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Kritik an Umbau der Wiener Rotenturmstraße reißt nicht ab

Figl kritisiert erneut die Pläne von Vassilakou.
Figl kritisiert erneut die Pläne von Vassilakou. ©APA/HANS PUNZ
Die Rotenturmstraße ist zur umstrittenen Baustelle in Wien geworden. Bezirkschef Markus Figl fühlt sich von Maria Vassilakou übergangen und kritisiert den Umbau als "unnötig übereilte Hauruck-Aktion".
Forderungen des Bezirks
Ärger über Umbaupläne
Baustart am 3. Juni
Chaos um Rotenturmstraße

Planungsstadträtin Maria Vassilakou lässt die Rotenturmstraße in der Wiener Innenstadt zu einer Begegnungszone umbauen. Seit einem Monat gibt es dort auch bereits eine Baustelle.

Nach Abschluss der Bauarbeiten gibt es – so zeigen die Pläne – kaum mehr Parkplätze in der Rotenturmstraße, nur mehr Taxis und Diplomaten dürfen in der Straße parken, außerdem kommen spezielle Lieferzonen, 16 neue Bäume und zwei Trinkbrunnen.

Bezirkschef Figl übt Kritik an Umbau der Rotenturmstraße

Derzeit werden neue Wasser-, Gas- und Stromleitungen installiert, ab Juni starten die oberflächlichen Bauarbeiten. ÖVP-Bezirkschef Markus Figl ist gegen die Pläne der Grünen-Politikerin und fühlt sich zudem übergangen. Er bezeichnet das Vorhaben als “unnötig übereilte Hauruck-Aktion”. Er befürchtet, dass der Kfz-Bann negative Auswirkungen auf Nebengassen haben wird.

Bis zum Start des Weihnachtsgeschäfts am 15. November sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein.

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(Red)

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