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  • VIENNA.AT
  • Parken in Wien

  • Währing ist keiner der neuen Kurzparkzonen-Bezirke, kämpft aber mit den Auswirkungen.

    Anrainer in Währing machen ihrem Ärger mit Flugblättern Luft

    11.10.2012 Auch wenn Währing nicht zu den neuen Kurzpark- und Parkpickerlzonen zählt, ist es vermutlich der Bezirk, der besonders von der Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung betroffen ist. Die Anrainer machen jetzt ihrem Ärger Luft und verteilen Flugblätter.
    Der Countdown zur Parkpickerl-Volksbefragung läuft, ein offizieller Termin wurde jedoch noch nicht festgelegt.

    Volksbefragung zum Parkpickerl am 17. Jänner 2013?

    28.02.2013 Die Wiener ÖVP startete am Donnerstag einen Countdown zur Parkpickerl-Volkbefragung. Diese sollte ihrer Ansicht nach spätestens am 17. Jänner 2013 stattfinden. Einen offiziellen Termin gibt es jedoch noch nicht.
    Die P&R-Anlage am Bahnhof Baden ist dem Ansturm der Pendler nicht mehr gewachsen.

    P&R-Anlage am Bahnhof Baden seit 1. Oktober völlig überlastet

    16.10.2012 Seitdem in Wien in weiteren fünf Bezirken Kurzparkzonen eingeführt wurden, ist die Parksituation in der P&R-Anlage am Bahnhof Baden angespannt. Sie platze "aus allen Nähten", teilte Bürgermeister Kurt Staska mit.
    Die niederösterreichischen Grünen fordern eine günstigere Jahreskarte für Pendler.

    365-Euro-Jahreskarte für niederösterreichische Pendler gefordert

    10.10.2012 Die Diskussion über das Wiener Parkpickerl wird bereits seit Wochen länderübergreifend geführt. Am Mittwoch entwickelte sich daraus ein "grün-schwarzes Match" unter Politikern aus Niederösterreich. Während es von Erwin Pröll heißt, dass ein "Wettern gegen Wien" das Verkehrsproblem nicht löse, fordert Madeleine Petrovic eine 365-Euro-Jahreskarte für die öffentlichen Verkehrsmittel.
    Man wolle die Pendler nicht vertreiben, so Bürgermeister Michael Häupl.

    Bürgermeister Häupl äußert sich zum Streit um das Parkpickerl

    10.10.2012 Nach erneuter Kritik aus Niederösterreich mischt sich nun auch Bürgermeister Michael Häupl in die Diskussion um das Parkpickerl ein. Man wolle die Pendler nicht vertreiben oder aussperren, versicherte er am Mittwoch. Von einer Ausweitung der Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung - wie von Maria Vassilakou oder Franz Prokop vorgeschalgen - hält er nichts.
    Die Auslatung der Wiener Park&Ride-Anlagen sind unterschiedlich stark ausgelastet.

    Park&Ride-Anlagen in Wien: Hier können Pendler parken

    16.10.2012 Für die Park&Ride-Anlagen in Wien macht sich der Anstieg an Pendlern seit dem 1. Oktober deutlich bemerkbar. Aber nicht alle Anlagen sind gleich ausgelastet: Während es in einigen gar keine freien Plätze mehr gibt, sind andere weniger ausgelastet. Alle Park&Ride-Anlagen im Überblick.
    in Wien-Ottakring wurde zwölf Pendlern die Luft aus den Reifen gelassen.

    Pendlern in Ottakring wurde die Luft aus Reifen gelassen

    16.10.2012 Das Parkpickerl sorgt nicht nur für politische Diskussion, sondern mittlerweile auch für polizeiliche Ermittlungen. Wie Polizei-Sprecher Thomas Keiblinger am Dienstag auf Anfrage von VIENNA.AT bestätigte, wurde bei zwölf Fahrzeugen die Luft aus einem oder mehreren Reifen gelassen. Zeugen gibt es für den Vorfall keine, ein Zusammenhang mit dem Parkpickerl, bzw. einem Statement gegen parkende Pendler, wird jedoch angenommen.
    Derzeit markiert in Ottakring die Sandleitengasse die Parkpickerlzonengrenze.

    Soll Parkpickerlzone in Ottakring ausgeweitet werden?

    8.10.2012 Ottakrings Bezirksvorsteher Franz Prokop hatte sich schon vor dem Inkrafttreten der Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung dafür eingesetzt, dass das Parkpickerl in Ottakring flächendeckend kommt. In einem Radio-Interview am Montag kündigte er an, die Grenze der Parkpickerlzone in Ottakring bis an den Wienerwald verschieben zu wollen.
    Die Wiener FPÖ fordert eine Änderung der Tarife der Park&Ride-Anlagen.

    Parken um einen Euro am Tag: FPÖ fordert Park&Ride-Tarifänderung

    8.10.2012 Einen "0/1-Euro-Tarif" fordert die Wiener FPÖ für die Park&Ride-Anlagen. Ihrer Meinung nach sollten Zeitkartenbesitzer der Wiener Linien kostenlos parken dürfen, alle anderen Lenker um einen Euro pro Tag.
    In Währing gibt es kein Parkpickerl, aber Chaos.

    Negativkampagne der ÖVP schuld am Parkpickerl-Chaos?

    8.10.2012 Bürger, die sich verärgert an das Büro von Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou wandten, haben einen Brief erhalten, in dem ein Schuldiger für das Parkpickerl-Chaos benannt wurde: Die Wiener ÖVP. Ihre Negativkampagne hätte dazu geführt, dass die Grenzziehung zu Problemen bei Bewohnern außerhalb der Parkpickerl-Zonen führe. Die ÖVP weist dies von sich. Man habe keinen Einfluss auf die Zonengrenzen gehabt.
    Den Tod habe er der Vizebürgermeisterin nicht wünschen wollen, so Zauner am Montag.

    ÖVP-Bezirksrat entschuldigt sich für Twitter-Attacke auf Vassilakou

    8.10.2012 Auf Twitter postete der ÖVP-Bezirksrat Manfred Zauner am Samstag folgendes Statement: "Fr. Vassilakou lacht sich über Währing tot (hoffentlich bald), weil wir keine kurzsichtige Abzocke, sondern eine durchdachte Gesamtlösung bevorzugen. So wie 130.000 zusätzliche Wiener." Er habe der Vizebürgermeisterin und Verkehrsstadträtin nichts Böses, geschweige denn den Tod wünschen wollen, nahm er am Montag Stellung - nachdem er auch aus den eigenen Reihen scharf kritisiert worden war.
    Für Städte in Deutschalnd stellt die Wiener Verkehrspolitik offensichtlich ein positives Beispiel dar.

    Kombination aus Parkpickerl und 365-Euro-Jahreskarte ein Vorbild?

    8.10.2012 Nicht nur Wien kämpft mit Staus und Parkplatzmangel, diese Probleme stellen jede größere Stadt vor Herausforferungen. Die Wiener Verkehrspolitik mit ihrer Kombination aus Parkraumbewirtschaftung und günstiger Jahreskarte für die öffentlichen Verkehrsmittel gilt in Deutschland als "innovative Lösung" und gerade im Bundesland Baden-Württemberg betrachtet man das Wiener Modell als Vorbild, von dem man sich etwas abschauen könnte.
    Maria Vassilakous Vorschläge zur "Ausweitung der Ausweitung" kommen nicht überall gut an.

    Reaktionen auf Vassilakous Ausweitungsvorschläge

    5.10.2012 "Vassilakou ist endgültig von allen guten Geistern verlassen" so die Reaktion der ÖVP auf die erste Bilanz der Verkehrsstadträtin. Diese wünscht sich nach dem "sensationellen" Start der Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung eine Ausweitung der Ausweitung. Insbesondere Wien-Währing steht im Visier.
    Die Grenze der Kurzparkzone in Ottakring ist an der Zahl der freien Parkplätze erkennbar.

    Sandleitengasse in Ottakring ist eine klar erkennbare Zonengrenze

    5.10.2012 Der 16. Bezirk wurde am 1. Oktober nicht flächendeckend zur Kurzparkzone, sondern nur der Bereich zwischen Gürtel und Sandleitengasse, bzw. in der Verlängerung Montleartstraße. Und diese Zonengrenze ist auf den ersten Blick nicht nur an der Beschilderung, sondern vor allem an der Anzahl der freien Parkplätze erkennbar.
    Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou wünscht sich auch für Währing das Parkpickerl.

    Vassilakou wünscht sich Ausweitung der Parkpickerl-Ausweitung

    5.10.2012 Bei einer ersten Bilanz fünf Tage nach Einführung des Parkpickerls in fünf weiteren Bezirken zieht Verkehrsstadträtin Maria Vassilkou eine erste Bilanz. Und wünscht sich eine Ausweitung der Ausweitung.
    Am Donnerstag wurden 1.624 Strafzettel in den neuen Kurzparkzonen verteilt.

    1.624 Strafzettel am ersten Tag, besonders Meidling traf es hart

    5.10.2012 Donnerstag war der erste Tag, an dem Lenker ohne gültiges Parkpickerl oder ausgefüllten Kurzparkschein gestraft wurden. Zunächst hieß es, dass "hunderte" Strafzettel verteilt wurden. Mittlerweile kennt man die genaue Zahl: 1.624 Strafzettel wurden am 4. Oktober in den neuen Parkpickerlbezirken ausgestellt. Am härtesten traf es Meidling.
    Ab November soll die App "Sofortparken.at" bei der Parkplatzsuche in Wien helfen.

    Sofortparken: Mit dem Smartphone freie Parkplätze finden

    5.10.2012 Spätestens seit dem 1. Oktober ist der Kampf um die Parkplätze in Wien verschärft worden. Eine neue App, die allerdings erst im November veröffentlicht wird, soll Abhilfe schaffen. Mit "Sofortparken.at" kann man sich freie Parkplätze in Wien anzeigen lassen - innerhalb und außerhalb von Kurzparkzonen.
    Wiener Bezirksämter öffnen wieder "normal"

    Die Bezirksämter in Wien öffnen wieder "normal"

    5.10.2012 Wegen der Ausgabe der Parkpickerl für die Bezirke 12, 14, 15, 16 und 17 hatten die Magistratischen Bezirksämter längere Öffnungszeiten. Nun wird wieder umgestellt.
    Parkpickerl: Am ersten Straftag wurden hunderte Strafzettel ausgestellt.

    Hunderte Strafzettel wegen fehlender Parkpickerl und Kurzparkscheine am ersten Straftag

    16.10.2012 Seit dem 1. Oktober gilt das Wiener Parkpickerl auch im gesamten 15. Bezirk und den Teilen des 12., 14., 16. und 17. Bezirks. In den ersten drei Tagen gewährte man den Autofahrern eine Schonfrist. Gestraft wird seit Donnerstag - bis zum frühen Nachmittag wurden jedoch schon über 800 Strafzettel ausgestellt.
    Auch bestehende Kurzparkzonen wurden am 1. Oktober erweitert.

    Neue Kurzparkzonen im 2. und 3. Bezirk

    4.10.2012 Neben der angekündigten Erweiterung der Kurzparkzonen in fünf Wiener Bezirken wurden am 1. Oktober auch in anderen Bezirken bereits bestehende Kurzparkzonen erweitert. "Still und heimlich", wie der ÖAMTC kritisiert.
    Die dreitägige Parkpickerl-Schonfrist ist am 4. Oktober abgelaufen.

    Ab sofort strafen die Weißkappler in den neuen Kurzparkzonen

    16.10.2012 In den ersten drei Tagen der Gültigkeit der neuen Kurzparkzonen wurde nur ermahnt. Ab sofort wird aber auch gestraft. Wer dort ohne ausgefüllten Kurzparkschein oder gültiges Parkpickerl parkt, muss mit einer Strafe von 36 Euro rechnen.
    In Währing herrscht seit der Einführung der neuen Kurzparkzonen in fünf Wiener Bezirken Parkplatznot.

    SPÖ kritisiert Währinger Bezirksvorsteher Karl Homole heftig

    3.10.2012 Heftige Kritik wurde am Mittwoch an Bezirksvorsteher Karl Homole geübt. Er ist laut der SPÖ Schuld am "Chaos" in Währing. Die derzeit angespannte Parkplatzsituation in Währing hätte nicht sein müssen, wenn auch der 18. Bezirk das Parkpickerl eingeführt hätte, heißt es.
    Viele Parkplatzsuchende weichen seit dem 1. Oktober auf Währing aus.

    Parkende weichen auf Währing aus, trotzdem kommt dort kein Pickerl

    3.10.2012 Besonders der 18. Bezirk ist von der Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung betroffen. Dort gibt es zwar keine neuen Kurzparkzonen, aber gerade deswegen weichen viele Parkplatzsuchende - insbesondere Pendler -  auf Währing aus. Trotzdem möchte Bezirksvorsteher Karl Homole das Parkpickerl in seinem Bezirk nicht einführen.
    Die Wahl zum Wort und Unwort des Jahres hat begonnen - in Wien könnte "Parkpickerl" ein Favorit sein.

    Wird Parkpickerl das Unwort des Jahres?

    2.10.2012 Die Wahl zum österreichischen Wort des Jahres 2012 hat begonnen. Neben dem Wort des Jahres wird auch über das Unwort des Jahres und das Jugendwort des Jahres abgestimmt. Gerade in Wien könnte "Parkpickerl" ein möglicher Favorit sein. Noch können online Vorschläge eingereicht werden.
    Die Opposition zieht eine nicht gerade positive Bilanz zum Parkpickerl.

    Opposition zieht erste Bilanz zum Parkpickerl

    2.10.2012 Seit Montag ist die Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung in Wien in Kraft. Während der Parkpickerlkoordinator bereits am Montagabend von einem "geglückten Start" sprach, ziehen Vertreter der Opposition eine ganz andere erste Bilanz. Die Rede ist wörtlich von einer "Abzockspirale", einer "Schikane-Aktion" und einer "Inkassoaktion".
    Keinen Parkschein ausgefüllt? In den neuen Kurzparkzonen wird erst ab Donnerstag gestraft.

    Keine Strafen in den ersten drei Tagen

    1.10.2012 Parkpickerlkoordinator Leopold Bubak verkündete am Montag, dass der Start des Parkpickerls in fünf weiteren Bezirken "geglückt" sei. Anders als angekündigt, wird es auch bis Donnerstag keine Strafen für jene Lenker geben, die in den neuen Kurzparkzonen keinen Parkschein ausfüllen oder noch kein Pickerl für den jeweiligen Bezirk haben. Kontrolliert werde aber trotzdem.
    Ab dem 1. Oktober muss in fünf weiteren Wiener Bezirken fürs Parken gezahlt werden.

    Parkpickerl ab sofort in fünf weiteren Bezirken erforderlich

    1.10.2012 Ab sofort müssen Wiener Autofahrer in fünf weiteren Bezirken fürs Parken zahlen. Betroffen sind der 15. Bezirk, sowie Teile von Meidling, Penzing, Ottakring und Hernals. An Werktagen zwischen 9 und 19 Uhr muss entweder ein ausgefüllter Parkschein eingelegt werden oder im Fall von Anrainern ein Parkpickerl geklebt sein. Gratis bleibt das Parken nur am Wochenende und an Feiertagen.
    Die Stadt Wien startet mit Partnern eine Aktion für günstigere Garagenplätze.

    Aktion zum Parken in Wien: 3.600 ermäßigte Garagenplätze

    29.09.2012 Die Stadt Wien hat gemeinsam mit Garagenbetreibern und Wirtschaftskammer eine Aktion für ermäßigte Stellplätze in Wiener Garagen gestartet. Über 80 Garagen, verteilt über beinahe alle Bezirke, beteiligen sich an der Aktion und gewähren Rabatte von bis zu 30 Prozent für Dauer- oder Nachtparker.
    Am 1. Oktober tritt die Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung in Kraft und bei Verstößen wird ab dem ersten Tag gestraft.

    Neue Kurzparkzonen ab 1. Oktober: Bei den Kontrollen gibt es keine Schonfrist

    28.09.2012 Die Mitarbeiter der Parkraumüberwachung werden am 1. Oktober ganz normal im Einsatz sein, es gibt in den Neo-Parkpickerl-Bezirken, bzw. den neuen Kurzparkzonen, keine Schonfrist. Der 15. Bezirk wird flächendeckend zur Kurzparkzone, in den Bezirken Meidling, Penzing, Ottakring und Hernals sind nur bestimmte Straßenzüge betroffen. Drei Tage Aufschub bekommen allerdings jede Anrainer, die ihr Parkpickerl online beantragt und bisher noch nicht erhalten haben.
    Die ÖVP kritisiert die Kriteiren bei der Vergabe von Parkpickerl an Anrainer.

    ÖVP Wien kritisiert Ungerechtigkeiten bei der Pickerl-Vergabe

    28.09.2012 Eine Auflistung von Ungerechtigkeiten bei der Vergabe der Parkpickerl für Anrainer hat die ÖVP erstellt. Die Maßnahme sei "tölpelhaft" umgesetzt und die Ausweitung "durchgepeitscht" worden. Damit versuchen die Stadtschwarzen wenige Tage vor dem Inkrafttreten der Regelung noch einmal Stimmung gegen Rot-Grün zu machen.
    Hausbesuche sind ein wichtiger Teil der Arbeit von Ärzten - werden diese nun verunmöglicht?

    Ärztliche Hausbesuche: Künftig nicht mehr in allen Wiener Bezirken möglich?

    28.09.2012 Wenn man krank im Bett liegt und es einen so richtig erwischt hat, ist der Weg zum Hausarzt oft zu lang und beschwerlich. Ärztliche Hausbesuche waren bislang oft die Antwort auf dieses Problem - doch in einigen Wiener Bezirken droht diesen nun möglicherweise das Aus. Grund dafür: das Parkpickerl.
    Täglich pendeln 400.000 mit dem Auto nach Wien, nutzen aber ungern die Park&Ride-Anlagen.

    Täglich kommen 400.000 Pendler mit dem Auto nach Wien

    28.09.2012 Täglich pendeln mehr als 500.ooo Menschen in die Stadt Wien, davon 400.000 mit dem Auto. Experten haben sich die Parkplatzsituation genauer angesehen. Ihr Lösungsansatz: Die derzeit eher wenig beleibten Park&Ride-Angebote müssen attraktiver gestaltet werden.
    Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou begrüßt die Vorschläge zu Parkpickerl-Alternativen.

    Maria Vassilakou begrüßt Vorschläge des ÖAMTCs

    26.09.2012 Über die alternativen Vorschläge des ÖAMTCs zur Parkraumbewirtschaftung freute sich Wiens Verkehrsstadträtin am Mittwoch sehr. Die öffentliche Debatte werde mit "konstruktiven und konkreten Vorschlägen" bereichert, verkündete sie.
    Der ÖAMTC hat ein alternatives Gebührenmodell zum Parken in Wien vorgeschlagen.

    Faires Parken in Wien - ÖAMTC schlägt Alternative zum Parkpickerl vor

    26.09.2012 Der ÖAMTC hat ein eigenes Modell als Alternative zur Wiener Parkraumbewirtschaftung entwickelt. Unter dem Motto "Faires Parken in Wien" teilte der Verkehrsclub die Stadt in verschiedene Zonen, in denen unterschiedliche Bedingungen gelten. Grundsätzlich solle Parken gegen Gebühr jedoch zeitlich nicht beschränkt weren.
    Ohne Führerschein kein Parkpickerl? Anrainer aus Penzing sind empört.

    Wurde berechtigten Anrainern in Penzing das Parkpickerl verweigert?

    25.09.2012 Zahlreiche Anrainer in den Bezirken Meidling, Penzing, Rudolfsheim-Fünfhaus, Ottakring und Hernals haben bereits ein Parkpickerl beantragt. Jedoch scheint es dabei in einigen Fällen zu Problemen gekommen zu sein: In Wien-Hietzing hat es anscheinend eine Reihe von Fällen gegeben, in denen den Antragstellern das Parkpickerl verweigert wurde. Der Grund: Sie konnten keinen Führerschein vorweisen. In den Voraussetzungen, die Antragsteller erfüllen müssen, ist aber gar nicht explizit davon die Rede, dass ein Führerschein von Nöten ist. VIENNA.AT hat nachgefragt.
    Der Countdown für das Parkpickerl in Wien läuft.

    Wiener Parkpickerl: Antragsflut kurz vor dem Start

    24.09.2012 Ab 1. Oktober wird das Parken in Meidling, Penzing, Rudolfsheim-Fünfhaus, Ottakring und Hernals ebenfalls kostenpflichtig. Anrainer können ein Parkpickerl, also eine Dauerabstellberechtigung, beantragen. Das haben bisher gut 24.000 Pkw-Besitzer getan. Die Behörde rechnet allerdings mit 35.000 Antragstellern, weshalb die Ämter diese Woche noch Extraschichten einlegen.
    Bei Online-Bestellung erhält man das Parkpickerl nicht pünktlich zum 1. Oktober.

    Wer Parkpickerl jetzt online bestellt, muss noch 14 Tage darauf warten

    23.09.2012 Ab dem 1. Oktober werden Teile der Bezirke 12, 14, 16 und 17, sowie der 15. Bezirk zur Kurzparkzone. Anrainer mit Hauptwohnsitz können dort mit Parkpickerl parken. Wer jedoch erst jetzt online einen Antrag stellt, muss zwei Wochen warten bis das Pickerl zugeschickt wird. Das macht die Online-Bestellung wenig attraktiv und die Bezirksämter rechnen daher mit großem Andrang in den letzten Septembertagen. Entsprechend wurden die Öffnungszeiten verlängert.
    Am 29. September öffnen die Bezirksämter für die Parkpickerl-Ausgabe ihre Tore.

    Bezirksämter öffnen am Samstag, 29. September für Parkpickerlausgabe

    21.09.2012 Am 29. September werden die Magistratischen Bezirksämter (12., 13./14., 15., 16., 17., Bezirk) in der Zeit von 8 bis 13 Uhr für die Parkpickerlausgabe geöffnet sein.
    Betriebe können für die Kurzparkzonen Ausnahmebewilligungen bzw. Parkkarten anfordern.

    Kurzparkzonen: Ausnahmebewilligung für Betriebe anfordern

    12.09.2012 Mit 1. Oktober werden die Kurzparkzonen in Wien auf den gesamten 15. sowie auf Teile des 12., 14., 16. und 17. Bezirkes erweitert. Betriebe können schon jetzt unter Berücksichtigung einiger gesetzlicher Vorraussetzungen Ausnahmebewilligungen anfordern.
    Kurzparken in Wien: Vielleicht bald für 15 Minuten gratis

    Zeit zum Gratis-Kurzparken in Wien könnte auf 15 Minuten verlängert werden

    11.09.2012 Wer bisher kurz sein Auto abstellen wollte, um schnell etwas zu erledigen, durfte dafür bisher nur zehn Minuten brauchen. Das könnte sich bald ändern: Eine mögliche Neuerung in Sachen Kurzparken sieht vor, dass die Gratis-Kurzparkzeit von zehn auf 15 Minuten verlängert werden könnte.