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Weihnachtsmänner und Christkinder liefen im Wiener Prater um die Wette

Beim Vienna Christmas Run hieß es: Wer ist der schnellste Bescherer?
Beim Vienna Christmas Run hieß es: Wer ist der schnellste Bescherer? ©Leo Hagen
Knapp eine Woche vor Weihnachten liefen am Sonntag über 1.300 Weihnachtsmänner und Christkinder beim zweiten Christmas Run im Wiener Prater um die Wette. Im Duell konnten sich die  Weihnachtsmänner durchsetzen.
Vienna Christmas Run

Gewertet wurden die Durchschnittszeiten aller Christkinder und Weihnachtsmänner. Neben dem thematisierten Duell der Weihnachtsboten stand neben dem Spaß am Sport und Bewegung, auch die Steigerung der weihnachtlichen Vorfreude und der gute Zweck im Vordergrund. Insgesamt konnte eine Spendensumme in Höhe von 6.250€ an das Kinderhospiz Sterntalerhof übergeben werden.

Weihnachtsmänner gewinnen zum zweiten Mal

Die Teilnehmer konnten sich bei der Anmeldung zum Christmas Run entweder dem „Christkind“ oder dem „Weihnachtsmann“ anschließen. Am Ende entschied der Mittelwert der beiden Teams, sodass die Weihnachtsmänner als Sieger zu den nahe gelegenen Weihnachtsmärkten weiterziehen durften.

Christkind erfreute sich hoher Beliebtheit

Insgesamt zeigten sich die Teilnehmer traditionell, über 70% liefen als Christkind. Trotz Unterzahl konnte sich der Weihnachtsmann, wie auch schon im Vorjahr, schlussendlich durchsetzen. Der Organisator des Christmas Runs, Bernd Mayr, zeigte sich nach der Veranstaltung zufrieden: „Auch dieses Jahr zeigten 1300 Teilnehmer wie sehr das Thema der Weihnachtsboten bei den Leuten präsent ist. Wir sind schon gespannt, ob das Christkind bei der dritten Auflage den ersten Sieg holen kann und sich im weihnachtlichen Duell die Krone aufsetzen wird.“

6250€ für den guten Zweck

Neben dem sportlichen Ehrgeiz der TeilnehmerInnen hatte der Christmas Run, eine Woche vor Weihnachten, auch einen caritativen Hintergrund. Insgesamt können 6.250€ an das Kinderhospiz Sterntalerhof gespendet werden – eine Einrichtung im Südburgenland, die sich um sterbens- und schwerkranke Kinder kümmert.

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