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Wiener Linien: Neues "Anti Kebab"-Video in Tatort-Manier

Die Wiener Linien setzen bei einem Werbevideo zum Essverbot auf Witz.
Die Wiener Linien setzen bei einem Werbevideo zum Essverbot auf Witz. ©pixabay.com
Die Wiener Linien rücken mit Schmäh Kebab und Co. in der U6 auf den Leib. In einem neuen Werbeclip wird in der U-Bahnlinie gegen eine "klassische Scharftat" ermittelt.
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Das Video im Tatort-Style ist gut gemacht. Sonnenbrillen wie man sie aus CSI kennt, eine mit Kreide umzeichnete Leiche. Nur ist das in diesem Fall ein Kebab, der in der Wiener U6 verspeist und dann fallengelassen wurde. Der Täter flüchtete – eben eine “klassische Scharftat”.

Mit Witz über Essverbot aufklären

Die Wiener Linien setzen beim Essverbot in der U6 (und ab 2019 auch auf allen anderen Linien) gezielt auf den berühmt berüchtigten Wiener Schmäh. Die Webemaßnahmen greifen mit Wortwitz Inhalte oder Titel – wie “Tatort Leberkäs” oder “Nudelfall ungelöst” – beliebter Krimiserien auf.

Auch die U6-Durchsage “Das kleine Kebab und seine geruchsintensiven Freunde Pizza und Burger haben sich in die U6 verirrt und wollen bitte draußen verspeist werden” sorgte zumindest am Anfang für ein Schmunzeln. Obwohl der Spruch mit der Zeit an Zauber verloren hat, ist er wohl immer noch besser als ein schroffes “Essverbot beachten”.

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