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EU-Wahl 2014: Parteien setzen auf Videoclips

Neben klassischer Plakatwerbung setzen die Parteien auch auf Wahlvideos.
Neben klassischer Plakatwerbung setzen die Parteien auch auf Wahlvideos. ©APA/EPA
Im Rahmen der kommenden EU-Wahl setzen die Parteien nun neben klassischen Plakaten auch auf bewegte Bilder. Fast alle haben dabei einen eigenen Youtube-Kanal.
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Das sind die Kandidaten

Auf zahlreichen im Web abrufbaren Videoclips werden Kandidaten vorgestellt, Parteiveranstaltungen gesendet oder auch der Gegner kritisch durchleuchtet.

Wahlwerbespots zur EU-Wahl 2014

ÖVP: Die Volkspartei setzt wie in ihrer gesamten Kampagne vor allem auf Spitzenkandidat Othmar Karas. Über dessen Youtube-Kanal sowie über die Wahlkampf-Seite sind die Clips abrufbar, die neben einem Porträt des langjährigen EU-Mandatars auch Pressekonferenzen und Parteiveranstaltungen zum Inhalt haben.

 

SPÖ: Die SPÖ hat zwar keinen eigenen Youtube-Kanal zur EU-Wahl, auf dem Partei-Channel kann man sich aber einige Videos zum Urnengang ansehen.

Unter anderem sind die Reden zum Wahlkampfauftakt von SP-Chef Werner Faymann und Spitzenkandidat Eugen Freund abrufbar. Auf der SPÖ-Wahlkampfwebsite sind zwar keine eigens produzierten Videos zu sehen, die Wählerschaft ist aber aufgerufen, kurze Clips zum Thema Europa hochzuladen, dieses sind über die Plattform abrufbar.

 

FPÖ: Auch die FPÖ holt ihre Kandidaten vor die Kamera und präsentiert ihre Clips über den schon lange bespielten Youtube-Kanal FPÖ-TV sowie über die EU-Seite der Partei.

Neben Aufzeichnungen von Wahlkampfveranstaltungen hat die Partei auch Porträts ihrer fünf Listenersten im Programm. Spitzenkandidat Harald Vilimksy etwa stellt sich am Bogenschießplatz sowie auf dem Motorrad den Bürgern vor.

 

Grüne: Ebenfalls über Youtube sind die Clips der Grünen abrufbar. Die Öko-Partei setzt neben Wahlveranstaltungen auch auf animierte Videos – so erfährt man etwa “10 Unterschiede” zwischen NEOS und Grünen, aber auch Positionen der Grünen, etwa zum Freihandelsabkommen TTIP.

Auch die schon in vergangenen Wahlkämpfen eingesetzte Serie “Kinder, Kinder”, in denen Parteichefin Eva Glawischnig mit animierten politischen Mitbewerbern im Kindesalter konfrontiert ist, wurde wieder aufgelegt.

 

NEOS: Auch die NEOS betreiben einen eigenen Youtube-Kanal. Dort gibt es auch eine Antwort auf zuletzt von vor allem Grünen und ÖVP geübte Kritik an der neuen Partei: “Was wir Grünen und ÖVP verdanken” sei als positive Antwort auf die Kritik gedacht gewesen, hieß es seitens der Partei. Auch finden sich Aufzeichnungen vom Wahlkampfauftakt sowie weitere Videos.

 

Europa anders: Auch das Wahlbündnis Europa anders greift zum Stilmittel des Videos. Dazu hat das Bündnis eine Aufzeichnung von Bruno Kreisky derart zusammengeschnitten, dass dieser dann quasi eine Wahlempfehlung abgibt. Über den Youtube-Channel sind auch Aufzeichnungen von Veranstaltungen der linken Liste abrufbar.

Außerdem hat Europa anders Werbespots für das Kino produziert, die auch über Youtube verbreitet werden, sie beschäftigen sich unter anderem mit den Themen Hypo und Überwachungsstaat.

 

REKOS: Vor allem auf selbst aufgezeichnete Interviews setzt REKOS-Spitzenkandidat Ewald Stadler. Sowohl über die Partei-Homepage wie auch über den eigenen Youtube-Kanal spricht Stadler zu zahlreichen Themen – vom Hypo-Desaster über die Ukraine-Krise bis hin zu “Gender-Ideologie und Linksruck”.

 

BZÖ: Klassisch legt es das BZÖ an, über den Youtube-Channel findet man vor allem Aufzeichnungen von Pressekonferenzen des Bündnisses.

 

Keinen eigenen Youtube-Kanal hat die Kleinpartei “EU-STOP” aufzubieten.

Weitere Infos zur Europawahl 2014 finden Sie in unserem Special.

(APA/Red)

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