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  • VIENNA.AT
  • Chronik

  • Feuerwehrleute vor dem eingestürzten Haus in Den Haag

    Vierter Verschütteter in Den Haag nach Gasexplosion gerettet

    28.01.2019 Rund zehn Stunden nach einer schweren Gasexplosion in der niederländischen Großstadt Den Haag ist in der Nacht auf Montag ein vierter Verschütteter aus den Trümmern eines Wohnhauses geborgen worden. Der 28 Jahre alte Mann wurde gerettet, nachdem die Feuerwehr einen Kran eingesetzt hatte, um ihn unter einer eingestürzten Decke hervorziehen zu können.
    Zwei Männer wurden nach einem Streit von S-Bahn überrollt

    Rauferei auf dem Bahnsteig: Jugendliche von S-Bahn überrollt

    28.01.2019 Bei einem Streit auf einem Nürnberger Bahnhof sind zwei Jugendliche von einem Zug überfahren und getötet worden.
    Es werden Maßnahmen zur Begrenzung des CO2-Ausstoßes gefordert

    70.000 Menschen demonstrierten in Brüssel für Klimaschutz

    27.01.2019 In Belgien haben erneut zahlreiche Menschen für einen besseren Klimaschutz demonstriert. Nach Schätzungen der Polizei beteiligten sich am Sonntag rund 70.000 Bürger an einem "Marsch für das Klima", um ambitionierte und sozial gerechte Maßnahmen zur Begrenzung des Kohlendioxid-Ausstoßes zu fordern. Ein weitere Protestveranstaltung gab es in Mons.

    Schlammlawine in Peru - 15 Tote und dutzende Verletzte

    27.01.2019 Eine Schlammlawine hat während einer Hochzeitsfeier in Peru mindestens 15 Menschen in den Tod gerissen. 34 weitere Menschen seien verletzt worden, als am Samstagabend die Lawine aus Geröll und Schlamm auf ein Hotel im Süden des Landes niederging, sagte am Sonntag der Direktor des peruanischen Zivilschutzes, Jorge Chavez.

    Fifa-Funktionär neuer König von Malaysia

    27.01.2019 Malaysia hat einen neuen König - wenn auch nur für fünf Jahre. Zum Herrscher bis ins Jahr 2024 wurde am Donnerstag der Sultan des Bundesstaats Pahang, Tengku Abdullah, gewählt.
    Julen dürfte bereits früh gestorben sein

    Spanische Medien: Julen starb bereits am Unglückstag

    27.01.2019 Nach der Bergung des in einem Bohrloch in Spanien ums Leben gekommenen zweijährigen Julen ist die Leiche des Kindes am Samstag obduziert worden. Die Tageszeitung "Malaga Hoy" berichtete unter Berufung auf Kreise, die Obduktion habe ergeben, dass der kleine Bub an dem Tag starb, an dem er in das Loch gefallen war. Demnach starb der Zweijährige an einem Schädel-Hirn-Trauma.
    Zwei junge Männer nach Streit von S-Bahn überrollt

    Zug überfuhr in Deutschland zwei Jugendliche - Festnahmen

    26.01.2019 Ein Streit am S-Bahn-Gleis hat zum Tod zweier Jugendlicher nach einer Party in Nürnberg (Bayern) geführt. Drei 16-Jährige stürzten am Samstag kurz nach Mitternacht vom Bahnsteig auf die Schienen - nur einer konnte sich nach Polizeiangaben vor dem gerade einfahrenden Zug retten. Die anderen beiden Burschen wurden von der S-Bahn erfasst und getötet.
    Flugzeugunglück in den italienischen Alpen

    Pilot des Flugzeugs nach Flugunfall in Italien festgenommen

    26.01.2019 Nach dem Zusammenstoß eines Kleinflugzeugs mit einem Hubschrauber über dem Rutor-Gletscher im norditalienischen Skigebiet La Thuile mit sieben Todesopfern ist einer der Überlebenden festgenommen worden. Dabei handelt es sich um den verletzten Piloten des Leichtflugzeuges, berichteten italienische Medien.
    Die schwedische Klima-Aktivistin Greta

    16-jährige Greta Thunberg: "Davos kein Erfolg fürs Klima"

    27.01.2019 In Davos richteten sich alle Augen auf die junge Klimaaktivistin Greta Thunberg - für einen großen Erfolg hält die 16-jährige Schwedin das diesjährige Weltwirtschaftsforum aber nicht.
    Facebook überlegt seine Messenger zu fusionieren

    "Whatstabook": Facebook will Chat-Dienste verknüpfen

    26.01.2019 Facebook will seine Chat-Dienste wie WhatsApp und Messenger laut Medienberichten im Hintergrund zusammenlegen und stärker mit Verschlüsselung absichern.
    Der Zweijährige war zwölf Tage lang verschollen

    Spanien trauert um in Bohrloch gefallenen Zweijährigen

    26.01.2019 Nach zwei Wochen zwischen Hoffen und Bangen haben die Eltern des kleinen Julen aus Spanien traurige Gewissheit: Der in ein Bohrloch gestürzte Zweijährige ist tot. Noch in der Nacht fuhr ein Leichenwagen an dem Bohrloch nahe der andalusischen Gemeinde vor. Julens Eltern wurden von Psychologen betreut. Eine Obduktion soll noch am Samstag für Klarheit über die Todesursache sorgen.
    Zerstörte Fensterscheiben in Changchun

    CHN: Verdächtiger nach Explosionen in Hochhaus identifiziert

    26.01.2019 Nach mehreren Explosionen in einem Hochhausin der chinesischen Metropole Changchun hat die Polizei nun einen Verdächtigen identifiziert. Es handle sich um einen 57-Jährigen, der selbst ums Leben kam, wie die Ermittler am Samstag über das in China weitverbreitete Netzwerk WeChat meldeten. Er sei das einzige Todesopfer gewesen. Der Mann habe wegen einer Krebserkrankung an Depressionen gelitten.

    Bus stürzte in Peru in Flussbett - Mindestens zehn Tote

    26.01.2019 In Peru sind bei einem Busunglück mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. 30 weitere seien bei dem Unglück am Freitag verletzt worden, teilten die Rettungskräfte mit. Medienberichten zufolge war der Bus mit rund 50 Passagieren an Bord von der Hauptstadt Lima ins nördlich gelegene Tarapoto unterwegs. Auf halber Strecke sei der Bus in einer bewaldeten Gegend in den Huallaga-Fluss gestürzt.
    Flugunglück im italienischen Aostatal

    Helikopter in Italien mit Flugzeug kollidiert: Fünf Tote

    26.01.2019 Bei einem Zusammenstoß eines Kleinflugzeugs und eines Helikopters im norditalienischen Aostatal sind am Freitagnachmittag fünf Menschen gestorben. Zwei Personen wurden bei dem Unglück über dem Rutor-Gletscher im Skigebiet La Thuile schwer verletzt, wie der lokale Rettungsdienst der APA bestätigte. Die Suche nach zwei möglichen Vermissten musste am Freitagabend wegen Dunkelheit unterbrochen werden.
    Die Opfer wollten Treibstoff aus der beschädigten Pipeline abzapfen

    Mehr als 100 Tote nach Pipeline-Explosion in Mexico

    25.01.2019 Knapp eine Woche nach der Explosion einer angezapften Benzin-Pipeline in Mexiko ist die Zahl der Todesopfer auf 109 gestiegen. Wie die Regierung am Donnerstag erklärte, wurden 40 weitere Menschen verletzt. Sie werden weiterhin in Krankenhäusern behandelt. Bei den Opfern handelte es sich um Menschen, die Treibstoff aus der beschädigten Pipeline abzapfen wollten.

    China klonte erstmals genveränderten Affen

    25.01.2019 Erstmals sind mehrere geklonte Affen mit einem absichtlich hervorgerufenem Gendefekt auf die Welt gekommen. Sie sollen der Erforschung von Biorhythmusstörungen dienen, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua unter Hinweis auf zwei Artikel im chinesischen Wissenschaftsmagazin "National Science Review" schreibt.
    Heftige Regenfälle ließen zahlreiche Flüsse über die Ufer treten

    59 Tote durch Hochwasser und Erdrutsche in Indonesien

    25.01.2019 Bei Überschwemmungen und Erdrutsche sind auf der indonesischen Insel Sulawesi in den vergangenen Tagen mindestens 59 Menschen ums Leben gekommen. Besonders schwer wurde der Bezirk Gowa mit 44 Todesopfern getroffen, sagte der Leiter der Katastrophenschutzbehörde von Süd-Sulawesi, Syamsibar, am Freitag. Auf der Insel wurden zudem 25 Menschen vermisst.

    "Wir gehen nicht ohne Julen" - Endphase der Bergung gestartet

    25.01.2019 Die Bergung des kleinen Julen aus einem tiefen Brunnenschacht in Südpanien ist nach 12 Tagen in die entscheidende Phase gegangen. Ein achtköpfiges Team von Bergarbeitern startete am Donnerstagabend seinen Einsatz in einem etwa 80 Meter tiefen Rettungsloch.
    Der Süden Australiens wird derzeit von einer Hitzewelle heimgesucht

    Stromausfälle und Weltrekord - Australien stöhnt unter Hitze

    25.01.2019 Temperaturen von mehr als 45 Grad Celsius haben in Australiens Südosten die Stromversorgung teilweise lahmgelegt. Wegen des hohen Verbrauchs hätten am Freitagmittag (Ortszeit) zeitweise mehr als 200.000 Haushalte sowie Unternehmen im Bundesstaat Victoria vom Netz genommen werden müssen, berichtete die australische Nachrichtenagentur AAP.
    Die vergangenen vier Jahre waren die heißesten seit Aufzeichnungen

    2018 war weltweit viertwärmstes Jahr

    25.01.2019 Die vergangenen vier Jahre sind die vier heißesten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen gewesen. Wie die US-Forschungsgruppe Berkeley Earth am Donnerstag bekannt gab, war 2018 das viertwärmste Jahr. Die Temperaturen lagen im vergangenen Jahr im Schnitt um 1,16 Grad Celsius über dem Mittel der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, die als Vergleichszeitraum herangezogen wurde.
    Das Ökosystem auf den Galapagos-Inseln soll bestehen bleiben

    Drohnen bekämpfen Rattenplage auf den Galapagos-Inseln

    25.01.2019 Zum Schutz des einzigartigen Ökosystems auf den Galapagos-Inseln versuchen die ecuadorianischen Behörden mithilfe von Drohnen der für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten gefährlichen Rattenplage Herr zu werden. Die Drohnen werfen bereits seit mehreren Tagen auf der Seymour-Norte-Insel und der Mosquera-Insel Giftköder ab, wie die Verwaltung des Nationalparks am Donnerstag erklärte.

    Opferzahl nach Benzin-Explosion in Mexiko auf 100 gestiegen

    24.01.2019 Nach der verheerenden Explosion einer Benzinleitung in Mexiko ist die Zahl der Todesopfer auf 100 gestiegen. In der Nacht auf Donnerstag und am späten Mittwochabend seien vier weitere Verletzte in einem Krankenhaus im Bundesstaat Mexico gestorben, teilte das Institut für soziale Sicherheit in einer Erklärung mit.
    Weniger als ein Fünftel des Mülls wird aufbereitet

    Jährlich werden 50 Millionen Tonnen E-Müll weggeworfen

    24.01.2019 Fast 50 Millionen Tonnen Elektromüll werden einer neuen Studie zufolge jährlich weggeworfen und bedrohen die Gesundheit der Menschen. Das sei mehr als das Gewicht aller bisher hergestellten kommerziellen Flugzeuge zusammen. Bis 2050 werde die Menge auf 120 Millionen Tonnen steigen, warnten das Weltwirtschaftsforum und die UN-Koalition gegen Elektromüll am Donnerstag in Davos.
    Motiv des 21-jährigen Angreifers zunächst unklar

    21-Jähriger erschoss in Bank in Florida fünf Menschen

    24.01.2019 Ein 21 Jahre alter Mann hat in einer Bankfiliale in der US-Stadt Sebring am Mittwoch fünf Frauen erschossen. Der Täter wurde festgenommen und am Donnerstag wegen fünffachen Mordes angeklagt, teilte die Polizei von Sebring am Donnerstag mit. Ihm droht im Falle einer Verurteilung die Todesstrafe. Über das Motiv des 21-Jährigen herrschte auch am Donnerstag Unklarheit.
    Szene vom Prozess in Köln

    Knapp 6 Jahre Haft für Tötung und Zerstückelung von Kollegen

    24.01.2019 Ein Koch ist wegen der Tötung und Zerstückelung eines Kollegen zu fünf Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt worden. Das Landgericht Köln sprach den 37-jährigen Chinesen am Donnerstag wegen Totschlags schuldig. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass der Koch, der mit dem Opfer in einem Kölner China-Restaurant gearbeitet hatte, immer wieder mit seinem Kollegen in Streit geraten war.
    Konsequenzen des starken Wachstums des Flugverkehrs

    Schadstoffausstoß des europäischen Luftverkehrs gestiegen

    24.01.2019 Trotz spritsparender Flugzeuge nimmt der Schadstoffausstoß des europäischen Luftverkehrs zu. Die technischen Verbesserungen im Flugzeugbau und die effizientere Routenplanung seien nicht ausreichend, um die Folgen des stark wachsenden Flugverkehrs auszugleichen, heißt es in einem Bericht der EU-Umweltagentur, der Europäischen Agentur für Flugsicherheit und der Luftfahrtorganisation Eurocontrol.

    Festnahme in Oxford wegen Krypto-Millionendiebstahls

    24.01.2019 Wegen des Diebstahls von Kryptowährungen im Gegenwert von zehn Millionen Euro ist in Großbritannien ein 36-Jähriger festgenommen worden. Der Verdächtige habe weltweit 85 Menschen geschädigt, teilte das hessische Landeskriminalamt (LKA) am Donnerstag in Wiesbaden mit. Die Ermittler hatten den Mann im südenglischen Oxford mit Unterstützung durch Europol aufgespürt.
    Wasser für die hitzegeplagten Tiere

    Hitzewelle mit Rekordtemperaturen im Süden Australiens

    24.01.2019 Südaustralien wird von einer Hitzewelle mit neuen Rekordtemperaturen heimgesucht. In einigen Regionen kletterte das Thermometer am Donnerstag auf über 49 Grad Celsius. Nördlich von Adelaide wurden 49,5 Grad gemessen, es wurde erwartet dass im Tagesverlauf die 50-Grad-Marke geknackt wird. In Adelaide selbst stiegen die Temperaturen auf 47,7 Grad - ein neuer Rekord; der alte hatte seit 1939 Bestand.

    Schleppende Bergung von Julen in Spanien

    24.01.2019 Die Bergung des kleinen Julen aus einem tiefen Brunnenschacht in Südspanien ist am Donnerstag nur schleppend angelaufen.
    Affen mit dem gleichen genetischen Hintergrund

    China klont erstmals mehrere genveränderte Affen

    25.01.2019 Chinesische Wissenschaftler haben erstmals mehrere Affen von einem genmanipulierten Makaken mit Biorhythmusstörungen für Forschungszwecke geklont. Die fünf Affen seien im Institut für Neurowissenschaften der chinesischen Akademie der Wissenschaften in Shanghai zur Welt gekommen, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Donnerstag.
    Kokain in der Themse ist für die dort lebenden Aale problematisch.

    Kokain in der Themse: Londoner Aale leiden unter Drogen

    23.01.2019 Forscher haben in der Londoner Themse hohe Mengen an Kokain gemessen.
    Im Februar rasen gleich zwei Asteroiden auf die Erde zu.

    Riesige Asteroiden rasen im Februar auf Erde zu

    24.01.2019 Im Februar nähern sich zwei riesige Asteroiden der Erde. Theoretisch könnten die Asteroiden gewaltigen Schaden anrichten.
    Die "Bikini-Bergsteigerin" ist bei einer ihrer Touren gestorben.

    Taiwan: "Bikini-Bergsteigerin" erfriert in Schlucht

    23.01.2019 Die sogenannte "Bikini-Bergsteigerin" verunglückte am Samstag in Taiwan tödlich. Die 36-jährige Taiwanesin ist wohl auf einer ihrer Expeditionen erfroren.
    Für Frauen gibt es in Eichstätt eigene Parkplätze.

    Diskriminierung: Mann klagt gegen Frauenparkplätze

    25.01.2019 Stellen Frauenparkplätze eine Diskriminierung für Männer dar? Mit dieser Frage muss sich das Verwaltungsgericht München beschäftigen. Eine Klage ist eingegangen.
    Die Bergungsmannschaften bei der Arbeit

    Letzte Phase der Bergung von Julen in Spanien

    23.01.2019 Bei der aufwendigen Bergung des vor eineinhalb Wochen in einen Brunnenschacht in Spanien gestürzten Julen hat am Mittwoch die letzte Phase bevorgestanden. Eigens angeforderte Minenarbeiter warteten im andalusischen Totalan auf ihren Einsatz, um sich in 70 bis 80 Meter Tiefe in einem waagerechten Tunnel zu der Stelle vorzuarbeiten, an der der Zweijährige vermutet wurde.
    Der EU-Durchschnitt liegt bei 487 Kilogramm

    Österreich beim Hausmüll pro Person sechster in der EU

    23.01.2019 Österreich liegt bei der Hausmüll-Menge mit 570 Kilogramm pro Person an sechster Stelle unter den 28 EU-Staaten. Laut Eurostat-Daten vom Mittwoch produzieren die Dänen mit 781 Kilo den meisten Hausmüll. Auf der anderen Seite lag 2017 Rumänien mit nur 272 Kilo pro Person. Der EU-Durchschnitt liegt bei 487 Kilogramm.
    Die Helme besitzen innen eine individuell einstellbare Lederpolsterung

    Schweizergarde trug erstmals Helme aus Kunststoff-Drucker

    23.01.2019 Soldaten der Päpstlichen Schweizergarde tragen ab sofort neue Kunststoffhelme. Die mit Hilfe eines 3D-Druckers hergestellten Helme ersetzen teilweise die bisherigen aus Metall. Zur Feier des 513. Jahrestages der Gründung der Schweizergarde kamen sie am Dienstagabend erstmals zum Einsatz, berichtete die Kathpress.
    Greta Thunberg will bei der ´Fahrt ihre Rede schreiben

    Klimaaktivistin reist per Zug zum WEF 2019 an

    23.01.2019 Fürs Klima vom Flugzeug auf den Zug umsteigen - und das viele, viele Stunden lang: Die junge schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg hat den langen Weg nach Davos mit der Bahn in Angriff genommen. Sie wird insgesamt, für An- und Rückreise, rund 65 Stunden benötigen. Am Dienstag in der Früh trat die 16-Jährige in Schweden ihre erste Etappe an.
    Der Vulkan ist immer wieder aktiv

    Popocatepetl spuckt kilometerhohe Asche- und Rauchwolke

    23.01.2019 Der Vulkan Popocatepetl südöstlich von Mexiko-Stadt hat eine hohe Rauch- und Aschewolke ausgespuckt. Die Rauchsäule sei rund vier Kilometer emporgestiegen, teilte der Zivilschutz des Bundesstaats Puebla am Dienstagabend (Ortszeit) auf Twitter mit. Die mit Asche durchsetzte Wolke sei Richtung Nord-Osten in den Bundesstaat Puebla geweht worden.

    Drohne führte zu Behinderungen am US-Flughafen Newark

    23.01.2019 Eine Drohne hat zwischenzeitlich den Flugverkehr am nahe New York gelegenen Flughafen Newark behindert. Die Besatzungen von zwei landenden Maschinen hätten am Dienstagnachmittag die Sichtung einer Drohne gemeldet, erklärte ein Sprecher der US-Luftfahrtbehörde. Die Drohne flog demnach in der Nähe des Flughafens von Teterboro, der sich nahe Newark befindet.
    In Berlin gibt es immer wieder derartige Überfälle

    "Blitzeinbruch" bei Juwelier nahe Ku'damm - Täter flohen

    23.01.2019 Bei einem Juwelier nahe dem Berliner Prachtboulevard Kurfürstendamm hat es einen Blitzeinbruch mit einem gestohlenen Auto gegeben. Ein Mitarbeiter erlitt einen Schock und wurde in ein Krankenhaus gebracht, teilte die Polizei am Dienstagabend mit.
    Ein Verfahren gegen ihn wurde keines eingeleitet

    Chris Brown wegen Vergewaltigungsvorwurf in Paris verhört

    23.01.2019 US-Rapper Chris Brown ist in Paris wegen Vergewaltigungsverdachts vorübergehend festgenommen worden. Brown sei nach einem Verhör am Dienstag wieder freigelassen worden, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Ein Verfahren gegen Brown sei zunächst nicht eingeleitet worden, die Ermittlungen gehen aber weiter. Eine Frau wirft Brown vor, sie mit zwei weiteren Männern missbraucht zu haben.
    Die Bergungsaktion hat sich verkompliziert

    Rettungskräfte kamen Kind in Schacht näher

    22.01.2019 Kampf gegen Gestein, Kampf gegen die Zeit: Ungeachtet der schwindenden Überlebenschancen haben sich Einsatzkräfte in Spanien am Dienstag verzweifelt einen Weg in Richtung des eingeschlossenen Kleinkinds Julen gebahnt. Nach der Fertigstellung eines Rettungsschachts, der parallel zum Brunnenloch verläuft, hofften die Männer, den Zweijährigen im Laufe des Mittwochs endlich zu erreichen.
    Die Filiale einer Luxus-Bank wurde überfallen

    Banküberfall nahe der Pariser Champs-Elysees

    22.01.2019 Spektakulärer Banküberfall ganz in der Nähe der Pariser Prachtmeile Champs-Elysees: Eine Gruppe von drei Männern stürmte am Dienstagmorgen die Filiale des Luxus-Geldinstituts Milleis, nahm Angestellte und Kunden stundenlang als Geiseln und machte sich dann mit einer Beute in bisher unbekannter Höhe aus dem Staub, wie es aus Polizeikreisen in Paris hieß.