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16 von 22 Corona-Neuinfektionen in Kärnten mit Kroatien-Bezug

esundheitsreferentin appelliert an Kroatien-Urlauber: "Abstand halten".
esundheitsreferentin appelliert an Kroatien-Urlauber: "Abstand halten". ©APA/AFP/DENIS LOVROVIC
16 der insgesamt 22 Personen, die am Donnerstag in Kärnten positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, weisen einen direkten Kroatien-Bezug auf.
Aktuelle Infektionszahlen im Überblick
282 Neuinfektionen am Freitag

Wie Gesundheitsreferentin Beate Prettner (SPÖ) am Freitag vor Journalisten sagte, seien es besonders viele junge Menschen, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten - 80 Prozent der 22 sind 19 bis 25 Jahre alt.

Kroatien-Urlauber sollen "besonnen sein"

"Alle Personen, die einen Kroatien-Urlaub vorhaben, rufe ich auf, besonnen zu sein", appellierte Prettner. Dazu zählt das Einhalten der Abstände, das Händewaschen und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, man sollte außerdem Massenansammlungen und enge Räume meiden. Die hohe Zahl der Infizierten, die sich in Kroatien angesteckt hatten, will Prettner am Freitag auch bei einer Konferenz der Gesundheitsreferenten zur Sprache bringen. Sie könne sich dabei dem Tiroler Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) anschließen, der schon am Donnerstag eine Reisewarnung für Kroatien zur Debatte stellen wollte, meinte Prettner.

Coronavirus in Kärnten: 16 Neuinfektionen mit Kroatien-Bezug

Regional eingrenzen, wo in Kroatien sich die Kärntner Rückkehrer angesteckt hatten, könne man nicht, informierte Prettner weiter: "Es waren unterschiedliche Orte, von wo sie zurückgekommen sind." Nachdem besonders viele junge Leute infiziert sind, geht sie aber davon aus, dass möglicherweise in Feierlaune die Distanz-Regeln nicht eingehalten worden sind. Reiserückkehrer aus Kroatien sollten generell ihren Gesundheitszustand beobachten und beim Auftreten von Symptomen sofort um einen Test ansuchen.

In Kärnten gibt es mit den am Donnerstag bekannt gewordenen Fällen insgesamt 61 aktuell Infizierte, davon sind drei Personen in stationärer Behandlung. Die Infizierten verteilen sich allerdings auf ganz Kärnten, eine auffällige Häufung von Fällen an einem Ort gibt es nicht.

(APA/Red)

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