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Wiener Stadterneuerungspreis 2013: Wohnprojekt aus Ottakring auf 1. Platz

Das Siegerprojekt beim Stadterneuerungspreis 2013.
Das Siegerprojekt beim Stadterneuerungspreis 2013. ©Bauinnung
Am Mittwochabend wurde der 28. Wiener Stadterneuerungspreis verliehen. Den 1. Platz belegte das Wohnprojekt "Zum Bir Wagen" aus Ottakring. Verliehen wird der Preis an vorbildliche Bauprojekte, die historische Bausubstanz erhalten und die Wohnverhältnisse verbessern.
Vor dem Umbau
Nach dem Umbau

Wirtschaftskammerpräsidentin Brigitte Jank, Wohnbaustadtrat Michael Ludwig und Bauinnungsmeister Rainer Pawlick vergaben im Kursalon Wien im Strauß-Saal den 28. Wiener Stadterneuerungspreis. Es wurde betont, dass die eingereichten Projekte exemplarisch für die ohe Qualität der Wohnhaussanierung in Wien stehen.

“Wichtiges Fundament dafür sind die umfassenden Förderungen, die die Stadt Wien für Wohnhaussanierungen bereitstellt. Diese bildet neben dem Wohnungsneubau eine zentrale Säule der Wiener Wohnbaupolitik. Rund 200 Millionen Euro investiert die Stadt Wien alleine in den Bereich der Wohnhaussanierung. Diese werden im Rahmen der auch von der UNO ausgezeichneten “Sanften Stadterneuerung” jedes Jahr an Fördermitteln bereitgestellt. Rund 330.000 Wohnungen konnten damit in den vergangenen 30 Jahren in ihrer Ausstattung und Qualität deutlich aufgewertet werden. Ganze Grätzel und Stadtviertel werden erneuert. Die Wohn- und Lebensqualität wird verbessert, der Konjunkturmotor angekurbelt und Arbeitsplätze geschaffen und gesichert”, so Wohnbaustadtrat Michael Ludwig.

Siegerprojekt in Wien-Ottakring

Über den Sieg des 28. Stadterneuerungspreises durften sich heuer die Pittel + Brausewetter GmbH als Bauausführende, Architekt DI Wolf Klerings als Planer und die PUBA Privatstiftung zur Unterstützung und Bildung von ArbeiternehmerInnen als Bauherr freuen.

Der Sieger, das Wohnhaus “Zum Bir Wagen” liegt im “Brunnenmarktviertel” in Ottakring. 2008 wurde gemeinsam mit den Bewohnern mit der Neuplanung begonnen. Die umfassende Sanierung des Gründerzeithauses beinhaltet die Instandsetzung allgemeiner Teile wie Dächer, Fassaden und Stiegenhäuser. Durch die Umbauten wurden die Altbestandswohnungen der Kategorie D auf Kategorie A angehoben. Mit dem Dachgeschoss-Zubau entstanden insgesamt 19 Wohnungen, davon sechs Maisonetten, die zumeist eine Terrasse haben. Das Gesamtkonzept und die baumeisterlichen Leistungen gelten als Musterbeispiel für gelungene Stadterneuerung und haben die hochkarätige Fachjury überzeugt.

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