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Ein E-Bike aus Österreich: Probefahrt mit dem Lohner Stroler

Bis zu 25 km/h schnell ist der Lohner Stroler.
Bis zu 25 km/h schnell ist der Lohner Stroler. ©VIENNA.at/ Lukas Krummholz
Extra breite Reifen, ein verkleideter Stahlrohrrahmen Rahmen im Retro-Design und zwei Sitze: Der neue Lohner Stroler ist auf jeden Fall ein Hingucker. VIENNA.at hat eine Probefahrt mit dem E-Bike, das in Österreich hergestellt wird, unternommen.
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Comeback der Lohnerwerke

“Das E-Bike ist in allen möglichen Facetten längst erfunden, das Moped nicht mehr zeitgemäß. Also musste das E-Bike durch mehr Funktionalität nutzbarer – und vor allem zweisitzig – gemacht werden, das Moped leise und schadstofffrei, kombiniert aus diesen Überlegungen eine neue Fahrzeugklasse erfunden werden: der Lohner Stroler”, heißt es auf der Homepage des Herstellers über den Lohner Stroler.

Das E-Bike ist seit November in den Farben Black Devil, White Angel, Silver Star und Red Chili erhältlich.

Die Lohnerwerke produzieren ein E-Bike

Wie bereits 2013 berichtet setzt Andreas Lohner auf Elektro-Mobilität: Die Wiener Lohnerwerke wurden vor 44 Jahren an den kanadischen Konzern Bombardier verkauft, haben aber mit Elektro-Rollern im Vorjahr ein Comeback gewagt. Mit dem Stroler wurde das Sortiment nun um ein E-Bike erweitert, die Fertigung erfolgt in Linz. Das Modell ist individualisierbar (Farbe des Leders und der Nähte, Weißwand-Reifen etc.) und der Preis liegt knapp unter 4.000 Euro.

So fährt sich der Lohner Stroler

Wer kleiner als 1,70m ist, wird beim Aufsteigen keine gute Figur machen, sondern das Rad sehr stark kippen müssen. Die Sitzhöhe ist jedoch auch bei kleinerer Körpergröße sehr angenehm, der Ledersitz bietet ausreichend Platz. Das Fahrgefühl ist das eines Motorrollers, man hat das Gefühl, dass die Pedale eher störend sind und man die Füße viel gemütlicher auf einer Plattform abstellen könnte. Und bei einem Fahrzeuggewicht von 37 Kilo möchte man – erst recht nicht, wenn man noch einen Beifahrer mitnimmt – gar nicht treten. Das muss man auch nicht, denn die 25 km/h Höchstgeschwindigkeit werden auch mit zwei Personen problemlos innerhalb weniger Sekunden erreicht bzw. sogar überschritten. Die Bremswege sind kurz, stabiler hält sich das Rad, wenn man die Bremsen vorne und hinten gleichzeitig bedient.

Der Sozius hat Fußstützen und Griffe am Sitz, um sich anzuhalten. Der Sitz ist lang genug, um zu zweit bequem sitzen zu können. Ein Höchstgewicht von insgesamt 150kg sollte jedoch nach Angaben des Herstellers zu zweit nicht überschritten werden.

Technische Daten im Überblick

Auf dem Stroler kann man sogar noch einen Beifahrer mitnehmen.
Auf dem Stroler kann man sogar noch einen Beifahrer mitnehmen. ©VIENNA.at/ Lukas Krummholz

Das zweisitzige E-Bike hat vor dem Sattel einen verschließbaren Stauraum von 7,8 Litern im Rahmen, der Akku befindet sich unter dem Sitz. Der Stroler wird in Österreich in der 500W-Variante verkauft, in Deutschland gibt es auch ein Modell mit 250 Watt. Der Lithium-Ionen-Akku braucht in der Basis-Version 5,8 Stunden, um komplett aufzuladen, eine Variante mit stärkerer Ladeleistung ist optional verfügbar. Im Pedelecbetrieb beträgt die Reichweite 95 Kilometer.Das Rad hat eine Shimano Altus-Gangschaltung mit sieben Gängen. Das Licht vorne und hinten wird über ein Display gesteuert. Ebenfalls am Display: Tachometer und Kilometer-Zähler, Ladezustandsanzeige, Passwortschutz gegen unbefugtes Benutzen, Trip-Information (Distanz, Tritt, Zeit, Durchschnittliche km/h, Einschaltzeit, km-Zähler) und die Einstellungen der drei Leistungs-, bzw. Unterstützungsstufen und der Rekuperation (ebenfalls dreistufig).

Probefahrten möglich

In Wien, Niederösterreich und dem Burgenland wird ein besonderer Service vor dem Kauf angeboten: Für eine Probefahrt wird das E-Bike bis vor die Haustür geliefert. Informationen dazu finden Sie hier. (SVA)

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