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  • VIENNA.AT
  • Parken in Wien

  • Auch Freidhofsbesucher sind von der neuen Kurzparkzonenregelung betroffen.

    Allerseelen: Friedhofsparkplätze liegen zum Teil in neuen Kurzparkzonen

    30.10.2012 Der ÖAMTC wies am Dienstag in einer Aussendung darauf hin, dass die Parkplätze einiger Friedhöfe innerhalb der neuen Kurzparkzonen liegen. Während dies am Feiertag kein Problem darstellt, müssen Friedhofbesucher am Freitag zu Allerseelen aufpassen, wo sie parken.
    Auch in Penzing denkt man mittlerweile laut über eine Ausweitung der Parkpickerlzone nach.

    Wird auch die Parkpickerlzone in Wien-Penzing ausgeweitet?

    30.10.2012 Nach der letzten Sitzung der Penzinger Verkehrskommission kritisiert die Bezirks-FPÖ, dass man auch im 14. Bezirk die Parkpickerlzone ausweiten wolle. Wörtlich war die Rede von einer "Lizenz zum Kassieren" in der "Inkasso-Zone".
    In Wien hat man sich für eine kilometerabhängige Pendlerförderung ausgesprochen.

    Kilometerabhängige Pendlerförderung statt Pendlerpauschale in Wien

    29.10.2012 Die Pendlerpauschale wird schon länger kritisiert. Auch Wien hat sich nun - wie bereits andere Bundesländer auch - für kilometerabhängige Pendlerförderung ausgesprochen. Im November beraten die Landeshauptmänner von Wien, Niederösterreich und dem Burgenland darüber.
    Anfang 2013 kommt in Wien eine Volksbefragung zur Parkraumbewirtschaftung.

    Volksbefragung zum Parkpickerl kommt laut Häupl Anfang 2013

    28.02.2013 Erneut ging es in der Gemeinderatssitzung am Montag um die Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung. Bürgermeister Michael Häupl bekräftigte, dass die angekündigte Volksbefragung bereits im ersten Quartal des kommenden Jahres stattfinden solle.
    Alles zugeparkt - das Parkpickerl hat negative Auswirkungen für Nachbar-Grätzl

    Parkpickerl: Zweite Ausweitung der Zonen am Mittwoch Thema

    26.10.2012 Die heftig debattierte Ausdehnung der Parkpickerl-Zonen ist knapp ein Monat her - nun gibt es bereits wieder Wünsche nach einer nochmaligen Ausweitung, etwa in Ottakring und Hernals. Fixiert sollen die entsprechenden Pläne offenbar am Mittwoch werden.
    Insgesamt 3.730 neue Stellplätze sollen bis 2015 in Niederösterreich geschaffen werden.

    3.730 zusätzliche Park&Ride-Stellplätze in Niederösterreich geplant

    24.10.2012 In Niederösterreich sollen innerhalb der nächsten drei Jahre 3.730 zusätzliche Park- and-Ride-Stellplätze für Pendler geschaffen werden. Mit diesem Maßnahmenpaket wolle man auf die Parkraumbewirtschaftung in Wien reagieren, denn täglich seien 250.000 Pendler zwischen den beiden Bundesländern unterwegs, heißt es von der Landesregierung.
    Die Parkpickerlzone in Hernals soll erweitert werden, künftig könnte die Zonengrenze bis zur Höhenstraße reichen.

    Parkpickerlzone in Hernals soll bis zur Höhenstraße erweitert werden

    24.10.2012 In einer Woche treffen sich die Bezirksvorsteher mit Vertretern der zuständigen Magistratsabteilungen zu einem Parkpickerl-Gipfel. Besprochen wird die Zukunft der Parkraumbewirtschaftung. Schon jetzt steht jedoch fest, dass nach Ottakring auch Hernals die Kurzparkzone erweitern will.
    Bei der Umgestaltung der Wiener Mariahilfer Straße gehen auch Parkplätze verloren.

    Durch Umgestaltung der Mariahilfer Straße 300 Parkplätze weniger

    23.10.2012 Bei der Umgestaltung der Mariahilfer Straße werde "Parkplatzvernichtung ohne nachhaltiges Verkehrskonzept" betrieben, kritisierte der ÖAMTC am Dienstag. Die Frage, wo die Anrainer in Zukunft parken sollen, sei völlig unter den Tisch gefallen, heißt es vom Verkehrsclub.
    Als Alternative zum Parkpickerl schlägt der ARBÖ ein Zonen-Modell für Wien vor.

    Parken in Wien: Einzelaktionen der Bezirke verschlimmern die Situation

    23.10.2012 Auch der Verkehrsclub ARBÖ hat mittlerweile Vorschläge für Alternativen zum Parkpickerl gemacht. Der Club fordert eine Gesamtlösung für die Stadt, Einzelaktionen der Bezirke würden die Situation erheblich verschlimmern und das Problem letztlich nicht lösen.
    In engen Gassen auf beiden Seiten parken? Künftig kann es dafür Strafzettel geben.

    In Wien werden zahlreiche "wilde" Parkplätze gestrichen

    22.10.2012 Bevor fünf weitere Wiener Bezirke zu Kurzparkzonen erklärt wurden, wurde in vielen engen Gassen das "wilde Parken" auf beiden Straßenseiten toleriert. Damit soll nun Schluss sein, berichtet die Tageszeitung Österreich.
    Im Rahmen des Pendlerpakets sollen nicht mehr Parkplätze in der Stadt geschaffen, sondern Park&Ride-Anlagen ausgebaut werden.

    Parkpickerl: Pendlerpaket für Wien und Niederösterreich geplant

    19.10.2012 Angesichts der länderübergreifen Debatte um das Parkpickerl soll nun ein "Pendlerpaket" für Wien und Niederösterreich geschnürt werden. Dieses beinhaltet unter anderem den Ausbau von Park&Ride-Anlagen.
    Zusätzlich zum Parkpickerl muss eine Parkscheibe eingelegt werden.

    Aufklärungskampagne zum Thema Gratis Parken in den Geschäftsstraßen

    16.10.2012 Der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband (SWV) scheint davon auszugehen, dass die Grundzüge der Parkraumbewirtschaftung nicht von allen Wienern verstanden wurden und startet mit Unterstützung der SPÖ Wien und des ARBÖs eine "Aufklärungskampagne". "Gratis Parken in Wiener Geschäftsstraßen ist möglich, man braucht nur zwei Dinge: ein gültiges Parkpickerl für den jeweiligen Bezirk und eine sichtbar eingelegte Parkscheibe", heißt es darin. Letzteres sei vielen nicht bekannt.
    Mehr als 800 Parkplätze stehen in der ausgebauten Anlage am Bahnhof Wolkersdorf zur Verfügung.

    Park&Ride-Anlage in Wolkersdorf ausgebaut

    15.10.2012 Nach siebenmonatiger Bauzeit wurde der Ausbau der Park&Ride-Anlage in Wolkersdorf abgeschlossen. 850 PKW-Stellplätze stehen zur Verfügung.
    In Währing braucht man kein Parkpickerl, entsprechend begehrt sind die Parkplätze.

    Währing laut Juraczka ein "Opfer" der Parkraumbewirtschaftung

    14.10.2012 Auf die Aussagen der Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou in diversen Zeitungen reagiert der Landesobmann der Wiener ÖVP am Sonntag mit einer Aussendung. "Nur weil Frau Vassilakou unter dem Motto "Angriff ist die beste Verteidigung" ihre Vorwürfe in Richtung des Währinger Bezirksvorstehers ständig wiederholt, werden ihre Argumente deshalb nicht ansatzweise wahr", so Manfred Juraczka. Währing sei in der Causa Parkraumbewirtschaftung ein "bedauernswertes Opfer" und nicht der Täter.
    Maria Vassilakou bestreitet eine "Aktion scharf" in Sachen Parkpickerl

    Aufregung um angebliche "Aktion scharf" bei Parkpickerl-Kontrollen

    16.10.2012 Nach der Parkpickerl-Einführung in zahlreichen Wiener Bezirken war von angeblich intensivierten Kontrollen gegen Parksünder die Rede. Eine "Aktion scharf" soll es hier geben und vielfach gestraft werden. Doch Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou bestreitet dies.
    Währing ist keiner der neuen Kurzparkzonen-Bezirke, kämpft aber mit den Auswirkungen.

    Anrainer in Währing machen ihrem Ärger mit Flugblättern Luft

    11.10.2012 Auch wenn Währing nicht zu den neuen Kurzpark- und Parkpickerlzonen zählt, ist es vermutlich der Bezirk, der besonders von der Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung betroffen ist. Die Anrainer machen jetzt ihrem Ärger Luft und verteilen Flugblätter.
    Der Countdown zur Parkpickerl-Volksbefragung läuft, ein offizieller Termin wurde jedoch noch nicht festgelegt.

    Volksbefragung zum Parkpickerl am 17. Jänner 2013?

    28.02.2013 Die Wiener ÖVP startete am Donnerstag einen Countdown zur Parkpickerl-Volkbefragung. Diese sollte ihrer Ansicht nach spätestens am 17. Jänner 2013 stattfinden. Einen offiziellen Termin gibt es jedoch noch nicht.
    Die P&R-Anlage am Bahnhof Baden ist dem Ansturm der Pendler nicht mehr gewachsen.

    P&R-Anlage am Bahnhof Baden seit 1. Oktober völlig überlastet

    16.10.2012 Seitdem in Wien in weiteren fünf Bezirken Kurzparkzonen eingeführt wurden, ist die Parksituation in der P&R-Anlage am Bahnhof Baden angespannt. Sie platze "aus allen Nähten", teilte Bürgermeister Kurt Staska mit.
    Die niederösterreichischen Grünen fordern eine günstigere Jahreskarte für Pendler.

    365-Euro-Jahreskarte für niederösterreichische Pendler gefordert

    10.10.2012 Die Diskussion über das Wiener Parkpickerl wird bereits seit Wochen länderübergreifend geführt. Am Mittwoch entwickelte sich daraus ein "grün-schwarzes Match" unter Politikern aus Niederösterreich. Während es von Erwin Pröll heißt, dass ein "Wettern gegen Wien" das Verkehrsproblem nicht löse, fordert Madeleine Petrovic eine 365-Euro-Jahreskarte für die öffentlichen Verkehrsmittel.
    Man wolle die Pendler nicht vertreiben, so Bürgermeister Michael Häupl.

    Bürgermeister Häupl äußert sich zum Streit um das Parkpickerl

    10.10.2012 Nach erneuter Kritik aus Niederösterreich mischt sich nun auch Bürgermeister Michael Häupl in die Diskussion um das Parkpickerl ein. Man wolle die Pendler nicht vertreiben oder aussperren, versicherte er am Mittwoch. Von einer Ausweitung der Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung - wie von Maria Vassilakou oder Franz Prokop vorgeschalgen - hält er nichts.
    Die Auslatung der Wiener Park&Ride-Anlagen sind unterschiedlich stark ausgelastet.

    Park&Ride-Anlagen in Wien: Hier können Pendler parken

    16.10.2012 Für die Park&Ride-Anlagen in Wien macht sich der Anstieg an Pendlern seit dem 1. Oktober deutlich bemerkbar. Aber nicht alle Anlagen sind gleich ausgelastet: Während es in einigen gar keine freien Plätze mehr gibt, sind andere weniger ausgelastet. Alle Park&Ride-Anlagen im Überblick.
    in Wien-Ottakring wurde zwölf Pendlern die Luft aus den Reifen gelassen.

    Pendlern in Ottakring wurde die Luft aus Reifen gelassen

    16.10.2012 Das Parkpickerl sorgt nicht nur für politische Diskussion, sondern mittlerweile auch für polizeiliche Ermittlungen. Wie Polizei-Sprecher Thomas Keiblinger am Dienstag auf Anfrage von VIENNA.AT bestätigte, wurde bei zwölf Fahrzeugen die Luft aus einem oder mehreren Reifen gelassen. Zeugen gibt es für den Vorfall keine, ein Zusammenhang mit dem Parkpickerl, bzw. einem Statement gegen parkende Pendler, wird jedoch angenommen.
    Derzeit markiert in Ottakring die Sandleitengasse die Parkpickerlzonengrenze.

    Soll Parkpickerlzone in Ottakring ausgeweitet werden?

    8.10.2012 Ottakrings Bezirksvorsteher Franz Prokop hatte sich schon vor dem Inkrafttreten der Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung dafür eingesetzt, dass das Parkpickerl in Ottakring flächendeckend kommt. In einem Radio-Interview am Montag kündigte er an, die Grenze der Parkpickerlzone in Ottakring bis an den Wienerwald verschieben zu wollen.
    Die Wiener FPÖ fordert eine Änderung der Tarife der Park&Ride-Anlagen.

    Parken um einen Euro am Tag: FPÖ fordert Park&Ride-Tarifänderung

    8.10.2012 Einen "0/1-Euro-Tarif" fordert die Wiener FPÖ für die Park&Ride-Anlagen. Ihrer Meinung nach sollten Zeitkartenbesitzer der Wiener Linien kostenlos parken dürfen, alle anderen Lenker um einen Euro pro Tag.
    In Währing gibt es kein Parkpickerl, aber Chaos.

    Negativkampagne der ÖVP schuld am Parkpickerl-Chaos?

    8.10.2012 Bürger, die sich verärgert an das Büro von Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou wandten, haben einen Brief erhalten, in dem ein Schuldiger für das Parkpickerl-Chaos benannt wurde: Die Wiener ÖVP. Ihre Negativkampagne hätte dazu geführt, dass die Grenzziehung zu Problemen bei Bewohnern außerhalb der Parkpickerl-Zonen führe. Die ÖVP weist dies von sich. Man habe keinen Einfluss auf die Zonengrenzen gehabt.
    Den Tod habe er der Vizebürgermeisterin nicht wünschen wollen, so Zauner am Montag.

    ÖVP-Bezirksrat entschuldigt sich für Twitter-Attacke auf Vassilakou

    8.10.2012 Auf Twitter postete der ÖVP-Bezirksrat Manfred Zauner am Samstag folgendes Statement: "Fr. Vassilakou lacht sich über Währing tot (hoffentlich bald), weil wir keine kurzsichtige Abzocke, sondern eine durchdachte Gesamtlösung bevorzugen. So wie 130.000 zusätzliche Wiener." Er habe der Vizebürgermeisterin und Verkehrsstadträtin nichts Böses, geschweige denn den Tod wünschen wollen, nahm er am Montag Stellung - nachdem er auch aus den eigenen Reihen scharf kritisiert worden war.
    Für Städte in Deutschalnd stellt die Wiener Verkehrspolitik offensichtlich ein positives Beispiel dar.

    Kombination aus Parkpickerl und 365-Euro-Jahreskarte ein Vorbild?

    8.10.2012 Nicht nur Wien kämpft mit Staus und Parkplatzmangel, diese Probleme stellen jede größere Stadt vor Herausforferungen. Die Wiener Verkehrspolitik mit ihrer Kombination aus Parkraumbewirtschaftung und günstiger Jahreskarte für die öffentlichen Verkehrsmittel gilt in Deutschland als "innovative Lösung" und gerade im Bundesland Baden-Württemberg betrachtet man das Wiener Modell als Vorbild, von dem man sich etwas abschauen könnte.
    Maria Vassilakous Vorschläge zur "Ausweitung der Ausweitung" kommen nicht überall gut an.

    Reaktionen auf Vassilakous Ausweitungsvorschläge

    5.10.2012 "Vassilakou ist endgültig von allen guten Geistern verlassen" so die Reaktion der ÖVP auf die erste Bilanz der Verkehrsstadträtin. Diese wünscht sich nach dem "sensationellen" Start der Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung eine Ausweitung der Ausweitung. Insbesondere Wien-Währing steht im Visier.
    Die Grenze der Kurzparkzone in Ottakring ist an der Zahl der freien Parkplätze erkennbar.

    Sandleitengasse in Ottakring ist eine klar erkennbare Zonengrenze

    5.10.2012 Der 16. Bezirk wurde am 1. Oktober nicht flächendeckend zur Kurzparkzone, sondern nur der Bereich zwischen Gürtel und Sandleitengasse, bzw. in der Verlängerung Montleartstraße. Und diese Zonengrenze ist auf den ersten Blick nicht nur an der Beschilderung, sondern vor allem an der Anzahl der freien Parkplätze erkennbar.
    Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou wünscht sich auch für Währing das Parkpickerl.

    Vassilakou wünscht sich Ausweitung der Parkpickerl-Ausweitung

    5.10.2012 Bei einer ersten Bilanz fünf Tage nach Einführung des Parkpickerls in fünf weiteren Bezirken zieht Verkehrsstadträtin Maria Vassilkou eine erste Bilanz. Und wünscht sich eine Ausweitung der Ausweitung.
    Am Donnerstag wurden 1.624 Strafzettel in den neuen Kurzparkzonen verteilt.

    1.624 Strafzettel am ersten Tag, besonders Meidling traf es hart

    5.10.2012 Donnerstag war der erste Tag, an dem Lenker ohne gültiges Parkpickerl oder ausgefüllten Kurzparkschein gestraft wurden. Zunächst hieß es, dass "hunderte" Strafzettel verteilt wurden. Mittlerweile kennt man die genaue Zahl: 1.624 Strafzettel wurden am 4. Oktober in den neuen Parkpickerlbezirken ausgestellt. Am härtesten traf es Meidling.
    Ab November soll die App "Sofortparken.at" bei der Parkplatzsuche in Wien helfen.

    Sofortparken: Mit dem Smartphone freie Parkplätze finden

    5.10.2012 Spätestens seit dem 1. Oktober ist der Kampf um die Parkplätze in Wien verschärft worden. Eine neue App, die allerdings erst im November veröffentlicht wird, soll Abhilfe schaffen. Mit "Sofortparken.at" kann man sich freie Parkplätze in Wien anzeigen lassen - innerhalb und außerhalb von Kurzparkzonen.
    Wiener Bezirksämter öffnen wieder "normal"

    Die Bezirksämter in Wien öffnen wieder "normal"

    5.10.2012 Wegen der Ausgabe der Parkpickerl für die Bezirke 12, 14, 15, 16 und 17 hatten die Magistratischen Bezirksämter längere Öffnungszeiten. Nun wird wieder umgestellt.
    Parkpickerl: Am ersten Straftag wurden hunderte Strafzettel ausgestellt.

    Hunderte Strafzettel wegen fehlender Parkpickerl und Kurzparkscheine am ersten Straftag

    16.10.2012 Seit dem 1. Oktober gilt das Wiener Parkpickerl auch im gesamten 15. Bezirk und den Teilen des 12., 14., 16. und 17. Bezirks. In den ersten drei Tagen gewährte man den Autofahrern eine Schonfrist. Gestraft wird seit Donnerstag - bis zum frühen Nachmittag wurden jedoch schon über 800 Strafzettel ausgestellt.
    Auch bestehende Kurzparkzonen wurden am 1. Oktober erweitert.

    Neue Kurzparkzonen im 2. und 3. Bezirk

    4.10.2012 Neben der angekündigten Erweiterung der Kurzparkzonen in fünf Wiener Bezirken wurden am 1. Oktober auch in anderen Bezirken bereits bestehende Kurzparkzonen erweitert. "Still und heimlich", wie der ÖAMTC kritisiert.
    Die dreitägige Parkpickerl-Schonfrist ist am 4. Oktober abgelaufen.

    Ab sofort strafen die Weißkappler in den neuen Kurzparkzonen

    16.10.2012 In den ersten drei Tagen der Gültigkeit der neuen Kurzparkzonen wurde nur ermahnt. Ab sofort wird aber auch gestraft. Wer dort ohne ausgefüllten Kurzparkschein oder gültiges Parkpickerl parkt, muss mit einer Strafe von 36 Euro rechnen.
    In Währing herrscht seit der Einführung der neuen Kurzparkzonen in fünf Wiener Bezirken Parkplatznot.

    SPÖ kritisiert Währinger Bezirksvorsteher Karl Homole heftig

    3.10.2012 Heftige Kritik wurde am Mittwoch an Bezirksvorsteher Karl Homole geübt. Er ist laut der SPÖ Schuld am "Chaos" in Währing. Die derzeit angespannte Parkplatzsituation in Währing hätte nicht sein müssen, wenn auch der 18. Bezirk das Parkpickerl eingeführt hätte, heißt es.
    Viele Parkplatzsuchende weichen seit dem 1. Oktober auf Währing aus.

    Parkende weichen auf Währing aus, trotzdem kommt dort kein Pickerl

    3.10.2012 Besonders der 18. Bezirk ist von der Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung betroffen. Dort gibt es zwar keine neuen Kurzparkzonen, aber gerade deswegen weichen viele Parkplatzsuchende - insbesondere Pendler -  auf Währing aus. Trotzdem möchte Bezirksvorsteher Karl Homole das Parkpickerl in seinem Bezirk nicht einführen.
    Die Wahl zum Wort und Unwort des Jahres hat begonnen - in Wien könnte "Parkpickerl" ein Favorit sein.

    Wird Parkpickerl das Unwort des Jahres?

    2.10.2012 Die Wahl zum österreichischen Wort des Jahres 2012 hat begonnen. Neben dem Wort des Jahres wird auch über das Unwort des Jahres und das Jugendwort des Jahres abgestimmt. Gerade in Wien könnte "Parkpickerl" ein möglicher Favorit sein. Noch können online Vorschläge eingereicht werden.
    Die Opposition zieht eine nicht gerade positive Bilanz zum Parkpickerl.

    Opposition zieht erste Bilanz zum Parkpickerl

    2.10.2012 Seit Montag ist die Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung in Wien in Kraft. Während der Parkpickerlkoordinator bereits am Montagabend von einem "geglückten Start" sprach, ziehen Vertreter der Opposition eine ganz andere erste Bilanz. Die Rede ist wörtlich von einer "Abzockspirale", einer "Schikane-Aktion" und einer "Inkassoaktion".