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Woll-Onlineshop Woolmarket im Test: VIENNA.AT strickt eine Haube

Diese Hauben - aufwändig oder einfach - sind einfach und schnell gestrickt
Diese Hauben - aufwändig oder einfach - sind einfach und schnell gestrickt ©Lana Grossa
Es ist Herbst - höchste Zeit, (wieder) zu den Stricknadeln zu greifen. Wenn es draußen ungemütlich kalt ist, lässt man sich die Wolle für Haube und Co. am besten bequem nach Hause liefern. VIENNA.AT hat den neuen Online-Wollshop Woolmarket getestet und mit einem Probepaket gleich einmal eine tolle Haube gestrickt.
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Zunächst einmal für alle, die es immer noch nicht glauben: Stricken ist nicht schwer. Das Geheimnis? Am Anfang anzufangen, und nicht gleich an komplizierten Zopfmustern zu verzweifeln.

Am Anfang ist die Wolle

Im Woolmarket-Onlineshop macht schon das Stöbern Freude. Einsteiger sind hier genauso wie Profis willkommen, wenn es darum geht zu “bestricken, umgarnen, bezaubern” – so das Motto. Geführt werden ausschließlich Garne höchster Qualität, etwa von der Marke Lana Grossa, auf die viele Strickerinnen schwören.

Ob für Damen, Herren, Kinder oder die eigene Wohnung gestrickt wird, bei Woolmarket wird man rasch fündig. Natürlich ebenfalls im Sortiment: das passende “Werkzeug” von den Stricknadeln jeglicher Ausführung (gerade, rund, Nadelspiele, Häkelnadeln) bis hin zum dekorativen Plüschbommel, Maschenmarkierer, Maschenraffer und Reihenzähler.

Festgestrickt? Helga hilft

Aktuelle Hefte und Folder mit Anleitungen machen Lust aufs Ausprobieren. Zumal es auch noch eine Besonderheit bei Woolmarket gibt, falls aller Anfang doch schwerer sein sollte als gedacht: “Helga hilft”. Dabei handelt es sich um einen speziellen E-Mail-Support, der in allen beim Stricken auftauchenden Fragen zu Muster, Übergängen oder Anleitungen mit Rat und Tat zur Seite steht.

Soweit zum Shop – nun wird es ernst. Nach reiflicher Überlegung entstand der Entschluss, eine Haube zu stricken, die sich im Woolmarket findet, ein aktuelles Modell von Lana Grossa aus der besonders dicken “Big & Easy”-Wolle “Molle”, die es in verschiedenen leuchtenden Farben gibt. Die Qualität (40% Acryl, 30% Mohair, 30% Polyamid) spricht für sich, wenig überraschend fühlt sich das Material auch traumhaft flauschig-weich an, als ich es schließlich in Händen halte. Ich weiß sofort: Mit dieser Haube werde ich dem Winter trotzen! Und den VIENNA.AT-Userinnen die Angst vor den Nadeln nehmen.

Haube stricken leicht gemacht

Denn dieses Modell ist wirklich nicht allzu schwierig. Wer das Anschlagen, glatte und verkehrte Maschen – auch rechte und linke Maschen genannt – beherrscht, ist schon mit von der Strick-Partie. Und wer hier noch Nachhilfe braucht, dem sei der großartige YouTube Channel der Wienerin eliZZZa ans Herz gelegt, die mit einer Engelsgeduld in ihren Videos alles vorzeigt.

Das gewählte Model kann je nach Vorwissen und gewünschter Anstrengung mit und ohne Ohrenklappen mit langen Zöpfen zum Zusammenbinden gestrickt werden, und auch der Wollbommel oben am Kopf ist optional.

Mollig warm – oder doch Ohren steif halten?

Soll es also die wärmere Variante sein, beginnt man mit den Ohrenklappen und schlägt zunächst lediglich vier Maschen an, die man nach und nach auf acht erweitert (=zunehmen) und dann neun Zentimeter in die Höhe strickt. Hat man beide Klappen gestrickt, werden die Nadeln erst zum Nadelspiel – mit insgesamt fünf Nadeln wird nun gearbeitet, die Maschenanzahl auf 40 erhöht.

Wem das alles zu kompliziert ist, der kann die Mützen-Variante ohne Ohrenklappen wählen und steigt gleich hier ein: bei 40 angeschlagenen Maschen, die man auf vier Nadeln verteilt. Was dann kommt, ist wirklich einfach: Eine Runde glatt, eine verkehrt, so wird im Wechsel gestrickt, was mit der superdicken Wolle und den Nadeln in Stärke 12 erstaunlich und erfreulich schnell geht. Nach 14 Zentimetern geht es an die Abnahmen. Welche Maschen hier wie reduziert werden, verrät die detaillierte Anleitung. Und schon ist das gute Stück im Grunde fertig.

To Bommel or not to Bommel?

Nun wird nur noch verschönert und mit einer superdicken Häkelnadel der Hauben-Rand umstrickt. Übrigens: Wer sich für die einfachere Variante entschieden hat und am Ende doch lieber Ohrenklappen möchte, kann diese natürlich auch ganz einfach separat stricken und am Ende noch annähen. Diese werden dann abschließend mit Zöpfen verziert.

Soll auch noch ein dekorativer Bommel das gute Stück zieren, so ist dieser ebenfalls schnell gemacht – dem Pompom-Maker aus dem Woolmarket sei dank.

Fazit: Auch wenn man nicht wirklich strickerfahren ist – der Weg zur individuellen Winterhaube ist nicht weit!

(DHE)

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