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Verstärkung bei Wiener U6: Nach Corona-Krise fährt jeder Zug bis Siebenhirten

Nach den Corona-Beschränkungen soll jeder Zug nach Siebenhirten fahren.
Nach den Corona-Beschränkungen soll jeder Zug nach Siebenhirten fahren. ©Wiener Linien
Aktuell fährt nur jeder zweite Zug der Wiener U-Bahnlinie U6 bis Siebenhirten. Nach den Corona-Beschränkungen soll sich das jedoch ändern. Umbauarbeiten starten bereits morgen.

Das Angebot auf der Wiener U-Bahnlinie U6 wird demnächst verstärkt: Künftig wird jeder Zug bis zur Endstelle Siebenhirten geführt. Umgesetzt werde das, "sobald die aktuellen Corona-Beschränkungen aufgehoben und die Wiener Linien wieder im regulären Fahrplan unterwegs sind", teilte das Unternehmen am Freitag mit. Derzeit fährt jeder zweite Zug nach Siebenhirten, die anderen fahren nur bis Alterlaa.

Kurzführung der U6 von 4. bis 10. April

Um die betrieblichen Voraussetzungen für die Verstärkung zu schaffen, muss eine Signalanlage eingebaut werden. Im Zuge dieser Baumaßnahme kommt es von morgen, Samstag, Betriebsbeginn bis zum 10. April, Betriebsschluss, zur Kurzführung der U6 bis Erlaaer Straße. Für die Fahrgäste gibt es in diesem Zeitraum einen Ersatzbus (U6E) zwischen Erlaaer Straße und Siebenhirten, informierten die Wiener Linien in einer Aussendung.

Die Wiener Öffis sind derzeit nur in ausgedünnten Intervallen unterwegs. Damit hat man das Angebot auf den drastischen Rückgang der Fahrgäste infolge der Corona-Ausgangsbeschränkungen angepasst.

(APA/Red)

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