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Die Wiener Weihnachtsmärkte 2019 im Test

Das Angebot von 16 Weihnachtsmärkten in Wien wurde verglichen.
Das Angebot von 16 Weihnachtsmärkten in Wien wurde verglichen. ©pixabay.com (Sujet)
Wo in Wien gibt es den günstigsten Punsch und welche Sorten sind heuer im Trend? Der große Weihnachtsmarkt-Test klärt auf.
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In Wien haben derzeit wieder zahlreiche Weihnachtsmärkte quer durch die Stadt mit Christbaumschmuck und Geschenkideen, leckerem Punsch sowie kleinen Snacks geöffnet.

Das Team von Urlaubshamster.at hat die bekanntesten und beliebtesten davon besucht und insgesamt 16 von ihnen getestet.

Punsch und Glühwein ab 3 Euro

Der Preisvergleich zeigt: Den billigsten Glühwein bekommt man für 3,00 Euro beim Türkenschanzpark, die anderen Christkindlmärkte sind preislich bei rund 4,00 Euro angesiedelt. Die vielfältigsten Sorten, etwa Hot-Muskateller, -Schilcher oder -Uhudler findet man in Hirschstetten um 4,00 Euro.

Beim Türkenschanzpark bekommt man nicht nur den günstigsten Glühwein, sondern mit einem Preis von 3,00 Euro auch den günstigsten Punsch. Im Vergleich zum vorigen Jahr gab es hier auch keinen Preisanstieg.

Trend: Hanf-Punsch am Spittelberg und im Türkenschanzpark

Der Häferl-Einsatz beläuft sich bei den meisten Märkten mittlerweile auf bis zu 4,00 Euro. Am günstigsten ist der Einsatz ebenfalls im Türkenschanzpark mit nur einem Euro.

Im Trend 2019 liegen neben dem Hanf-Punsch vor allem alkoholfreie Punsch-Sorten. Diese sind unter anderem beim Christkindlmarkt im Belvedere erhältlich.

Neu in Wien: Alm Advent und Bussiplatz beim Rathaus

Abseits vom Herzerlbaum wurde dieses Jahr auch erstmals ein Bussiplatz beim Rathausplatz eingerichtet. Liebespaare sollen hier in der Adventzeit Liebesschwüre austauschen können.

Ganz neu ist der Alm Advent, ein weihnachtliches Adventdorf in Wien. Hier kann man in diversen Stubn und Hütten bis zum 1. Jänner 2020 Gastro-Angebote genießen, ohne zu frieren.

Mandeln zum Selbstmischen als Food-Highlight

Ein Food-Highlight sind dieses Jahr die Mandeln zum Selbstmischen am Spittelberg.  Die günstigsten Maroni gibt es im Türkenschanzpark, bei der Freyung und Am Hof.

Die mit Abstand teuerste Ofenkartoffel um 9,50 Euro wird am Rathausplatz verkauft.

(Red)

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