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Umsatz-Ersatz: Arbeiten an Details "mit Hochdruck"

Laut Köstinger wird mit Hochdruck am Umsatz-Ersatz gearbeitet.
Laut Köstinger wird mit Hochdruck am Umsatz-Ersatz gearbeitet. ©APA/GEORG HOCHMUTH
Gastronomie und Hotellerie werden im November gesperrt. Nun wird mit Hochdruck am Umsatz-Ersatz gearbeitet.
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Im November-Lockdown werden Gastronomie und Hotellerie gesperrt. Die Betriebe sollen mit 80 Prozent des Umsatzes vom vorigen November entschädigt werden. "Wir arbeiten mit Hochdruck an den Details", teilte Tourismusministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) am Sonntag mit. "Sie werden so schnell wie möglich vorgelegt." Angesichts der Entwicklung der Infektionszahlen sei der zweite Lockdown alternativlos, "wenn wir der Branche eine Perspektive für die nächsten Monate geben wollen".

Köstinger: Entschädigung soll Betriebe durch schwierige Zeit bringen

"Mit der Entschädigung von bis zu 80 Prozent für Umsatzeinbußen haben wir ein Instrument, um die Betriebe durch diese schwierige Zeit zu bringen", so Köstinger. Sie betonte, dass in Deutschland eine "nur maximal 75-Prozent-Entschädigung vorgesehen" sei. "Die deutschen Unternehmer müssen jetzt dann aber auch keinen doppelten Lohn ausbezahlen", relativierte dahingehend die Präsidentin der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) Michaela Reitterer im Gespräch mit der APA in Anspielung aufs bald fällig werdende Weihnachtsgeld.

Für Betriebe, die es vorigen November noch gar nicht gab, verspricht Köstinger "eine eigene Lösung mit einem anderen Durchrechnungszeitraum".

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(APA/Red)

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