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Bluttat am Wiener Hauptbahnhof: Spanier aus Spital entlassen

Am Wiener Hauptbahnhof kam es in der Nacht auf Dienstag zur Bluttat.
Am Wiener Hauptbahnhof kam es in der Nacht auf Dienstag zur Bluttat. ©APA/HERBERT NEUBAUER
Der 21-jährige Spanier, der am Wiener Hauptbahnhof seine eigene Schwester umgebracht haben soll, wurde aus dem Spital in eine Justizantalt verlegt. Ein toxikologisches Gutachten soll mögliche Drogen aufspüren.
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21-Jähriger geständig

Der 21-jährige Spanier, der in der Nacht auf Dienstag im Wiener Hauptbahnhof seine 25-jährige Schwester mit einem Küchenmesser erstochen hat, ist laut seiner Anwältin, Astrid Wagner, in die Krankenstation der Justizanstalt Josefstadt verlegt worden. “Wegen psychiatrischer Auffälligkeiten”, wie Wagner am Freitag gegenüber der APA sagte.

Toxikologisches Gutachten angefordert

In der Causa wurde nun ein toxikologisches Gutachten angefordert, das klären soll, ob der Mann bei der Tat unter dem Einfluss von Substanzen gestanden ist. Zusätzlich ging Wagner davon aus, dass die Staatsanwaltschaft auch ein psychiatrisches Gutachten in Auftrag geben wird, da der Verdächtige einen wirren Eindruck macht.

21-Jähriger geständig

Der 21-Jährige ist in der Causa geständig. “Es ist ein Tatsachengeständnis”, sagte Wagner. Bei den Angaben von Gründen für die Messerattacke machte er aber “wirre und widersprüchliche Angaben”. Die Anwältin will nun die Gutachten abwarten.

(APA/red)

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