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Wiener U6: Sicherheitsteam wird Essverbot kontrollieren

Ab 1. September soll das Essverbot in der U6 von den Ordern durchgesetzt werden.
Ab 1. September soll das Essverbot in der U6 von den Ordern durchgesetzt werden. ©APA/HANS KLAUS TECHT
Bei ihrem einjährigen Jubiläum wurden dem Sicherheitsteam der Wiener Linien ein positives Zeugnis ausgesprochen. In Zukunft sollen sie auch das Essverbot in der U6 überwachen.
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Seit einem Jahr sind Sicherheitsmitarbeiter der Wiener Linien in den Stationen und in den Zügen unterwegs. Sie kümmern sich um die Einhaltung der sogenannten Hausordnung – also etwa um unfolgsame Fahrgäste, die ihre Hunde ohne Beißkorb mit dabei haben, die Alkohol trinken oder die unerlaubter Weise zum Glimmstängel greifen. Auch die Überwachung des Essverbots wird in ihre Zuständigkeit fallen.

Keine Strafe bei Vergehen gegen Essverbot

Dieses wird ab 1. September in der U6 gelten. Im kommenden Jahr wird der Bann dann auf das gesamte Netz ausgedehnt, wobei Strafen vorerst nicht geplant sind. Das Sicherheitsteam wird ebenfalls ausgebaut. Öffi-Stadträtin Ulli Sima (SPÖ) kündigte am Montag an, dass bis Ende nächsten Jahres 120 Mitarbeiter Präsenz zeigen werden.

Derzeit besteht das Team aus 60 Personen, Ende 2018 sollen bereits 80 im Einsatz sein. Künftig wird das Sicherheitspersonal auch mit Bodycams ausgerüstet. Momentan läuft dazu eine mehrstufige Ausschreibung bzw. Erprobung.

Permanente Videoüberwachung der U-Bahnstationen

Seit dem Start des Sicherheitsdienstes der Wiener Linien wurden 38.000 Fahrgäste angesprochen, wenn die Hausordnung nicht eingehalten wurde. Am häufigsten machten die Mitarbeiter auf Hunde ohne Maulkorb bzw. Leine aufmerksam. Oft wurde auch auf das Verbot des Fahrens mit Rädern oder Rollern am Bahnsteig bzw. auf das Bettelverbot hingewiesen. Künftig wird das Team auch über das generelle Essverbot informieren bzw. auf dessen Einhaltung achten, wurde heute angekündigt.

Das Geschehen in der Wiener U-Bahn wird mittels Kameras überblickt. Seit kurzem sind alle 109 Wiener U-Bahn-Stationen mit permanenter Videoüberwachung ausgerüstet, wurde berichtete. Das seit 2007 laufende Umrüstungsprogramm sei damit abgeschlossen worden.

(APA/red)

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