Omikron-Subvarianten BA.4 und BA.5: So sieht es in Wien aus

Corona: Fehlanzeige heißt es momentan mit Blick auf Fälle der Omikron-Subvarianten BA.4 und BA.5 in Wien.
Corona: Fehlanzeige heißt es momentan mit Blick auf Fälle der Omikron-Subvarianten BA.4 und BA.5 in Wien. ©APA/dpa/Hauke-Christian Dittrich (Symbolbild)
Südafrika und Botswana haben in der Corona-Pandemie eine Gemeinsamkeit: Dort ist man laut WHO auf die Omikron-Sublinien BA.4 und BA.5 gestoßen. Wie aber sieht es in Wien aus?
BA.4 und BA.5 in Europa

"Botswana, Südafrika vertiefen Untersuchung von neuen Omikron Sub-Varianten": Der Titel eines WHO-Berichts von dieser Woche ist aufsehenerregend. Dabei geht es um die Sublinien BA.4 und BA.5, von denen Wien bislang aber wohl verschont geblieben ist. Es habe noch keine Fälle gegeben, teilte eine Sprecherin des Gesundheitsdiensts der Stadt Wien auf VIENNA.at-Anfrage mit. "Die bisherigen 3 Wiener BA.2+L452R(-Fälle) sind nach Rücksprache mit Lifebrain keine BA.4/BA.5-Fälle", erklärt sie. Grund dafür seien die fehlenden übrigen Mutationen.

Corona: Wien ohne Fälle von Omikron-Subvarianten BA.4 und BA.5

BA.4 und BA.5 könnten noch nichteinmal in Österreich angekommen sein: "Bisher konnten wir (...) noch kein ba4/5 nachweisen", schrieb der Molekularbiologe Ulrich Elling von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) an VIENNA.at

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