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ÖGB und WKÖ für regelmäßige Corona-Massentests

Am Mittwoch fand die erste Gesprächsrunde zu den Massentests statt.
Am Mittwoch fand die erste Gesprächsrunde zu den Massentests statt. ©APA/HELMUT FOHRINGER
Die Gewerkschaft hält Corona-Massentests grundsätzlich für sinnvoll. Diese müssten jedoch auch regelmäßig stattfinden.
Erste Gesprächsrunde zu Corona-Massentests mit Kurz
Corona-Massentests als freiwilliges Angebot

Auch die Gewerkschaft hält Massentests auf das Coronavirus für sinnvoll. Zielführend seien diese aber nur dann, wenn sie regelmäßig stattfinden, sagte ÖGB-Präsident Wolfgang Katzian nach der Gesprächsrunde im Bundeskanzleramt am Mittwoch zur APA. Besonders wichtig seien diese für Beschäftigte im Gesundheits-, Pflege- und Sozialbereich sowie in den Bildungseinrichtungen. Auch eine bundesweit einheitliche Teststrategie hält der ÖGB-Chef für sinnvoll.

Massentests müssten regelmäßig stattfinden

"Massentestungen können ein sinnvolles Instrument im Kampf gegen das Virus sein - in Kombination mit anderen Maßnahmen und mit exakter Vorbereitung, unter größtmöglicher Einbindung von ExpertInnen", sagte Katzian nach der Runde mit Sozialpartnern, Ärztekammer und Experten. Klar sei aber auch, dass diese Maßnahmen nur dann zielführend seien, wenn sie regelmäßig stattfinden, denn: "Einmalige Tests sind wenig aussagekräftige Momentaufnahmen."

Im Zusammenhang mit während des derzeitigen Lockdowns "halb offenen Kindergärten und Schulen" sagte Katzian: "Es ist essenziell, dass Bildungseinrichtungen bald wieder den Regelbetrieb aufnehmen können." Es gehe darum, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu entlasten sowie die Lernrückstände so gering wie möglich zu halten.

Das heutige Treffen habe einem ersten Austausch gedient, meinte der ÖGB-Präsident außerdem. Die Sozialpartner würden daher in weitere Gespräche eingebunden.

WKÖ unterstützt ebenfalls regelmäßige Massentests

So wie die Gewerkschaft unterstützt auch die Wirtschaftskammer die Pläne der Bundesregierung für regelmäßige Massentests. Diese könnten ein "weiterer Baustein für ein nachhaltiges Corona-Management" sein, das den Unternehmen die "so dringend notwendige Planbarkeit" gebe, erklärte WKÖ-Präsident Harald Mahrer nach einer Gesprächsrunde im Bundeskanzleramt in einer Stellungnahme gegenüber der APA.

Nun müsse mit den Sozialpartnern und Gesundheitsexperten an der konkreten Ausgestaltung der Teststrategie gearbeitet werden. "Nur wenn wir das Virus in den Griff bekommen, bekommen wir auch wieder Freiheit für die Betriebe und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter", so Mahrer.

(APA/Red)

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