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Schließfächer in Banken geleert: Mehr als sechs Verdächtige vermutet

Die Polizei bittet weiterhin um Hinweise zu den unbekannten Tätern.
Die Polizei bittet weiterhin um Hinweise zu den unbekannten Tätern. ©LPD NÖ
Die Polizei hat bereits zahlreiche Hinweise zu jenen Tätern erhalten, die in drei Bankfilialen in NÖ und Wien Schließfächer entleert haben sollen. Bislang gehen die Ermittler von mehr als sechs Verdächtigen aus.
Zeugenaufruf nach Safeentleerungen
Fahndung nach Verdächtigen
Auch Bank in Wien betroffen
Schließfächer in Banken leer geräumt

Nach dem Zeugenaufruf infolge der illegalen Leerungen von Schließfächern in insgesamt drei Banken in Niederösterreich und Wien sind zahlreiche Hinweise bei den Ermittlern einlangt.

Bankschließfächer geleert: Bereits zahlreiche Hinweise eingelangt

"Es sind gute Ansätze darunter", sagte Polizeisprecher Johann Baumschlager am Sonntag zur APA. Ausgegangen werde derzeit von mehr als sechs Verdächtigen. Zu den auf Videoaufnahmen sichtbaren Tätern kämen noch mögliche Lenker von Fluchtfahrzeugen und etwaige im Hintergrund agierende IT-Spezialisten.

Ob die drei Angriffe auf ein zusammengehörendes Team von Kriminellen zurückzuführen sind, war allerdings weiter nicht ganz klar. Dies müsse geprüft werden, verwies Baumschlager etwa auf noch zu vergleichende Spuren. Aber: "Man kann vorsichtig davon ausgehen, dass es eine Tätergruppe sein dürfte."

"Kleinste Kleinigkeit ist wichtig": Weitere Hinweise zu Tätern erbeten

Die bei der Exekutive eingelangten Zeugeninformationen werden laut Baumschlager nun geprüft. Er appellierte auch am Sonntag an die Bevölkerung, Hinweise zu den am 13. November verübten illegalen Aktionen in Mödling, Klosterneuburg (Bezirk Tulln) und Wien-Döbling mit den Ermittlern zu teilen, auch wenn die Wahrnehmungen unbedeutend erscheinen mögen.

"Die kleinste Kleinigkeit ist für uns wichtig", betonte der Chefinspektor. "Beim Zusammensetzen des Mosaiks kann ein kleiner Stein der sein, der das Mosaik zusammenpassen lässt."

Zeugenaufruf an Mann mit Hunden erneuert

Am Sonntagabend wurde der Zeugenaufruf an jenen Mann erneuert, der sich am Abend des 13. Oktober mit zwei Hunden im Nahbereich des angegriffenen Geldinstituts in Mödling aufgehalten hatte. Nach Angaben von Baumschlager habe sich zwar bereits jemand gemeldet, der mit Vierbeinern dort unterwegs gewesen war. Dieser Mann sei allerdings nicht der Gesuchte.

Auf Videoaufnahmen des Bankstandortes in der niederösterreichischen Bezirkshauptstadt ist zu erkennen, dass die beiden Täter von der Hauptstraße links in die Freihofgasse flüchteten, die in die Franz-Keim-Gasse mündet. Wenige Minuten zuvor soll dort der angesprochene Mann spaziert sein. Wie auch sämtliche anderen Zeugen wurde diese Person ersucht, sich beim Landeskriminalamt Niederösterreich (Tel.: 059133 30 3048) zu melden.

(APA/Red)

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