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Mehr Platz für Schanigärten statt Parkplätzen in Döbling gefordert

Mehr Platz für Schanigärten in Wien-Döbling wird gefordet
Mehr Platz für Schanigärten in Wien-Döbling wird gefordet ©APA (Sujet)
"Arbeitsplätze statt Parkplätze!" so der Appell des Döblinger Bezirksvorsteher-Stellvertreters Thomas Mader. Konkret meint er, dass es mehr Platz für Schanigarten bedürfe, um die Gastronomie wieder anzukurbeln.
Große Verunsicherung vor Gastro-Öffnung
Diese Regeln gelten bei der Gastro-Öffnung

"Die für Döbling so wichtigen Gastronomiebetriebe haben es in diesen Tage nicht leicht. Daher setze ich mich dafür ein, dass unsere Wirte und Cafés dieses Jahr größere und vermehrt auch neue Schanigärten bewilligt bekommen," so Döblings Bezirksvorsteher-Stellvertreter Thomas Mader.

Chance für kleinere Lokale: Größere Schanigärten bedeuten mehr Gäste

"Nur so können die notwendigen Sicherheitsabstände eingehalten werden: Mehr Verabreichungsplätze bedeuten höhere Einnahmen und damit mehr Jobs. Für mehr Arbeitsplätze und weniger Parkplätze!", fordert Mader.

Es gelte, dort wo es möglich ist, "die Schanigärten zu vergrößern und verstärkt Parkplätze für weiträumigere Schanigärten frei zu machen. So haben auch kleine Lokalitäten eine Chance weiterzumachen. Wo neue Schanigärten gewünscht sind, sollten diese rasch genehmigt werden. Ich bin der Überzeugung, dass diese Forderung vielen unserer Gastrominnen und Gastronomen hilft. Die wichtigen Corona-Regelungen zur Einhaltung der Abstände haben weitreichende wirtschaftliche Folgen, die so abgefedert werden können", so Mader.

Gastronomie als wichtiger Wirtschaftsfaktor für Döbling

Heurige, Restaurants und Cafés seien ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für den Bezirk: " Wir alle sind gefordert, einander zu helfen und bei unseren lokalen Wirtshäusern und Cafés zu konsumieren. Planungen und Lebenskonzepte sind durch den Shutdown durcheinander geraten. Gemeinsam sollten wir unsere Wirte und Wirtinnen auch in den nächsten Wochen tatkräftig unterstützen. Sei es durch Konsumation vor Ort, Abholungen oder Lieferdienste", so Mader abschließend.

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