US-Behörden raten zu Impf-Stopp von Johnson & Johnson

Seltene Thromboseart aufgetreten: USA beraten über Impfstoff von Johnson & Johnson.
Seltene Thromboseart aufgetreten: USA beraten über Impfstoff von Johnson & Johnson. ©AP
Die US-Gesundheitsbehörden raten zu einer sofortigen Aussetzung von Corona-Impfungen mit dem Mittel von Johnson & Johnson (J&J).
EMA prüft nach Thrombose-Fällen
Nebenwirkungen bei J&J-Impfstoff

Die Arzneimittelbehörde FDA und das Seuchenzentrum CDC verwiesen am Dienstag in einer gemeinsamen Erklärung auf das Auftreten einer seltenen Thromboseart in sechs Fällen. Der Coronavirus-Impfstoff von Johnson & Johnson sei in den USA bisher mehr als 6,8 Millionen Mal verabreicht worden.

Thrombosefälle nach Impfungen mit Johnson & Johnson

J&J erklärte in einer ersten Stellungnahme, die Fälle seinen bekannt. Ein klarer kausaler Zusammenhang sei bislang nicht nachgewiesen worden. Die Aktie des US-Pharmaunternehmens gab im vorbörslichen Handel 2,1 Prozent nach. Zuerst hatte die "New York Times" von der Empfehlung berichtet.

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(APA/Red)

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