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Juwelierräuber in Wien gefasst: Fünf Überfälle könnten geklärt werden

Dieses Juweliergeschäft wurde am Samstag überfallen.
Dieses Juweliergeschäft wurde am Samstag überfallen. ©APA
Eine Serie von Juwelierüberfällen könnte mit der Festnahme von sechs mutmaßlichen Tätern am Samstagvormittag vor der Klärung stehen.
Juwelierräuber gefasst

Die Ermittler legten nach einem Überfall auf ein Schmuckgeschäft in der Wallensteinstraße 25 in Wien-Brigittenau einer Bande das Handwerk, der mit dem Coup vom Samstag insgesamt fünf Überfälle auf WienerJjuweliere seit Februar 2012 zuzurechnen sein dürften. Das teilte Oberstleutnant Robert Klug vom Landeskriminalamt (LKA) am Sonntag bei einer Pressekonferenz mit.

Neben dem Überfall vom Samstag dürften der Bande zwei Coups bei einem Juwelier in der Ennsgasse in der Leopoldstadt im Februar und März 2012, ein Überfall auf einen Preziosenhändler in der Floridsdorfer Brünner Straße und ein weiterer auf ein Schmuckgeschäft in der Jägerstraße in der Brigittenau zuzuordnen sein. Die Ermittler machen in diesem Zusammenhang vor allem den sehr ähnlichen Modus Operandi in allen diesen Fällen geltend. Der Polizei gingen am Samstag demnach vier unmittelbar Tatbeteiligte sowie zwei mutmaßliche Logistiker ins Netz, die das Vorgehen der Bande koordiniert haben dürften und in Wien lebten.

Juwelierräuber in Wien gefasst

Die Festnahme war übrigens anders als in diversen Medien kolportiert kein Zufallsprodukt. Laut Klug machte einer der Verdächtigen bei der Organisation eines Fluchtautos einen Fehler: Die Ermittler konnten so ihn selbst, seinen Aufenthaltsort und das Fahrzeug, das er benutzte ausforschen. Seit Freitag wurde die Bande observiert. Der Überfall in der Brigittenau selbst war laut Oberst Hannes Gulnbrein, Leiter des Eko Cobra Wien, nicht zu verhindern, weil hier ein Zugriff zu gefährlich für alle Beteiligten gewesen wäre. So nahmen die Cobra-Beamten zwei der Verdächtigen in einem der Fluchtautos auf der Friedensbrücke, die anderen vier vor und in einer Wohnung in der Liechtensteinstraße am Alsergrund hoch.

(APA)

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