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  • Kampusch spendet alles

    8.09.2006 Natascha Kampusch will den Gesamterlös der am Dienstag eingeleiteten Spendenaktion „Natascha Kampusch Foundation“ ausschließlich für soziale Projekte verwenden.

    Vernehmungspause für Kampusch

    8.09.2006 Atempause für Natascha Kampusch: Die Gespräche der 18-Jährigen mit der Polizei werden erst kommende Woche fortgesetzt. Wenn schon keine Komplizen - gibt es Mitwisser?

    Interview: Nachbearbeitung in ORF

    7.09.2006 Die ORF-internen Turbulenzen um die ersten Interviews mit Natascha Kampusch wurden am Donnerstag in einer Redakteurssitzung der Fernseh-Information nachbearbeitet.

    Berlin lädt 18-Jährige ein

    7.09.2006 Die Berlin Tourismus Marketing GmbH (BTM) hat Natascha Kampusch und ihre Schwester nach Berlin eingeladen. Das berichtet die "Berliner Morgenpost" (Freitag-Ausgabe).

    Die Rechte auf das Haus

    7.09.2006 Nach dem gestrigen TV-Interview mit Natascha Kampusch hatte ihr Anwalt im anschließenden Runden Tisch erwähnt, dass Frau Kampusch das Haus ihrer Geiselhaft gerne für sich hätte.

    "Bewunderung und kritische Stimmen"

    7.09.2006 Die ersten TV- und Printmedien-Interviews mit Entführungsopfer Natascha Kampusch am Mittwoch beschäftigen nicht nur heimische, sondern auch internationale Medien.

    Kampusch: "Woman of the Year"?

    7.09.2006 Einen Tag, nachdem das Wochenmagazin "News" als erstes Medium das begehrte Gesicht von Natascha Kampusch öffentlich gemacht hat, zieht Herausgeber Oliver Voigt eine grundsätzlich positive Bilanz.

    Mehr als 2,5 Millionen Zuseher

    7.09.2006 In Österreich haben mehr als 2,5 Millionen Menschen das erste Fernsehinterview mit dem Entführungsopfer Natascha Kampusch gesehen.

    Kampusch: „Sternstunde des ORF“

    7.09.2006 Das Fernsehinterview mit Natascha Kampusch „ist sicher eine Sternstunde des ORF“, sagte OGM-Chef Wolfgang Bachmayer am Dienstagabend im APA-Gespräch.

    "Wichtig, dass sie noch lachen kann"

    6.09.2006 "Das Wichtigste für mich war, dass sie noch lachen kann", sagte Gerichtspsychiater Reinhard Haller am Mittwochabend angesichts des im ORF ausgestrahlten Interviews mit Natascha Kampusch.

    Wiener sind "sehr bewegt"

    6.09.2006 In den Kaffeehäusern und Lokalen in Wien war das Interesse am ersten TV-Interview mit Natascha Kampusch groß. Im Cafe Soferl am Naschmarkt zeigte der Bildschirm ausnahmsweise kein Fußballspiel.

    Der erste Fernsehauftritt

    6.09.2006 Natascha Kampusch wagt die ersten Schritte in der Öffentlichkeit. „Ich war inkognito Eis essen“, berichtete die 18-Jährige in ihrem ersten Fernseh-Interview mit ORF-Journalist Christoph Feurstein.

    "Wenn nicht jetzt, dann vielleicht nie"

    6.09.2006 Auf die Frage nach dem Wesen ihres Entführers sagte Natascha Kampusch, er habe ihr manchmal in gewisser Weise vorgeschlagen, "wie ich ihn sozusagen hintergehen könnte und fliehen könnte."

    "Er musste mit mir feiern"

    6.09.2006 Das erste halbe Jahr ihrer Gefangenschaft befand sich Natascha Kampusch wie in Isolationshaft im Keller. "Es war furchtbar. Und ich habe beinahe klaustrophobische Zustände bekommen."

    "Mit Fäusten gegen Wände geschlagen"

    6.09.2006 Das erzählte Natascha Kampusch über die schrecklichen Jahre ihrer Gefangenschaft in ihrem mit Spannung erwarteten ersten Fernsehinterview gegenüber dem ORF.

    Herz-Kreislauf-Probleme ohne Arzt

    6.09.2006 Natascha Kampusch berichtete in ihrem Interview mit dem Nachrichtenmagazin „News“, das am Mittwochnachmittag in den Handel kam, über Herz-Kreislauf-Probleme. Ärztliche Hilfe bekam sie natürlich nicht.

    Schon einmal erfolglos geflüchtet

    6.09.2006 Natascha Kampusch wollte schon einmal vor ihrem endgültigen Entkommen ihrem Kidnapper Wolfgang Priklopil entfliehen. „Einmal wollte ich am Gürtel aus dem Auto springen. Aber er hat mich festgehalten.

    Mehr als 10 Jahre Knast

    6.09.2006 Natascha Kampusch dachte, ihrem Entführer Wolfgang Priklopil drohten 20 Jahre Haft. Dass er mit maximal zehn Jahren Gefängnis bestraft worden wäre, hat sie nach ihrer Flucht erfahren.

    Alten Donau: Gratis-Sturm und Brote

    6.09.2006 Alte Donau: Gratis-Sturm und Brote für Bootsfahrer. Romantische Fahrten im Mondschein.

    Kampusch-Interview: "Man wird sie sehen"

    6.09.2006 Natascha Kampusch stellt sich am Mittwoch erstmals der Öffentlichkeit. Im ORF-Interview wird man sie sehen.

    Zeigt Natascha ihr Gesicht?

    5.09.2006 Hohe Einschaltquoten dürften am Mittwoch garantiert sein, wenn ORF 2 ab 20.15 Uhr das erste TV-Interview mit Natascha Kampusch ausstrahlt. Ob sie ihr Gesicht zeigt, ist noch offen.

    Krone und News Kopf an Kopf

    4.09.2006 Konzertiertes Wettrennen: Krone und News wollen gleichzeitig erscheinen, wenn sie ihr Semi-exklusives Interview mit der heiß umfehdeten Natascha Kampusch auf den Markt werfen.

    Stadtautobahnen als Raser-Hotspot

    4.09.2006 150 Anzeigen, 30 Sicherheitsleistungen, 300 Organmandate, fünf Führerscheinabnahmen und eine Festnahme: Die Bilanz der Wiener Polizei gegen Temposünder auf den Stadtautobahnen vorige Woche.

    Natascha stellt sich ausgewählten Medien

    4.09.2006 Natascha Kampusch stellt sich in dieser Woche erstmals der Öffentlichkeit. Natascha Kampusch habe entschieden, am Mittwoch dem ORF ein Interview zu geben.

    Wohnungssuchender verhalf Natascha zur Flucht

    1.09.2006 Ein Wohnungssuchender hat Natascha Kampusch am Mittwoch vergangener Woche - ohne es zu wissen - zur Flucht verholfen.

    "Fotos geben Realität nicht wieder"

    1.09.2006 Fall Kampusch: Tatortbegehung dauerte zwei Stunden. Anwalt: "Fotos geben erschütternde Realität nicht wieder."

    Hausbegehung bei Priklopil

    1.09.2006 Strasshof, Heinestraße, Freitag früh: Ein gutes Dutzend Fotografen, Kamerateams und Journalisten „belagern“ die Absperrung vor dem Haus.

    Hoffen auf Fortsetzung der Gespräche

    31.08.2006 Die SOKO Natascha geht davon aus, dass ein Teil des Ermittlerteams heute die Gespräche mit Natascha Kampusch fortsetzen kann. „Das ist gestern vereinbart worden."

    Am Mittwoch eine Stunde befragt

    31.08.2006 Insgesamt eine Stunde ist Natascha Kampusch am Mittwoch von drei Beamten des Bundeskriminalamts befragt worden. Das Gespräch wurde in drei Einheiten zu jeweils 20 Minuten geführt.