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CO-Alarm auf der Wiener Mariahilfer Straße: Feuerwehr musste ausrücken

Die Wiener Berufsfeuerwehr musste unter Atemschutz in die Wohnung eindringen.
Die Wiener Berufsfeuerwehr musste unter Atemschutz in die Wohnung eindringen. ©APA/BARBARA GINDL
Am Montag musste die Wiener Berufsfeuerwehr wegen eines CO-Unfalls in die äußere Mariahilfer Straße ausrücken. Vier Personen in der betroffenen Wohnung zeigten bereits Anzeichen einer Kohlenmonoxidvergiftung.
Unsichtbare Gefahr: Polizei rät zur Vorsicht
Wiener Bub erlitt CO-Vergiftung

Eine mobile Klimaanlage hat am Montagnachmittag erneut einen CO-Unfall in einer Wohnung auf der äußeren Mariahilfer Straße verursacht. Durch den Betrieb des Gerätes kam es zu einem Unterdruck in der Wohnung, weshalb die Abgase der Therme nicht ordnungsgemäß abziehen konnten. In weiterer Folge kam es zu einer starken CO-Konzentration in der Wohnung in Wien-Fünfhaus.

Personen ins Spital gebracht

Drei Frauen im Alter von 52, 44 und 22 Jahren sowie ein 22-jähriger Mann erlitten leichte Verletzungen, so die Wiener Berufsrettung. Von der Feuerwehr wurden unter Atemschutz sämtliche Wohnungen des zweiten und dritten Obergeschosses kontrolliert. Die betroffene Wohnung wurde mit einem Hochleistungslüfter belüftet und so das Kohlenmonoxid beseitigt.

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