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Kapazitäten bei Gratistests in Niederösterreich werden ausgeweitet

Mehr als 35.000 Anmeldungen wurden für die Corona-Gratistests in NÖ verzeichnet
Mehr als 35.000 Anmeldungen wurden für die Corona-Gratistests in NÖ verzeichnet ©APA/GEORG HOCHMUTH
Von zehn auf 21 Stationen an fünf Standorten: In Niederösterreich ist die Kapazität für die seit Montagfrüh laufenden kostenlosen Corona-Untersuchungen ausgeweitet worden.
NÖ: Freiwillige Antigen-Tests vor Weihnachten
Massentests an fünf Standorten

An den fünf Standorten im Bundesland werden nach Angaben des Bundesheeres anstatt der geplanten zehn nunmehr 21 Teststraßen angeboten. Begründet wurde dieser Schritt mit dem "großen Interesse". Bis zum Vormittag wurden nach Angaben des Dashboards von Notruf Niederösterreich mehr als 35.000 Anmeldungen registriert.

Gratistests in NÖ: Kapazitäten können rasch angepasst werden

An den Stationen in Amstetten, Korneuburg, St. Pölten, Wiener Neustadt und Zwettl werden bis zum (morgigen) Dienstag 250 Soldaten sowie zivile Bedienstete des Bundesheeres eingesetzt. Ursprünglich waren 170 geplant gewesen. "Wir sind in der Lage, unsere Kapazitäten schnell an die Erfordernisse anzupassen", betonte Militärkommandant Martin Jawurek in einer Aussendung.

Mit Stand Montag, 9.00 Uhr, waren laut Dashboard bereits 704 Abstriche entnommen worden. Zehn davon entpuppten sich als positiv, dies entspricht einer Rate von 1,42 Prozent.

Zu diesen Zeiten wird in NÖ getestet

Kostenlose Antigentests sind am Montag und Dienstag jeweils von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr möglich. Positive Resultate werden - wie schon bei den zuvor abgewickelten flächendeckenden Untersuchungen - mittels PCR-Test an einer der Drive-in-Stationen im Bundesland überprüft.

Bisher über 8.000 Personen bei Gratistests untersucht

Bei den seit Montagfrüh laufenden kostenlosen Untersuchungen auf das Coronavirus in Niederösterreich sind mit Stand 16.00 Uhr 8.007 Personen getestet worden.

Nach Angaben des Dashboards von Notruf Niederösterreich waren 54 von ihnen positiv, das entspricht 0,67 Prozent. Bisher registrierten sich 35.735 Menschen für eine Untersuchung an den Standorten in Amstetten, Korneuburg, St. Pölten, Wiener Neustadt und Zwettl.

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(APA/Red)

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