Wien: 63.000 Impftermine für Risikopatienten verfügbar

Die Stadt Wien stellt Risikopatienten mehr Termine zur Verfügung.
Die Stadt Wien stellt Risikopatienten mehr Termine zur Verfügung. ©APA
Wien stellt jüngeren Impfpatienten 63.000 Impf-Termine zur Verfügung. Geimpft wird mit Biontech/Pfizer ab Montag, die Erstimpfung soll für alle noch im April stattfinden. Ältere Risikopatienten werden bereits seit letzter Woche geimpft.

Die Stadt Wien hat heute, Donnerstag, 63.000 Impftermine für Risikopatienten unabhängig vom Alter geöffnet. Damit sollen auch jüngere Personen aus dieser Gruppe bis Ende April immunisiert werden, informierte das Büro von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ). Geimpft wird ab Montag die Coronaimpfung von Vakzin Biontech/Pfizer.

Risikogruppen werden geimpft

In der Bundeshauptstadt haben sich bisher genau 129.617 Risikopatienten - darunter fallen etwa Personen, die an Asthma oder Diabetes erkrankt sind - beim Wiener Impfservice vormerken lassen. 64.744 Personen aus dieser Gruppe absolvierten bereits ihren Impftermin oder haben diesen gebucht. Da die Mehrheit von 62,7 Prozent 65 Jahre oder älter ist, können diese über die allgemeine Impfaktion für Personen Jahrgang 1956 oder älter geimpft werden.

Erste Corona-Impfung noch im April

Für die jüngeren Risikopatienten wurden nun 63.000 Impftermine geöffnet. Die vorgemerkten Personen werden ab heute schrittweise über ihren Termin informiert. Die ersten Impfungen starten am Montag. "Durch dieses zusätzliche Impfangebot können in Wien nun auch alle RisikopatientInnen, die sich impfen lassen wollen, eine erste Teilimpfung in Anspruch nehmen. Damit wäre auch diese Gruppe noch im April mit den ersten Teilimpfungen abgeschlossen", hieß es aus dem Büro des Stadtrats.

Bei der Gruppe der älteren Hochrisikopatienten - darunter fallen Personen mit einer aktiven Krebserkrankung oder schwerer Demenz - begannen die Impfungen schon am vergangenen Montag. Auch hier sollten mit Ende April die ersten Teilimpfungen absolviert sein.

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(APA/red)

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