Landesligist Leobendorf fordert Rapid Wien im Cup

Rapid ist gegen den niederösterreichischen Landesligisten Leobendorf haushoher Favorit.
Rapid ist gegen den niederösterreichischen Landesligisten Leobendorf haushoher Favorit. ©APA/Dietmar Stiplovesk
Der SK Rapid tritt heuer bereits zum zweiten Mal im ÖFB-Cup auf dem Sportclub-Platz gegen einen Viertligisten an. Diesmal geht es gegen den SV Leobendorf.
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Sieben Vereine der tipico-Bundesliga sind am Mittwoch in der zweiten Runde des ÖFB-Cups gegen Vertreter unterklassiger Ligen gefordert. Die Wiener Großklubs Austria und Rapid dürfen in der Hauptstadt bleiben, da der SV Leobendorf die Grün-Weißen auf dem Sportclub-Platz empfängt und die Austria bei der Vienna gastiert.

Leobendorf, in der niederösterreichischen Landesliga derzeit Zweiter, verzichtet auf den Heimvorteil, da im Franz-Haas-Stadion nur knapp 1.000 Zuschauer Platz finden. Die weitaus geräumigere Heimstätte des Wiener Sportklubs ist heuer bereits Cup-erprobt – und für Rapid kein schlechtes Omen. In der Auftaktrunde setzte sich die Truppe von Mike Büskens in Wien-Hernals gegen den FC Karabakh mit 3:1 durch.

Rapid gegen Leobendorf: Wiedersehen mit Mario Konrad

Nun soll am Mittwoch (18:00 Uhr, live auf Puls4) auch Leobendorf keine Hürde sein. Das letzte Duell mit den Rot-Weißen datiert aus dem Jahr 2010, als Rapid in einem Test mit 11:0 gewann. Bekanntester Spieler bei Leobendorf ist Stürmer Mario Konrad (33), der seinen Heimatverein 1995 verließ, um im Rapid-Nachwuchs zu beginnen.

Nach Wanderjahren unter anderem bei Schwarz-Weiß Bregenz, dem LASK und Unterhaching stand er 2009 bis 2011 im Profikader der Hütteldorfer, erzielte in 21 Pflichtspielen sechs Treffer.

(APA, Red.)

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