Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1
  • VIENNA.AT
  • Parken in Wien

  • Ein gemeinsames Parkpickerl für die Westbezirke wäre nur im Falle einer Gesetzesänderung möglich.

    Ein gemeinsames Parkpickerl für die Westbezirke Wiens gefordert

    8.11.2012 Derzeit wird in 15 Wiener Bezirken ein Parkpickerl benötigt - jeweils ein eigenes. Die Bezirksvorsteher von Penzing, Ottakring und Hernals haben nun vorgeschlagen, dass Parkpickerl auch bezirksübergreifend gültig sein sollten und wünschen sich ein gemeinsames Parkpickerl für die Westbezirke. Ganz neu ist der Vorschlag nicht.
    Auch im Burgenland formiert sich Protest gegen das Wiener Parkpickerl.

    Burgenländische ÖVP protestiert gegen das Wiener Parkpickerl

    8.11.2012 Gegen die "rot-grüne Pendlerbelastung" wurde am Mittwochabend protestiert. Auch online wird von der ÖVP Burgenland zum Protest aufgerufen. Erneut wurde die Umsetzung des Vier-Punkte-Aktionsprogramms der ÖVP gefordert.
    Eine Studie soll die Parkplatzsituation in Wien-Währing analysieren.

    Studie zur Parkplatzsituation in Wien-Währing beschlossen

    7.11.2012 Nach der Bezirksvertretungssitzung in Währing freuten sich SPÖ und Grüne, dass auch die ÖVP der Durchführung einer Studie zur Parkplatzsituation im 18. Bezirk zugestimmt hat. Je nach Ergebnis könnte diese auch die Einführung des Parkpickerls nach sich ziehen.
    Karlheinz Hora und seine Stellvertreterin Karin Schrödl treten zurück.

    SPÖ Wien: Verkehrssprecher Karlheinz Hora tritt zurück

    7.11.2012 Am Mittwoch wurde der Rücktritt des SPÖ-Verkehrs- und Planungssprechers Karlheinz Hora bekannt gegeben. Persönliche Gründe seien der Grund für den Schritt, heißt es. Auch seine Stellvertreterin Karin Schrödl geht. Hora vertrat nach außen hin nicht immer die Regierungslinie, etwa in Sachen Parkpickerl.
    Die Stadt Wien möchte bessere Züge für Pendler, zahlen sollen dafür die ÖBB.

    Stadt Wien fordert bessere Züge für Pendler - Kosten sollen die ÖBB tragen

    6.11.2012 Seit der Parkpickerlausweitung in Wien steigen mehr und mehr Pendler auf die öffentlichen Verkehrsmittel um. Und diese seien "bummvoll", beschwert sich der grüne Verkehrssprecher Rüdiger Maresch. Längere Züge oder Doppelstockwaggons könnten Abhilfe schaffen, für die Zusatzkosten müssten laut Maresch aber die ÖBB aufkommen. Diese weigerten sich allerdings, damit Wien zusätzliche Zugverbindungen bestelle, vermutet er. Denn diese würden dann zulasten des Stadtbudgets gehen. Die ÖBB weisen den Vorwurf zurück.
    Für Wien und das Burgenland soll ein gemeinsames Pendler-Paket erarbeitet werden.

    SPÖ erarbeitet Pendler-Paket für Wien und das Burgenland

    6.11.2012 Auch die Pendler aus dem Burgenland leiden unter der Ausweitung der Wiener Parkpickerlzonen. Die Sozialdemokraten aus Wien und dem Burgenland wollen daher ein gemeinsames Pendler-Paket erarbeiten, die Gespräche dafür laufen bereits seit Monaten. Konkret sollen Tarife mit öffentlichen Bauträgern und Betreibern von Park & Ride-Anlagen ausverhandelt werden.
    Auch in Währing könnte demnächst das Parkpickerl kommen

    Rot-Grün stellt Weichen für Parkpickerl-Einführung in Währing

    5.11.2012 Bislang gehörte der Bezirk Währing zu jenen, wo man sich um das Parkpickerl keine Sorgen machen musste - zumindest nicht darum, eines zu brauchen. Die "Pickerl-Flüchtlinge" aus den angrenzenden Bezirken wichen allerdings seit 1. Oktober bei der Parkplatzsuche in den 18. Bezirk aus - weshalb nun auch hier das Parkpickerl eventuell kommen wird.
    Die Ankündigung einer erneuten Ausweitung der Kurzparkzonen in Wien sorgte für Kritik.

    Kritik an erneuter Ausweitung der Kurzparkzonen in Wien

    3.11.2012 Nach der Ankündigung, dass in drei Wiener Bezirken die Kurzparkzonen erneut ausgeweitet werden sollen, musste sich die Stadtregierung – ebenfalls erneut – viel Kritik anhören. Die ÖVP sehnt einmal mehr Neuwahlen herbei und die FPÖ sieht einen „Krieg auf den Straßen“.

    Wiener Parkpickerl: Das sind die neuen Zonengrenzen

    31.10.2012 Zum Teil bis an den Wienerwald werden die Kurzparkzonen im Westen Wiens ausgeweitet. In Kraft treten die Änderungen der Zonengrenzen Anfang des kommenden Jahres. Ein Überblick über die "Ausweitung der Ausweitung".
    Die Schilder, die das Ende der Kurzparkzonen markieren, werden in drei Bezirken schon bald versetzt.

    Neue Grenzen: Ausweitung der Wiener Parkpickerlzone ist fix

    31.10.2012 Jetzt ist es amtlich: Die Parkpickerlzonen in Penzing, Ottakring und Hernals sollen deutlich ausgeweitet werden. Darauf einigten sich Vertreter der drei Bezirke am Mittwochvormittag. Infos zu den neuen Zonengrenzen folgen im Laufe des Nachmittags.
    In der Inneren Stadt und der Josefstadt möchte man mehr Parkplätze für Anrainer reservieren.

    Zwei Bezirke wollen die Hälfte aller Parkplätze für Anrainer reservieren

    31.10.2012 Die Bezirksvorsteherinnen der Inneren Stadt und der Josefstadt, Ursula Stenzel und Veronika Mickel, fordern, dass in ihren Bezirken künftig die Hälfte der Parkplätze für Anrainer reserviert werden soll. Dafür müsste es jedoch eine Änderung der bundesweiten Straßenverkehrsordnung (StVO) geben.
    Seit dem 1. Oktober gibt es in Wien deutlich mehr Kurzparkzonen.

    Erste Bilanz einen Monat nach der Parkpickerl-Ausweitung in Wien

    31.10.2012 Seit dem 1. Oktober ist die Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung in Wien in Kraft. Seitdem wurden in mehreren Fällen Autos von Pendlern beschädigt und es ist bereits von weiteren Ausweitungen der Kurzparkzonen die Rede. Eine erste Bilanz.
    Bereits 336 Mal kamen Parkkrallen in Wien bei ausländischen Falschparkern zum Einsatz.

    Seit 1. September wurden bereits 336 Parkkrallen in Wien angelegt

    30.10.2012 Seit dem 1. September müssen Falschparker aus dem Ausland damit rechnen, dass ihrem Fahrzeug eine "technische Sperre", also eine Parkkralle verpasst wird. Seitdem die Maßnahme zum Einsatz kommt, fanden bereits 336 Lenker ihr Fahrzeug mit einer Kralle vor.
    Die ÖVP hat sich am Dienstag deutlich gegen eine Ausweitung der Parkpickerlzonen ausgesprochen.

    Parken in Wien: Opposition kritisiert Ausweitungspläne heftig

    30.10.2012 Den Plänen für die Ausweitung der Parkpickerlzonen in Penzing, Ottakring und Hernals erteilte die Wiener ÖVP am Dienstag eine "klare Absage". Vielmehr brauche es ein Gesamtkonzept für die Verkehrspolitik in Wien im Zusammenspiel mit den umliegenden Bundesländern.
    Auch Freidhofsbesucher sind von der neuen Kurzparkzonenregelung betroffen.

    Allerseelen: Friedhofsparkplätze liegen zum Teil in neuen Kurzparkzonen

    30.10.2012 Der ÖAMTC wies am Dienstag in einer Aussendung darauf hin, dass die Parkplätze einiger Friedhöfe innerhalb der neuen Kurzparkzonen liegen. Während dies am Feiertag kein Problem darstellt, müssen Friedhofbesucher am Freitag zu Allerseelen aufpassen, wo sie parken.
    Auch in Penzing denkt man mittlerweile laut über eine Ausweitung der Parkpickerlzone nach.

    Wird auch die Parkpickerlzone in Wien-Penzing ausgeweitet?

    30.10.2012 Nach der letzten Sitzung der Penzinger Verkehrskommission kritisiert die Bezirks-FPÖ, dass man auch im 14. Bezirk die Parkpickerlzone ausweiten wolle. Wörtlich war die Rede von einer "Lizenz zum Kassieren" in der "Inkasso-Zone".
    In Wien hat man sich für eine kilometerabhängige Pendlerförderung ausgesprochen.

    Kilometerabhängige Pendlerförderung statt Pendlerpauschale in Wien

    29.10.2012 Die Pendlerpauschale wird schon länger kritisiert. Auch Wien hat sich nun - wie bereits andere Bundesländer auch - für kilometerabhängige Pendlerförderung ausgesprochen. Im November beraten die Landeshauptmänner von Wien, Niederösterreich und dem Burgenland darüber.
    Anfang 2013 kommt in Wien eine Volksbefragung zur Parkraumbewirtschaftung.

    Volksbefragung zum Parkpickerl kommt laut Häupl Anfang 2013

    28.02.2013 Erneut ging es in der Gemeinderatssitzung am Montag um die Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung. Bürgermeister Michael Häupl bekräftigte, dass die angekündigte Volksbefragung bereits im ersten Quartal des kommenden Jahres stattfinden solle.
    Alles zugeparkt - das Parkpickerl hat negative Auswirkungen für Nachbar-Grätzl

    Parkpickerl: Zweite Ausweitung der Zonen am Mittwoch Thema

    26.10.2012 Die heftig debattierte Ausdehnung der Parkpickerl-Zonen ist knapp ein Monat her - nun gibt es bereits wieder Wünsche nach einer nochmaligen Ausweitung, etwa in Ottakring und Hernals. Fixiert sollen die entsprechenden Pläne offenbar am Mittwoch werden.
    Insgesamt 3.730 neue Stellplätze sollen bis 2015 in Niederösterreich geschaffen werden.

    3.730 zusätzliche Park&Ride-Stellplätze in Niederösterreich geplant

    24.10.2012 In Niederösterreich sollen innerhalb der nächsten drei Jahre 3.730 zusätzliche Park- and-Ride-Stellplätze für Pendler geschaffen werden. Mit diesem Maßnahmenpaket wolle man auf die Parkraumbewirtschaftung in Wien reagieren, denn täglich seien 250.000 Pendler zwischen den beiden Bundesländern unterwegs, heißt es von der Landesregierung.
    Die Parkpickerlzone in Hernals soll erweitert werden, künftig könnte die Zonengrenze bis zur Höhenstraße reichen.

    Parkpickerlzone in Hernals soll bis zur Höhenstraße erweitert werden

    24.10.2012 In einer Woche treffen sich die Bezirksvorsteher mit Vertretern der zuständigen Magistratsabteilungen zu einem Parkpickerl-Gipfel. Besprochen wird die Zukunft der Parkraumbewirtschaftung. Schon jetzt steht jedoch fest, dass nach Ottakring auch Hernals die Kurzparkzone erweitern will.
    Bei der Umgestaltung der Wiener Mariahilfer Straße gehen auch Parkplätze verloren.

    Durch Umgestaltung der Mariahilfer Straße 300 Parkplätze weniger

    23.10.2012 Bei der Umgestaltung der Mariahilfer Straße werde "Parkplatzvernichtung ohne nachhaltiges Verkehrskonzept" betrieben, kritisierte der ÖAMTC am Dienstag. Die Frage, wo die Anrainer in Zukunft parken sollen, sei völlig unter den Tisch gefallen, heißt es vom Verkehrsclub.
    Als Alternative zum Parkpickerl schlägt der ARBÖ ein Zonen-Modell für Wien vor.

    Parken in Wien: Einzelaktionen der Bezirke verschlimmern die Situation

    23.10.2012 Auch der Verkehrsclub ARBÖ hat mittlerweile Vorschläge für Alternativen zum Parkpickerl gemacht. Der Club fordert eine Gesamtlösung für die Stadt, Einzelaktionen der Bezirke würden die Situation erheblich verschlimmern und das Problem letztlich nicht lösen.
    In engen Gassen auf beiden Seiten parken? Künftig kann es dafür Strafzettel geben.

    In Wien werden zahlreiche "wilde" Parkplätze gestrichen

    22.10.2012 Bevor fünf weitere Wiener Bezirke zu Kurzparkzonen erklärt wurden, wurde in vielen engen Gassen das "wilde Parken" auf beiden Straßenseiten toleriert. Damit soll nun Schluss sein, berichtet die Tageszeitung Österreich.
    Im Rahmen des Pendlerpakets sollen nicht mehr Parkplätze in der Stadt geschaffen, sondern Park&Ride-Anlagen ausgebaut werden.

    Parkpickerl: Pendlerpaket für Wien und Niederösterreich geplant

    19.10.2012 Angesichts der länderübergreifen Debatte um das Parkpickerl soll nun ein "Pendlerpaket" für Wien und Niederösterreich geschnürt werden. Dieses beinhaltet unter anderem den Ausbau von Park&Ride-Anlagen.
    Zusätzlich zum Parkpickerl muss eine Parkscheibe eingelegt werden.

    Aufklärungskampagne zum Thema Gratis Parken in den Geschäftsstraßen

    16.10.2012 Der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband (SWV) scheint davon auszugehen, dass die Grundzüge der Parkraumbewirtschaftung nicht von allen Wienern verstanden wurden und startet mit Unterstützung der SPÖ Wien und des ARBÖs eine "Aufklärungskampagne". "Gratis Parken in Wiener Geschäftsstraßen ist möglich, man braucht nur zwei Dinge: ein gültiges Parkpickerl für den jeweiligen Bezirk und eine sichtbar eingelegte Parkscheibe", heißt es darin. Letzteres sei vielen nicht bekannt.
    Mehr als 800 Parkplätze stehen in der ausgebauten Anlage am Bahnhof Wolkersdorf zur Verfügung.

    Park&Ride-Anlage in Wolkersdorf ausgebaut

    15.10.2012 Nach siebenmonatiger Bauzeit wurde der Ausbau der Park&Ride-Anlage in Wolkersdorf abgeschlossen. 850 PKW-Stellplätze stehen zur Verfügung.
    In Währing braucht man kein Parkpickerl, entsprechend begehrt sind die Parkplätze.

    Währing laut Juraczka ein "Opfer" der Parkraumbewirtschaftung

    14.10.2012 Auf die Aussagen der Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou in diversen Zeitungen reagiert der Landesobmann der Wiener ÖVP am Sonntag mit einer Aussendung. "Nur weil Frau Vassilakou unter dem Motto "Angriff ist die beste Verteidigung" ihre Vorwürfe in Richtung des Währinger Bezirksvorstehers ständig wiederholt, werden ihre Argumente deshalb nicht ansatzweise wahr", so Manfred Juraczka. Währing sei in der Causa Parkraumbewirtschaftung ein "bedauernswertes Opfer" und nicht der Täter.
    Maria Vassilakou bestreitet eine "Aktion scharf" in Sachen Parkpickerl

    Aufregung um angebliche "Aktion scharf" bei Parkpickerl-Kontrollen

    16.10.2012 Nach der Parkpickerl-Einführung in zahlreichen Wiener Bezirken war von angeblich intensivierten Kontrollen gegen Parksünder die Rede. Eine "Aktion scharf" soll es hier geben und vielfach gestraft werden. Doch Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou bestreitet dies.
    Währing ist keiner der neuen Kurzparkzonen-Bezirke, kämpft aber mit den Auswirkungen.

    Anrainer in Währing machen ihrem Ärger mit Flugblättern Luft

    11.10.2012 Auch wenn Währing nicht zu den neuen Kurzpark- und Parkpickerlzonen zählt, ist es vermutlich der Bezirk, der besonders von der Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung betroffen ist. Die Anrainer machen jetzt ihrem Ärger Luft und verteilen Flugblätter.
    Der Countdown zur Parkpickerl-Volksbefragung läuft, ein offizieller Termin wurde jedoch noch nicht festgelegt.

    Volksbefragung zum Parkpickerl am 17. Jänner 2013?

    28.02.2013 Die Wiener ÖVP startete am Donnerstag einen Countdown zur Parkpickerl-Volkbefragung. Diese sollte ihrer Ansicht nach spätestens am 17. Jänner 2013 stattfinden. Einen offiziellen Termin gibt es jedoch noch nicht.
    Die P&R-Anlage am Bahnhof Baden ist dem Ansturm der Pendler nicht mehr gewachsen.

    P&R-Anlage am Bahnhof Baden seit 1. Oktober völlig überlastet

    16.10.2012 Seitdem in Wien in weiteren fünf Bezirken Kurzparkzonen eingeführt wurden, ist die Parksituation in der P&R-Anlage am Bahnhof Baden angespannt. Sie platze "aus allen Nähten", teilte Bürgermeister Kurt Staska mit.
    Die niederösterreichischen Grünen fordern eine günstigere Jahreskarte für Pendler.

    365-Euro-Jahreskarte für niederösterreichische Pendler gefordert

    10.10.2012 Die Diskussion über das Wiener Parkpickerl wird bereits seit Wochen länderübergreifend geführt. Am Mittwoch entwickelte sich daraus ein "grün-schwarzes Match" unter Politikern aus Niederösterreich. Während es von Erwin Pröll heißt, dass ein "Wettern gegen Wien" das Verkehrsproblem nicht löse, fordert Madeleine Petrovic eine 365-Euro-Jahreskarte für die öffentlichen Verkehrsmittel.
    Man wolle die Pendler nicht vertreiben, so Bürgermeister Michael Häupl.

    Bürgermeister Häupl äußert sich zum Streit um das Parkpickerl

    10.10.2012 Nach erneuter Kritik aus Niederösterreich mischt sich nun auch Bürgermeister Michael Häupl in die Diskussion um das Parkpickerl ein. Man wolle die Pendler nicht vertreiben oder aussperren, versicherte er am Mittwoch. Von einer Ausweitung der Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung - wie von Maria Vassilakou oder Franz Prokop vorgeschalgen - hält er nichts.
    Die Auslatung der Wiener Park&Ride-Anlagen sind unterschiedlich stark ausgelastet.

    Park&Ride-Anlagen in Wien: Hier können Pendler parken

    16.10.2012 Für die Park&Ride-Anlagen in Wien macht sich der Anstieg an Pendlern seit dem 1. Oktober deutlich bemerkbar. Aber nicht alle Anlagen sind gleich ausgelastet: Während es in einigen gar keine freien Plätze mehr gibt, sind andere weniger ausgelastet. Alle Park&Ride-Anlagen im Überblick.
    in Wien-Ottakring wurde zwölf Pendlern die Luft aus den Reifen gelassen.

    Pendlern in Ottakring wurde die Luft aus Reifen gelassen

    16.10.2012 Das Parkpickerl sorgt nicht nur für politische Diskussion, sondern mittlerweile auch für polizeiliche Ermittlungen. Wie Polizei-Sprecher Thomas Keiblinger am Dienstag auf Anfrage von VIENNA.AT bestätigte, wurde bei zwölf Fahrzeugen die Luft aus einem oder mehreren Reifen gelassen. Zeugen gibt es für den Vorfall keine, ein Zusammenhang mit dem Parkpickerl, bzw. einem Statement gegen parkende Pendler, wird jedoch angenommen.
    Derzeit markiert in Ottakring die Sandleitengasse die Parkpickerlzonengrenze.

    Soll Parkpickerlzone in Ottakring ausgeweitet werden?

    8.10.2012 Ottakrings Bezirksvorsteher Franz Prokop hatte sich schon vor dem Inkrafttreten der Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung dafür eingesetzt, dass das Parkpickerl in Ottakring flächendeckend kommt. In einem Radio-Interview am Montag kündigte er an, die Grenze der Parkpickerlzone in Ottakring bis an den Wienerwald verschieben zu wollen.
    Die Wiener FPÖ fordert eine Änderung der Tarife der Park&Ride-Anlagen.

    Parken um einen Euro am Tag: FPÖ fordert Park&Ride-Tarifänderung

    8.10.2012 Einen "0/1-Euro-Tarif" fordert die Wiener FPÖ für die Park&Ride-Anlagen. Ihrer Meinung nach sollten Zeitkartenbesitzer der Wiener Linien kostenlos parken dürfen, alle anderen Lenker um einen Euro pro Tag.
    In Währing gibt es kein Parkpickerl, aber Chaos.

    Negativkampagne der ÖVP schuld am Parkpickerl-Chaos?

    8.10.2012 Bürger, die sich verärgert an das Büro von Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou wandten, haben einen Brief erhalten, in dem ein Schuldiger für das Parkpickerl-Chaos benannt wurde: Die Wiener ÖVP. Ihre Negativkampagne hätte dazu geführt, dass die Grenzziehung zu Problemen bei Bewohnern außerhalb der Parkpickerl-Zonen führe. Die ÖVP weist dies von sich. Man habe keinen Einfluss auf die Zonengrenzen gehabt.
    Den Tod habe er der Vizebürgermeisterin nicht wünschen wollen, so Zauner am Montag.

    ÖVP-Bezirksrat entschuldigt sich für Twitter-Attacke auf Vassilakou

    8.10.2012 Auf Twitter postete der ÖVP-Bezirksrat Manfred Zauner am Samstag folgendes Statement: "Fr. Vassilakou lacht sich über Währing tot (hoffentlich bald), weil wir keine kurzsichtige Abzocke, sondern eine durchdachte Gesamtlösung bevorzugen. So wie 130.000 zusätzliche Wiener." Er habe der Vizebürgermeisterin und Verkehrsstadträtin nichts Böses, geschweige denn den Tod wünschen wollen, nahm er am Montag Stellung - nachdem er auch aus den eigenen Reihen scharf kritisiert worden war.