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  • VIENNA.AT
  • Wirtschaft

  • Millionenstrafe für Deutsche Bank wegen Epstein-Geschäften

    Vor 6 Stunden Die Deutsche Bank kommen ihre Geschäfte mit dem wegen Sexualverbrechen verurteilten und inzwischen gestorbenen US-Unternehmer Jeffrey Epstein teuer zu stehen. Die New Yorker Finanzaufsicht brummte dem Geldhaus am Dienstag eine Strafe von 150 Millionen Dollar (132,5 Mio. Euro) auf.

    Wirecard-Insolvenzverwalter sieht über 100 Kaufinteressenten

    Vor 7 Stunden Im Skandal um den deutschen Zahlungsdienstleister Wirecard mit seinen früheren aus Österreich stammenden Chefs sieht der Insolvenzverwalter Fortschritte bei der Verwertung der Konzernteile. Für Teile des weltweiten Unternehmens hätten sich bereits mehr als 100 Kaufinteressenten gemeldet, teilte Insolvenzverwalter Michael Jaffe am Dienstag nach einer Sitzung des Gläubigerausschusses mit.

    Matznetter: Gravierender Rechenfehler bei Härtefallfonds

    Vor 10 Stunden Christoph Matznetter, Präsident des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbands (SWV), ortet einen Skandal beim Härtefallfonds 2. Es scheine sich ein gravierender Rechenfehler eingeschlichen zu haben, der dazu geführt haben könnte, dass Tausende nur den Minimalbetrag von 500 Euro ausbezahlt bekamen. Die Wirtschaftskammer Wien habe per Mail bestätigt, dass das Komma um eine Stelle verrutscht sei.

    Waldfonds wird mit 350 Millionen Euro dotiert

    Vor 10 Stunden Der Nationalrat hat der gebeutelten Forstwirtschaft Hilfe in Aussicht gestellt. Mit den Stimmen von Koalition und FPÖ wurde am Dienstag ein Waldfonds eingesetzt, der mit 350 Millionen dotiert ist. Die Forstwirtschaft hatte zuletzt in erster Linie mit der Borkenkäfer-Plage und der Coronakrise zu kämpfen. Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) sprach aber auch Sturmschäden an.

    Lufthansa beschließt weitere Einsparungen in Coronakrise

    Vor 11 Stunden Nach Vereinbarung des staatlichen Rettungspakets hat die AUA-Mutter Lufthansa weitere Einsparungen beschlossen. So soll die Anzahl der Führungsposten etwa durch eine Verkleinerung von Leitungsgremien der Tochterunternehmen um 20 Prozent reduziert werden, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. In der Verwaltung werden zudem 1.000 Stellen gestrichen.

    Brüssel sagt EU tiefe Rezession voraus

    Vor 12 Stunden Die Coronakrise wird die Eurozone laut Prognose der EU noch tiefer in die Rezession stürzen als gedacht. Die EU-Kommission veranschlagt für 2020 ein Schrumpfen der Wirtschaft um 8,7 Prozent, wie aus der am Dienstag veröffentlichten Vorhersage hervorgeht. Im Frühjahr hatte sie lediglich ein Minus beim Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 7,7 Prozent auf dem Zettel.

    Leichte Entspannung am krisengeschüttelten Arbeitsmarkt

    Vor 12 Stunden Die im Zuge der Coronavirus-Pandemie drastisch in die Höhe geschnellte Arbeitslosigkeit ist in der vergangenen Woche etwas zurückgegangen. Aktuell sind 442.089 Menschen beim AMS arbeitslos gemeldet. Das seien um 21.051 Personen weniger als vor einer Woche und um rund 146.000 weniger gegenüber dem Höchststand Mitte April, gab Arbeitsministerin Christine Aschbacher in einer Pressekonferenz bekannt.

    Ölpreisverfall und Nachfrageausfall drücken Inflation

    Vor 13 Stunden Der niedrige Ölpreis und der coronavirusbedingte Nachfrageausfall dämpfen die Preise. Die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) rechnet für 2020 - wie auch die EU-Kommission in ihrer Sommerprognose - mit einem Rückgang der Inflation auf 0,8 Prozent, ehe sie 2021 auf 0,9 Prozent und 2022 auf 1,5 Prozent (wie 2019) ansteigen soll. Brüssel erwartet bereits 2021 eine Teuerung von 1,2 Prozent.

    Grasser-Prozess sorgt an Nebenfront für weitere Anklage

    Vor 13 Stunden Der laufende Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser und andere sorgt für weiteres Ungemach für die beiden Mitangeklagten Peter Hochegger und Rudolf Fischer. Wegen angeblicher Scheinrechnungen, die Gegenstand der Gerichtsverhandlung sind, wurde gegen die beiden nun Anklage wegen Steuerhinterziehung erhoben, berichtet der "Standard". 

    Leichte Entspannung am krisengeschüttelten Arbeitsmarkt

    Vor 10 Stunden Die im Zuge der Coronavirus-Pandemie drastisch in die Höhe geschnellte Arbeitslosigkeit ist in der vergangenen Woche etwas zurückgegangen.

    EU revidiert BIP-Prognose für Österreich auf minus 7,1 Prozent

    Vor 14 Stunden Die EU-Kommission hat in ihrer am Dienstag veröffentlichten Sommerprognose die Erwartung für Österreich wegen der Folgen des Corona-Lockdowns weiter nach unten revidiert.

    Live: Aktuelles zu Beschäftigung und Standort

    Vor 14 Stunden Live ab 10 Uhr: Pressekonferenz mit Arbeitsministerin Christine Aschbacher über Aktuelles zu Beschäftigung und Standort.

    EU gibt grünes Licht für 150 Mio. Euro Staatshilfe an AUA

    Vor 1 Tag Die EU hat den Weg für die österreichische Staatshilfe im Volumen von 150 Mio. Euro an die Fluggesellschaft Austrian Airlines (AUA) freigemacht. Die Europäische Kommission habe nach Prüfung des Sachverhalts festgestellt, dass ein nachrangiges - in einen (nicht rückzahlbaren) Zuschuss wandelbares - Darlehen mit den EU-Beihilfevorschriften im Einklang stehe, hieß es Montagabend.

    Führender Wirecard-Manager aus Dubai in München verhaftet

    Vor 1 Tag Im Milliarden-Bilanzskandal beim Zahlungsdienstleister Wirecard hat sich nach dem früheren Konzernchef Markus Braun ein weiterer zentraler Beschuldigter den deutschen Strafverfolgern gestellt. Der Chef einer Wirecard-Tochter aus Dubai sei nach München gekommen und dort verhaftet worden, teilte die Staatsanwaltschaft in der bayerischen Landeshauptstadt am Montag mit.

    Argentinien macht letztes Angebot im Schuldenstreit

    Vor 1 Tag In den seit Monaten andauernden Verhandlungen über einen Schuldenschnitt für Argentinien legt die Regierung in Buenos Aires ein letztes Angebot auf den Tisch: Die privaten Gläubiger sollen bei der Umschuldung im Durchschnitt 53,5 Cent pro Dollar erhalten, wie aus der am Montag bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereichten Vorschlag hervorgeht.

    EU-Kommission: ams kann Osram ohne Auflagen schlucken

    Vor 1 Tag Der börsennotierte steirische Chip- und Sensorhersteller ams kann den deutschen Lichtkonzern Osram ohne Auflagen schlucken. Das teilte die EU-Kommission am Montag mit. Die Brüsseler Behörde hat demnach keine Wettbewerbsbedenken beim 4,6 Mrd. Euro schweren Übernahmeangebot. Der Wettbewerb unter Herstellern optischer Sensoren und Halbleitern werde dadurch nicht wesentlich verringert.

    Uber kauft US-Essenslieferant Postmates für 2,65 Mrd. Dollar

    Vor 1 Tag Der weltgrößte Fahrdienstvermittler Uber baut sein Geschäft mit Essenslieferungen durch die Übernahme des Start-ups Postmates aus. Die US-Unternehmen gaben am Montag bekannt, sich auf einen Deal im Wert von rund 2,65 Mrd. Dollar (2,36 Mrd. Euro) geeinigt zu haben. Uber will den Kaufpreis komplett in eigenen Aktien zahlen.

    Huawei soll beim 5G-Ausbau der Briten ausgeschlossen werden

    Vor 1 Tag Der chinesische Telekomriese Huawei soll nun doch vom Aufbau des 5G-Mobilfunknetzes in Großbritannien ausgeschlossen werden. Der britische Minister für Kultur und Medien, Oliver Dowden, sagte am Montag der BBC, die Sanktionen der USA gegen Huawei hätten weitreichende Folgen. "Das wird sich auch wahrscheinlich auf die Zukunftsfähigkeit von Huawei als Anbieter für das 5G-Netz auswirken."

    Senkung der Mehrwertsteuer: Kritik am Modell

    Vor 17 Stunden Die seit Anfang Juli gesenkte Mehrwertsteuer für Gastronomie, Hotellerie und diverse Kultureinrichtungen sorgt für Kritik. Die Unterstützung einzelner Branchen gilt laut Experten als Beihilfe, daher bedarf es der Genehmigung seitens der EU-Kommission.

    Kritik am österreichischen Modell der Mehrwertsteuersenkung

    Vor 2 Tagen Die seit Anfang Juli gesenkte Mehrwertsteuer für Gastronomie, Hotellerie und diverse Kultureinrichtungen sorgt für Kritik. Die Unterstützung einzelner Branchen gilt laut Experten als Beihilfe, daher bedarf es der Genehmigung seitens der EU-Kommission. Das deutsche Modell, das eine generelle Senkung der Mehrwertsteuer vorsieht, hat dieses Problem nicht.

    Coronakrise drückte Treibstoffpreise im ersten Halbjahr

    Vor 2 Tagen Die Spritpreise sind heuer im ersten Halbjahr nicht zuletzt wegen der Coronakrise so niedrig wie schon lange nicht mehr gewesen. Ein Liter Diesel kostete im Schnitt 1,08 Euro und damit um 13 Cent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Auch Eurosuper wurde um 13 Cent billiger und kostete durchschnittlich 1,10 Euro, so der VCÖ am Montag. Momentan sind die Preise besonders tief.

    Großbritannien vor Ausschluss von Huawei bei 5G-Netz

    5.07.2020 Großbritanniens Premierminister Boris Johnson wird einem Zeitungsbericht zufolge den chinesischen Netzwerkausrüster Huawei beim Ausbau des neuen Mobilfunkstandards 5G noch in diesem Jahr ausschließen. Derzeit würden Pläne erarbeitet, binnen sechs Monaten den Einsatz von Huawei-Technologie zu beenden und bereits eingesetzte Teile zu entfernen, berichtete der "Daily Telegraph".

    Wirecards Kerngeschäft seit Jahren mit Verlusten

    5.07.2020 Die mutmaßlichen Luftbuchungen beim insolventen Zahlungsdienstleister Wirecard sollten nach einem Bericht wohl auch auflaufende Verluste im Kerngeschäft kaschieren. In Europa und Amerika hätten die direkt unter Wirecard-Kontrolle stehenden Gesellschaften seit Jahren rote Zahlen eingefahren, berichtete "Financial Times" (FT) unter Berufung auf Anhänge zur Sonderbuchprüfung durch KPMG.

    Höhere Förderung für E-Bikes und Transporträder

    5.07.2020 Mit 1. Juli wurde nicht nur die Förderung für Elektroautos erhöht, sondern auch E-Bikes und Transporträder werden stärker gefördert als bisher. E-Bikes werden nun mit 350 Euro pro Fahrrad gefördert (bisher 200 Euro), vorausgesetzt es werden mindestens fünf Stück angeschafft. Damit will man besonders für Betriebe, Gebietskörperschaften und Vereine einen stärkeren Anreiz für "JobRäder" setzen.

    Slack-Chef kritisiert Bevorzugung von Mitbewerber Microsoft

    5.07.2020 Der Bürokommunikations-Dienst Slack rechnet im als unfair empfundenen Wettbewerb mit Microsoft nicht mit einer Unterstützung durch ein Kartellverfahren in den USA. Microsoft sei aber geradezu von der Idee besessen, Slack an den Rand zu drängen, und verteile seine Teams-Software massenhaft kostenlos mit Windows 10, sagte Slack-CEO Stewart Butterfield in einem Interview mit der dpa.