Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

"Theater im Park" bleibt bis Ende 2022 fortbestehen

Der Fortbestand ist bis Ende 2022 gesichert.
Der Fortbestand ist bis Ende 2022 gesichert. ©APA/HERBERT NEUBAUER
Inmitten der Coronakrise wurde vo Michael Niavarani das "Theater im Park" ins Leben gerufen. Das Fortbestehen ist bereits bis Ende 2022 gesichert.

Österreichs vielleicht umtriebigster Theatermacher, Michael Niavarani, hatte inmitten der Coronakrise die scheinbar verrückte Idee geboren, unter dem Titel "Theater im Park" nahe dem Belvedere eine neue Freiluftspielstätte zu gründen. Und das Vorhaben hat sich zum vollen Erfolg entwickelt. Dank der Ersten Bank als neuem Sponsor bleibt die ursprünglich nur temporär gedachte Bühne nun fortbestehen.

Bis Ende 2022 ist die Finanzierung gesichert

Zumindest bis Ende 2022 ist die Finanzierung der momentan 1.250 Personen Platz bietenden Open-Air-Anlage im eigentlich nicht zugänglichen Privatgarten des Palais Schwarzenberg gesichert. Seit Juli werden hier Kabarett, aber auch klassische Musik gezeigt. In den ersten acht Wochen habe man bereits 80.000 Karten verkauft, freute sich Niavaranis Co-Organisator Georg Hoanzl.

Nun ist also klar, dass man auch für die kommenden zwei Saisonen zu planen beginnen kann, da das Projekt am außergewöhnlichen Standort gesichert ist - was Niavarani in einer aktuellen Aussendung augenzwinkernd zur Kenntnis nimmt: "Es gab hier das erste Mal vom Publikum Lob für eine Location. [...] Und mein Programm wurde mit keinem Wort erwähnt."

>> Aktuelle News zur Stadtentwicklung in Wien

(APA/Red)

  • VIENNA.AT
  • Wien
  • Wien - 17. Bezirk
  • "Theater im Park" bleibt bis Ende 2022 fortbestehen
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen