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Causa Strache: Polizei und Schaulustige rund um Wiener Ballhausplatz

Der Wiener Ballhausplatz war am Samstagvormittag gut besucht.
Der Wiener Ballhausplatz war am Samstagvormittag gut besucht. ©PA/HELMUT FOHRINGER
Die derzeitige Regierungskrise sorgte am Samstag dafür, dass das Regierungsviertel rund um den Wiener Ballhausplatz belebter war als üblich. Mehrere Dutzend Polizisten waren vor Ort und errichteten unter anderem Absperrungen auf dem kurzen Weg vom Kanzleramt zum Büro von Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ).
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Neben etlichen Journalisten, die auf die weitere Entwicklung nach dem Erscheinen des “Ibiza-Videos” warteten, fanden sich auch Schaulustige, darunter etwa Schülergruppen samt Lehrern, vor dem Büro des Vizekanzlers ein. Dort soll Strache zu Mittag eine Erklärung abgeben. Auch Journalisten aus dem Ausland verfolgten das Geschehen.

Auch erste Aktivisten und Demonstranten fanden sich nach und nach rund um den Ballhausplatz ein. Ein Mann erschien etwa mit einer Maske von Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen und einem Mistkübel, in dem sich ein Hakenkreuz befand. Das Staatsoberhaupt solle “das Ganze” in den Müll befördern, meinte er. Die Polizei nahm ihm nach kurzer Zeit die Maske unter Hinweis auf das Vermummungsverbot ab, der Mann protestierte heftig.

Demonstranten bejubeln Strache-Rücktritt

Die eigentlich erst für 13:00 Uhr angesetzte Demonstration gegen die Regierung am Ballhausplatz ist am Samstag schon vor Beginn gut besucht gewesen. Mehrere Hundert Demonstranten kamen gegen Mittag, um auf Plakaten Neuwahlen zu fordern. Als Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) wenige Meter weiter, im Palais Dietrichstein, seinen Rücktritt erklärte, brandete am Platz zwischen Kanzleramt und Hofburg Jubel auf.Der Erklärung Straches folgten die meisten Demonstranten via Handy am Livestream. Selbst der von den SP-Gewerkschaften gestellte Lautsprecherwagen übertrug die Erklärung zwischenzeitlich.

(APA/Red)

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