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FPÖ präsentierte Landesliste für die Wahl: H.C. Strache an der Spitze

Heinz Christian Strrache führ die Wiener FPÖ zur Nationalratswahl 2013.
Heinz Christian Strrache führ die Wiener FPÖ zur Nationalratswahl 2013. ©APA
Am Dienstag präsentierte die Wiener FPÖ ihre Landesliste für die Nationalratswahl im Herbst 2013. An der Spitze steht Parteichef Heinz-Christian Strache, gefolgt vn Gesundheitssprecherin Dagmar Belakowitsch-Jenewein.
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Auf Platz zwei bis fünf folgen auf der Landesliste hinter Heinz-Christian Strache Gesundheitssprecherin Dagmar Belakowitsch-Jenewein, Kultursprecherin Heidemarie Unterreiner, Anwalt Johannes Hübner und Zahnarzt bzw. Ärztesprecher Andreas Karlsböck.

Die Landesliste der FPÖ für die Nationalratswahl

Auf Platz sechs ist die nicht amtsführende Wiener Stadträtin Veronika Matiasek gereiht. Danach kommt Landesparteisekretär Hans-Jörg Jenewein. Dieser wechselt übrigens jetzt schon vom Bundesrat in den Nationalrat und wird morgen, Mittwoch, als Nachfolger des Volksanwaltes Peter Fichtenbauer angelobt. Auf Platz acht geht der nicht amtsführende Wiener Stadtrat Eduard Schock ins Rennen, danach der Unternehmer Thomas Schellenbacher, der sich – sollte er in den Nationalrat einziehen – um das Thema Wirtschaft kümmern soll.

Auf Platz zehn kandidiert Petra Steger. Sie ist Basketball-Nationalspielerin, Bezirksrätin in Meidling und Tochter von Ex-Vizekanzler Norbert Steger. Dass die Kandidatin medial auf ihren Vater reduziert werde, “ist nicht korrekt”, ärgerte sich Strache.

Auf Platz elf kandidiert Straches “Zukunftsansage” Maximilian Krauss. Der 20-jährige Jus-Student ist Obmann der Josefstädter Bezirksorganisation und würde erstmals in den Nationalrat einziehen. Ihm folgt – ebenfalls neu – der Steuerberater Hubert Fuchs. Als Regionalkreis-Spitzenkandidaten gehen Jenewein (Innen-Süd), Unterreiner (Innen-West), der Landtagsabgeordnete Gerhard Haslinger (Innen-Ost), Strache (Süd), Hübner (Süd-West), Belakowitsch-Jenewein (Nord-West) und Fuchs (Nord) ins Rennen.

Mehr als 20 Prozent sind das Ziel

“Es handelt sich hier um eine gute Mischung aus bekannten und bewährten Gesichtern und aus neuen und sehr interessanten Gesichtern, die eine sehr gute und fachliche Kompetenz mitbringen”, lobte der Parteichef die Kandidatenauswahl. Unter den ersten 20 gereihten Personen würden sich 40 Prozent Frauen befinden. Straches Ziel bei der kommenden Nationalratswahl lautet: “Je mehr, desto besser.” Er wolle so stark wie möglich werden, deutlich zulegen und die 20-Prozent-Marke überspringen. In Wien hält er acht Mandate für möglich. Bei der Nationalratswahl 2008 konnte die FPÖ in der Bundeshauptstadt sechs Mandate erringen.

Alle Informationen zur Nationalratswahl 2013 finden Sie hier.

(APA/Red)

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