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Corona-Krise: Bei Kontoüberziehung jetzt nicht Kopf in den Sand stecken

Geldsorgen mit Kredit und Co. durch Corona sind leider keine Seltenheit
Geldsorgen mit Kredit und Co. durch Corona sind leider keine Seltenheit ©Pixabay (Sujet)
Die Arbeiterkammer rät: Wer angesichts der Coronavirus-Krise das Bankkonto stark überzogen hat und/oder seinen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen kann, soll nicht den Kopf in den Sand stecken.
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Ignoriert man jetzt ein überzogenes Konto, drohten hohe Verzugszinsen, teure Mahnspesen und weitere Kosten, warnt die Arbeiterkammer (AK).

Zahlungsnot wegen Corona-Krise: Kontakt mit Bank und Co. suchen

"Bei plötzlichen Zahlungsschwierigkeiten sollen Konsumenten sofort mit Ihrer Bank, Leasinggesellschaft, Bausparkasse oder Kreditkartenfirma reden, so AK- Konsumentenschützer Christian Prantner. Mehrere Möglichkeiten würden zur Verfügung stehen.

"So kann bei Zahlungsproblemen mit der Kreditrate etwa eine zeitlich begrenzte Ratenreduktion oder eine dauerhafte Reduktion der Kreditrate durch eine Laufzeitverlängerung vereinbart werden", führte Prantner heute in einer Aussendung aus.

Kreditrückzahlung in der Coronakrise: Tipps

Vereinbarte geringere Rückzahlungen sollten aber zumindest die anfallenden Zinsen abdecken - sonst wächst der Kreditsaldo weiter in die Höhe. "Das ist vor allem bei Krediten mit hohen Summen sinnvoll - wie bei Wohnkrediten und Bauspardarlehen", so Prantner. Verbraucher könnten auch eine oder mehrere Raten stunden lassen.

Die AK hilft bei Fragen zu Kredit & Co unter der Telefonnummer 01 50165 1209 (Mo-Fr 8-12.00 Uhr).

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(apa/red)

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