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Unfall mit Bundesheer-Boot: Jetzt werden auch die Frauen befragt

Der Zustand von zwei Teilnehmerinnen ist weiterhin kritisch.
Der Zustand von zwei Teilnehmerinnen ist weiterhin kritisch. ©APA/HARALD SCHNEIDER
Nach dem Unfall mit einem Bundesheerboot am Samstag in Hainburg werden nun alle Teilnehmerinnen an dem Girls' Camp befragt. Der Zustand von zwei Teilnehmerinnen ist weiter kritisch.
Zeugin spricht über Unfall
Zustand der Frauen weiter kritisch
U-Kommission zu Unfallhergang
Ermittlungen gegen Bootsführer
Bundesheer-Boot in der Donau gekentert

Angaben vom Unglückstag zufolge waren 26 Frauen in das Camp in Bruckneudorf (Bezirk Neusiedl am See) eingerückt, um an dem – dann vorzeitig abgebrochenen – Schnupperwochenende beim Heer teilzunehmen. Die Niederschriften der Staatsanwaltschaft würden in den Endbericht der militärischen Untersuchungskommission einfließen, sagte Bauer. Seitens des Bundesheeres seien bisher “alle Soldaten zum Unfallherhergang befragt” worden.

Zustand von Frauen weiter kritisch

Zwei Teilnehmerinnen an dem Girls’ Camp mussten nach dem Kentern des Pionierbootes reanimiert werden. Der Zustand der Opfer – 22 und 18 Jahre alt – war am Donnerstag unverändert kritisch, teilte der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) auf Anfrage mit. Die vom Bundesheer eingesetzte Untersuchungskommission war weiterhin an der Arbeit.

(APA/red)

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