AA
  • VIENNA.AT
  • Ukraine-Krieg

  • Ukraine baut mitten im Krieg neue Atomreaktoren

    Vor 2 Tagen Die Ukraine hat trotz des Krieges mit der Errichtung von zwei neuen Atomreaktoren begonnen.

    Lage in der Ostukraine "erheblich verschlechtert"

    13.04.2024 Die militärische Situation in der Ostukraine hat sich laut Armeechef Oleksandr Syrskyj zuletzt deutlich verschärft.

    Ukraine-Nothelfer befürchtet große Flüchtlingswelle im Sommer

    12.04.2024 Der Nothilfekoordinator der Hilfsorganisation "Jugend Eine Welt", Wolfgang Wedan, rechnet mit einer neuen Flüchtlingswelle aus der Ukraine im Sommer.

    Ukraine - Schweiz lädt zu Friedenskonferenz: Russland kommt nicht

    10.04.2024 Die Schweiz initiiert eine zweitägige Friedenskonferenz zur Ukraine für Juni, ohne Teilnahme Russlands, während Bundeskanzler Nehammer internationale Akteure für eine konstruktive Rolle im Friedensprozess hervorhebt.

    Tote bei russischen Angriffen auf Saporischschja und Donezk

    7.04.2024 Russische Angriffe haben nach ukrainischen Angaben am Sonntag mehrere Zivilisten das Leben gekostet.

    Acht Tote bei russischem Drohnenangriff auf Charkiw

    7.04.2024 Nach zwei russischen Drohnenangriffen auf die Millionenstadt Charkiw im Nordosten der Ukraine ist die Zahl der Toten gestiegen. Nach Angaben ukrainischer Behörden kamen insgesamt acht Menschen ums leben, mindestens zehn wurden verletzt. Bei einem der Angriffe wurden in der Nacht sieben Menschen getötet. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj schloss angesichts der Gerüchte um eine bevorstehende russische Offensive auf Charkiw eine Eroberung der Metropole aus.

    Tote und Verletzte nach Raketenschlag auf Saporischschja

    7.04.2024 Durch russische Raketentreffer auf die südostukrainische Großstadt Saporischschja sind mindestens vier Menschen getötet worden. 13 Menschen mussten in Krankenhäuser gebracht werden, darunter seien vier Schwerverletzte. Das teilte der Gouverneur des Gebiets, Iwan Fedorow, am Freitag im ukrainischen Nachrichtenfernsehen mit. Der Gebietsverwaltung zufolge wurden insgesamt mindestens 20 Menschen verletzt. Zu den Verletzten zählten nach Medienberichten auch zwei Journalistinnen.

    Heftige Kämpfe um Tschassiw Jar im Osten der Ukraine

    7.04.2024 In der Nähe der ostukrainischen Stadt Tschassiw Jar toben erbitterte Kämpfe. Die russischen Truppen hätten aber noch nicht die Vororte erreicht, teilte das ukrainische Militär am Freitag mit und wies entsprechende russische Berichte zurück. Eine rasche Einnahme von Tschassiw Jar, das westlich der praktisch zerstörten Stadt Bachmut liegt und als wichtiger ukrainischer Stützpunkt gilt, wäre für Kiew ein schwerer Schlag und ein Zeichen für den Erfolg der russischen Offensive.

    Selenskyj: Zögern bei Militärhilfe für Ukraine inakzeptabel

    7.04.2024 Nach dem Tod von Rettungskräften bei einem russischen Luftangriff in der ukrainischen Stadt Charkiw hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in Kiew das Zögern im Westen bei der Militärhilfe für das Land als völlig inakzeptabel kritisiert. "Ein neues Flugabwehrsystem könnte die Lage fundamental verändern", sagte er in seiner am Donnerstag verbreiteten allabendlichen Videobotschaft. Er sei jedem Land dankbar, das nach Möglichkeiten suche, der Ukraine zu helfen.

    Rettungskräfte bei russischem Angriff auf Charkiw getötet

    7.04.2024 Bei erneuten russischen Luftangriffen sind im Nordosten der Ukraine Behördenangaben zufolge sechs Menschen getötet und mindestens zwölf weitere verletzt worden. Drei Rettungskräfte seien unter den fünf Toten der Angriffe auf die Stadt Charkiw, erklärte Bürgermeister Ihor Terechow am Donnerstag im Onlinedienst Telegram. Der nationale Netzbetreiber Ukrenergo erklärte indes, die Ukraine müsse ihr Energienetz angesichts der massiven russischen Angriffe anders aufstellen.

    Selenskyj enthüllt: Russland plant Mobilmachung von 300.000 Soldaten

    4.04.2024 Russland plant die Mobilisierung von 300.000 weiteren Soldaten bis Juni, um seine militärischen Kapazitäten im Konflikt mit der Ukraine zu verstärken, teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mit.

    NATO-Generalsekretär Stoltenberg: Ukraine wird NATO-Mitglied

    3.04.2024 Die Ukraine wird nach Einschätzung von NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg auf jeden Fall Mitglied des westlichen Verteidigungsbündnisses werden.

    Großbritannien: Russland malt zur Täuschung Flugzeuge auf

    3.04.2024 Russland greift nach Einschätzung des britischen Verteidigungsministeriums auf mehreren seiner Luftwaffenstützpunkte auf Täuschungsmanöver zurück.

    Stoltenberg will NATO-Mission für die Ukraine

    2.04.2024 Die NATO soll nach dem Willen von Generalsekretär Jens Stoltenberg eine deutlich größere Rolle bei der Unterstützung der Ukraine bekommen. Wie mehrere Diplomaten am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur bestätigten, hat der Norweger dafür unter anderem den Aufbau einer speziellen NATO-Mission für das von Russland angegriffene Land vorgeschlagen. Auch sollen die Bündnispartner der Ukraine für die kommenden fünf Jahre militärische Unterstützung für 100 Milliarden Euro zusagen.

    Verletzte bei ukrainischem Drohnenangriff in Russland

    2.04.2024 Die Ukraine hat eine russische Öl-Raffinerie und eine Drohnenfabrik weit hinter der Frontlinie angegriffen. In der Teilrepublik Tatarstan sei eine der größten Raffinerien Russlands angegriffen und beschädigt worden, hieß es am Dienstag. Eine Drohne habe das Ziel am Dienstag fast 1.300 Kilometer hinter der Frontlinie getroffen. Russland bestätigte den Angriff. Nach Angaben der Rettungsdienste wurden mindestens sieben Menschen verletzt.

    Selenskyj: Ohne US-Hilfen müssen wir schrittweise weichen

    2.04.2024 Eine weitere Blockade von US-Militärhilfen im Kongress wird nach den Worten des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu einem schrittweisen Rückzug ukrainischer Streitkräfte führen. "Wenn es keine US-Unterstützung gibt, bedeutet das, dass wir keine Flugabwehr haben, keine Patriot-Raketen, keine Störsender für die elektronische Kriegsführung, keine 155-Millimeter-Artilleriegeschosse", sagte Selenskyj der "Washington Post".

    Selenskyj: Zwei Wasserkraftwerke von Russland angegriffen

    2.04.2024 Bei den russischen Angriffen auf die Energieinfrastruktur in der Nacht auf Freitag ist nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj auch auf zwei Wasserkraftwerke gezielt worden. Es handle sich um die Anlagen Kaniw und Dnister, teilte Selenskyj auf Telegram mit. "Das Terrorland will die Umweltkatastrophe von Cherson wiederholen. Aber jetzt ist nicht nur die Ukraine in Gefahr, sondern auch Moldawien."

    Russland ermahnt Telegram zu mehr Achtsamkeit

    28.03.2024 Russland fordert von Telegram nach einem tödlichen Anschlag nahe Moskau mehr Achtsamkeit im Umgang mit terroristischen Inhalten, während eine Blockierung der Plattform vorerst ausgeschlossen wird.

    Ukraine unter Beschuss: Ballistische Raketenangriffe treffen Kiew

    25.03.2024 Die russische Armee führte ballistische Raketenangriffe auf Kiew durch und schädigte dabei die Stromversorgung im Süden der Ukraine, während der ukrainische Außenminister mehr internationale Unterstützung fordert.

    Schwere russische Luftangriffe auf die Ukraine

    25.03.2024 Das russische Militär hat am Wochenende erneut ukrainische Städte ins Visier genommen und dabei vor allem Objekte der Energieversorgung getroffen und beschädigt. Eine russische Rakete durchquerte in der Nacht auf Sonntag polnischen Luftraum, was bei dem NATO-Mitglied für Verstimmung sorgte und diplomatische Folgen nach sich zieht. Die Ukraine griff Ziele auf der von Russland besetzten Halbinsel Krim an und traf dabei nach eigenen Angaben zwei Landungsschiffe der Kriegsmarine.

    Ukraine: Massive russische Angriffswelle auf Energieanlagen

    22.03.2024 Bei den schwersten russischen Angriffen auf die ukrainische Energie-Infrastruktur seit Kriegsbeginn sind in der Nacht auf Freitag mindestens fünf Menschen getötet worden. 14 Menschen seien verletzt worden, teilte das Innenministerium in Kiew mit. Die ukrainische Luftwaffe teilte mit, sie habe bei den massiven Angriffen in der Nacht 92 von 151 russischen Raketen und Drohnen abgeschossen. Mehr als eine Million Menschen waren ohne Strom.

    Kreml: Russland im Krieg mit dem Westen

    22.03.2024 Mehr als zwei Jahre nach dem Überfall auf die Ukraine hat der Kreml erstmals offiziell eingeräumt, dass sich Russland im Krieg befindet.

    EU-Gipfel ermöglicht Nutzung russischer Vermögen für Waffen

    22.03.2024 Die EU-Staats- und Regierungschefs haben sich in der umstrittenen Frage, die Erträge aus eingefrorenen russischen Vermögen für Waffen- und Munitionskäufe zur Verteidigung der Ukraine heranzuziehen, auf eine weitere Vorgehensweise geeinigt.

    Mehrere Verletzte bei Großangriff auf Kiew

    22.03.2024 Erstmals seit mehreren Wochen ist Kiew wieder Ziel eines größeren russischen Raketenangriffs geworden. Der Luftabwehr gelang es nach Angaben des ukrainischen Militärs zwar, alle 31 Geschoße am Donnerstag abzufangen. Dennoch wurden mindestens 13 Menschen verletzt. Raketentrümmer hätten mehrere Wohngebäude und Industrieanlagen beschädigt und auch einen Kindergarten getroffen, teilte Bürgermeister Vitali Klitschko mit. Russland meldete indes die Einnahme der Ortschaft Tonenke.