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Pensionistin in NÖ mit Hammer erschlagen: Urteil erwartet

Am heutigen Dienstag wird im Mordprozess gegen die 44-Jährige ein Urteil erwartet.
Am heutigen Dienstag wird im Mordprozess gegen die 44-Jährige ein Urteil erwartet. ©APA
Am heutigen Dienstag soll nach drei Tagen Verhandlung im Prozess wegen Raubmordes an einer Pensionistin in Ebergassing im niederösterreichischen Bezirk Bruck an der Leitha das Urteil gefällt werden. Der 44-jährigen Angeklagten, einer Freundin der 64-Jährigen, wird am Landesgericht Korneuburg die Tat aufgrund massiven Geldmangels angelastet. Im Tresor der Pensionistin waren 11.000 Euro. Die Beschuldigte bestreitet die Bluttat.
Pensionistin tot aufgefunden
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Der Prozessstart
2. Prozesstag drehte sich um DNA

Die 44-Jährige, die behauptet zur Tatzeit ein Alibi zu haben, wird allerdings von fünf aussagekräftigen DNA-Spuren in der Wohnung belastet. Sie gab an, dass sie ihre DNA bei einem Besuch, um Geburtstagswünsche zu übermitteln, hinterlassen habe. Von dem großen Geldbetrag im Tresor habe sie nichts gewusst. Die Verteidigung versuchte in dem Prozess, den Verdacht u.a. auf einen mit dem Mordopfer bekannten Pfleger zu lenken. Gegen den Mann wurde zunächst auch ermittelt, es wurde von ihm aber keine DNA in der Wohnung gefunden. Von der Tatwaffe - ein Zimmermannshammer - und der Beute fehlt bis heute jede Spur. Der Angeklagten droht lebenslange Haft.

(APA/Red.)

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