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Coronakrise: Heimischer Buchhandel verzeichnet weiter starkes Minus

Der österreichische Buchhandel leidet merklich unter der Coronakrise
Der österreichische Buchhandel leidet merklich unter der Coronakrise ©Pixabay (Sujet)
Schlechte Nachrichten vom heimischen Buchhandel: Auch im April, dem zweiten von der Coronakrise stark beeinträchtigten Monat, hat dieser ein starkes Umsatzminus zu verzeichnen gehabt.
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Auch heimische Kleinverlage leiden

Im Vergleich zum April 2019 gab der Hauptverband des Österreichischen Buchhandels (HVB) am Dienstag einen Umsatzrückgang von 31,8 Prozent bekannt. Das Jahr 2020 steht bisher bei einem Minus von 14,5 Prozent.

Coronakrise: Heimischer Buchhandel weiter stark im Minus

Das geringste Minus im Jahresvergleich weist das Kinder- und Jugendbuch mit 17,4 Prozent auf, den größten Umsatzverlust im Zuge der Coronakrise verzeichnete die Reiseliteratur mit 81,8 Prozent Rückgang.

Im Detail gab es nach der Teilöffnung des stationären Buchhandels nur vorübergehend eine Erholung: Nachdem in der Woche von 20. bis 26. April nur ein Minus von 12,3 Prozent eingefahren wurde, stieg dieses in der Woche darauf wieder auf Minus 33,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum an.

(apa/red)

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