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Frau erstochen: Prozess um Einweisung im August

Am 29. August findet der Prozess über die Einweisung statt.
Am 29. August findet der Prozess über die Einweisung statt. ©APA
Am 29. August steht jener 37-Jähriger vor Gericht, der seine 40-jährige Ehefrau erstochen haben soll. Dabei geht es um eine mögliche Einweisung des Tatverdächtigen.
Frau in Amstetten erstochen
Beschuldigter schweigt
Frau mit rund 38 Stichen getötet
Mutmaßlicher Täter in vorläufiger Anhaltung

Ein 37-Jähriger, der im Jänner seine 40 Jahre alte Ehefrau mit zahlreichen Messerstichen in Amstetten getötet haben soll, steht am 29. August in St. Pölten vor einem Geschworenengericht. Die Staatsanwaltschaft beantragte eine Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher, da der Betroffene einem Gutachten zufolge zum Tatzeitpunkt nicht zurechnungsfähig gewesen war.

Auch eine ergänzende Expertise bestätigte diese Einschätzung laut Anklagebehörde. Die Verhandlung sei für "einen halben Tag" angesetzt, teilte eine Gerichtssprecherin am Montag auf APA-Anfrage mit.

NÖ: Frau mit 38 Messerstichen getötet

Die Bluttat hatte sich am 8. Jänner ereignet. Die 40-Jährige wurde laut Staatsanwaltschaft mit bis zu 38 Messerstichen getötet. Drei Kinder wurden Zeugen der Angriffe auf ihre Mutter. Der Verdächtige hatte sowohl bei der polizeilichen Einvernahme als auch bei der Verhängung der U-Haft, die schließlich in eine vorläufige Anhaltung umgewandelt wurde, zu dem Vorfall geschwiegen.

(APA/Red)

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