U-Haft nach Halsstich in Wiener Neustadt

Ermittlungen wegen versuchten Mordes laufen.
Ermittlungen wegen versuchten Mordes laufen. ©APA (Sujet)
Jener Mann, der einen 38-Jährigen in Wiener Neustadt vor einem Cafe mit einem Messer lebensgefährlich verletzt haben soll, sitzt nun in U-Haft.
Verdächtiger geständig
Angreifer war betrunken
Lebensgefahr nach Halsstich

Über einen 21-Jährigen, der am Sonntag einen 38 Jahre alten Mann vor einem Lokal in Wiener Neustadt durch einen Stich in den Hals verletzt haben soll, ist die Untersuchungshaft verhängt worden. Befristet ist diese vorerst bis 2. Oktober, teilte eine Sprecherin des Landesgerichts Wiener Neustadt am Mittwoch auf APA-Anfrage mit. Ermittelt wird gegen ihn wegen des Verdachts des versuchten Mordes.

Mann niedergestochen: Verdächtiger in U-Haft

Die Messerattacke fand am Sonntag gegen 9.00 Uhr vor einem Cafe in der Fischauer Gasse statt. Der 21 Jahre alte syrische Asylwerber wurde wenig später in der Nähe des Tatorts festgenommen. Laut Exekutive war er alkoholisiert. Bei der Einvernahme war der Verdächtige geständig.

Der 38-Jährige, der Polizeiangaben zufolge einen Stich und Schnittwunden am Hals erlitten hatte, verließ bereits am Montag das Landesklinikum Wiener Neustadt - "auf eigenen Wunsch", wie es seitens der NÖ Landeskliniken-Holding hieß. Zuletzt hatte sich das Opfer auf der Normalstation des Spitals befunden.

(APA/Red)

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