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Wiener Linien schließen Vorverkaufsstelle in U4-Station Hietzing

Die Vorverkaufsstelle im Stationsbereich der Kennedybrücke wird geschlossen.
Die Vorverkaufsstelle im Stationsbereich der Kennedybrücke wird geschlossen. ©BV Hietzing
Mit 1. Oktober schließt die Vorverkaufsstelle der Wiener Linien im Stationsbereich der Kennedybrücke. Die Bezirkschefin kritisiert diese Maßnahme scharf.
Änderungen bei Hietzinger Buslinien

"Nach der angekündigten Schließung von zahlreichen WC-Anlagen der Wiener Linien kommt nun die nächste Maßnahme, die angeblich im Sinne der Öffi-Nutzer sein soll", zeigt sich Hietzings Bezirksvorsteherin Silke Kobald angesichts der Auflösung empört.

Aufregung um Schließung der Vorverkaufsstelle in Hietzing

Die Vorverkaufsstelle der Wiener Linien im Stationsbereich der Kennedybrücke stelle nicht nur die erste Auskunftsadresse für Touristen oder Einwohner anderer Bezirke dar, die sich nach dem idealen Weg zur Weiterfahrt erkundigen möchten, sondern sei auch für die Hietzinger und Penzinger Bevölkerung die erste Anlaufstelle, wenn es um die Beantragung eines Semestertickets für Studenten oder die Schülerfreifahrt für Schüler gehe, so Kobald in einer Aussendung.

"Regelmäßig werden die Preise für Einzelfahrscheine, Tages- und Wochenkarten erhöht. Die Altersgrenze für die vergünstigte Pensionistenkarte wurde in den vergangenen Jahren ebenfalls angehoben. Das mag aus unternehmerischer Sicht durchaus nachvollziehbar sein, aber die Erhöhung der Kosten sollte mit einer Verbesserung des Service einhergehen, nicht mit derartigen Verschlimmbesserungen", begründet Bezirksrat Klaus Daubeck die Einbringung seines Antrages gegen die Schließung der Vorverkaufsstelle in der Bezirksvertretungssitzung vom 18. September.

Ärger über weniger WC-Anlagen und längere Bus-Intervalle

Aus der Hietzinger Bezirksbevölkerung lässt sich weiterer Unmut über die Maßnahmen des letzten Jahres ausmachen. Laut Aussendung werden vor allem die längeren Intervalle der Buslinien 56A und 56B sowie das immer kleiner werdende Angebot an öffentlichen Toiletten in den Stationen kritisiert.

"Öffentlicher Verkehr muss attraktiver werden, wenn es gelingen soll die Klimaziele einzuhalten. Die Service-Qualität ist dabei ein wichtiger Faktor, alles andere stößt in der Bevölkerung zu Recht auf Unverständnis", so Kobald abschließend.

(Red)

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