Zidane verteidigte Ronaldo nach vermeintlichem “Blut-Selfie”

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"CR7" erlitt ein heftiges Cut
"CR7" erlitt ein heftiges Cut - © APA (AFP)
Real Madrids Trainer Zinedine Zidane hat seinen Star Cristiano Ronaldo gegen Schmähungen in sozialen Netzwerken verteidigt. Der Portugiese ging am Wochenende beim 7:1 bei La Coruna nach einem Zusammenprall mit blutverschmiertem Gesicht vom Feld. Dass er dabei das Smartphone eines Real-Mediziners verwendete, um die Verletzung zu begutachten, sorgte mancherorts für Amüsement.

Dass Ronaldo ein Selfie machen wollte, sei nicht richtig, betonte Zidane. “Er wollte wissen, ob er weiterspielen kann oder nicht. Das hat er uns gesagt, und für mich ist es das”, sagte Zidane vor dem Rückspiel im spanischen Cup-Viertelfinale gegen Leganes am Mittwochabend. Ronaldo, der bei seinem Tor von Gegenspieler Fabian Schär unglücklich an der Schläfe getroffen wurde, wird dabei nicht spielen können. Real liegt nach dem Hinspiel mit 1:0 voran. Wieder im Kader steht bei den Königlichen Kapitän Sergio Ramos, der zuletzt verletzt pausieren musste.

(APA/ag.)

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