Weniger Wiener Wirte bieten in diesem Lockdown Take-Away

Im Lockdown bieten zahlreiche Lokale nicht mehr ihr Essen "to go" an
Im Lockdown bieten zahlreiche Lokale nicht mehr ihr Essen "to go" an ©ORF
Das Angebot mit Essen "To Go" in der Gastronomie hat sich im aktuellen Lockdown verringert. Die Gründe für dieses Phänomen wurden in einem aktuellen "Wien heute"-Bericht untersucht.
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In diesem vierten Lockdown, der noch bis 12. Dezember 2021 dauern soll, haben viele Menschen, die gerne Essen nach Hause bestellen, feststellen müssen: Das Take-away-Angebot in der Gastronomie ist deutlich kleiner geworden.

Gründe für das reduzierte Take-away-Angebot im Lockdown

Dass nicht mehr so viele Lokale wie in den vorangegangen Lockdowns Essen "to go" anbieten, hat vor allem zwei Gründe: Es liegt zum Einen an den teuren Kosten für die benötigten Lieferservices, die rund 30 Prozent des Umsatzes ausmachen, zum Anderen jedoch an Förderungen, um die Wirte fürchten müssen.

Gastronomen müssen nämlich acht geben, nicht durch - womöglich nur geringfügige - Überschreitung von Umsatzgrenzen dringend benötigte Fördergelder für ihren Verdienstentgang durch die Corona-Situation einzubüßen. Generell ist die Stimmung unter den Lokalbetreiberinnen und -betreibern aktuell auch eher pessimistisch, was ein Wieder-Aufsperren der Restaurants am 13. Dezember betrifft.

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