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Vorläufiges Endergebnis der Landtagswahl 2020 im Burgenland: SPÖ holt absolute Mandatsmehrheit

Hans Peter Doskozil konnte für die SPÖ bei der Landtagswahl 2020 im Burgenland die absolute Mandatsmehrheit holen.
Hans Peter Doskozil konnte für die SPÖ bei der Landtagswahl 2020 im Burgenland die absolute Mandatsmehrheit holen. ©APA
Laut vorläufigem Endergebnis hat die SPÖ mit Hans Peter Doskozil bei der Landtagswahl 2020 im Burgenland einen Erdrutschsieg mit 49,94 Prozent eingefahren. Das bedeutet die absolute Mandatsmehrheit im Landtag. Die ÖVP legte etwas zu, die FPÖ stürzte ab und die Grünen stagnierten. Die NEOS sind am Landtags-Einzug gescheitert und die Liste Burgenland verfehlte den Wiedereinzug.
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Das Ergebnis vom Sonntag brachte der SPÖ ein Plus von 8,02 Prozentpunkten gegenüber der letzten Wahl im Jahr 2015, als noch Doskozils Vorgänger Hans Niessl der Landes-SPÖ vorstand. Die SPÖ wird damit laut Berechnung der ARGE Wahlen und von SORA im burgenländischen Landtag künftig mit 19 Mandataren vertreten sein und könnte alleine regieren. Gegenüber 2015 bedeutet das ein Plus von vier Sitzen.

ÖVP legte bei Burgenland-Wahl nur leicht zu

Die ÖVP konnte nur leicht zulegen und erzielte ein Ergebnis von 30,58 Prozent. Gegenüber 2015 ist das ein Zuwachs von 1,5 Prozentpunkten. Weiter auf Talfahrt befindet sich die FPÖ, die infolge von Ibiza- und Spesenskandal sogar unter die Zehn-Prozent-Marke rutschte. Ein Minus von 5,25 Prozentpunkten bedeutete ein Ergebnis von 9,79 Prozent. Die Grünen blieben nahezu auf ihrem Ergebnis von 2015: Sie legten nur minimal auf 6,72 Prozent zu (2015: 6,43).

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Gescheitert sind die NEOS, die mit 1,71 Prozent den Einzug in den Landtag nicht schafften (2015: 2,33). Die Sperrklausel von vier Prozent war damit außer Reichweite. Draußen aus dem Landtag ist die Liste Burgenland (LBL): Sie kam nach den 4,82 Prozent aus dem Jahr 2015 nur mehr auf 1,26 Prozent.

Mandatsverteilung nach Landtagswahl 2020 im Burgenland

Die ÖVP bleibt mit diesem Ergebnis bei ihren elf Mandaten, die FPÖ kommt künftig auf vier (bisher sechs). Die Grünen entsenden wie bisher zwei Mandatare.

Die Wahlbeteiligung lag bei 74,94 Prozent (2015: 76,04). Das vorläufige Endergebnis beinhaltet bereits die Briefwahlstimmen und die sonstigen Wahlkarten. Diese werden im Burgenland gleich am Sonntag mitausgezählt.

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(APA/Red.)

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