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Wiener Attentäter soll berüchtigte Moschee besucht haben

Islamische Glaubensgemeinschaft distanziert sich von Einrichtung.
Islamische Glaubensgemeinschaft distanziert sich von Einrichtung. ©pixabay.com (Symbolbild)
Der Attentäter von Wien soll regelmäßiger Besucher einer Moschee in Wien-Ottakring gewesen sein, die bereits mehrmals in Zusammenhang mit der radikal-islamischen Szene genannt wurde.
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Dabei soll es sich um ein Objekt in der Hasnerstraße in Wien-Ottakring handeln, wie am Mittwoch mehrere Medien berichteten. Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ) distanzierte sich gegenüber der APA von der Moschee, diese stehe nicht unter der Kontrolle der Glaubensgemeinschaft, hieß es.

Typische "Hinterhofmoschee" in Wien-Ottakring

In der besagten Moschee sollen sich unter anderem der Islamist Mohamed M. sowie der als IS-Terrorist zu neun Jahren Haft verurteilte Lorenz K. regelmäßig aufgehalten haben. Ob der Attentäter von Wien jemals Kontakt mit den beiden hatte, ist derzeit noch nicht bekannt. In der IGGÖ soll die besagte Moschee jedenfalls nicht registriert sein, teilte man dort auf APA-Anfrage mit. Dort spricht man von einer typischen "Hinterhofmoschee".

(APA/Red)

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