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Trotz Corona wieder regulärer Sportunterricht an Schulen

Der Bildungsminister lud zur Diskussion über "Bewegung und Sport an Schulen".
Der Bildungsminister lud zur Diskussion über "Bewegung und Sport an Schulen". ©APA/HELMUT FOHRINGER
Laut Unterrichtsminister Heinz Faßmann wird es in den Schulen ab Herbst wieder regulären Sportunterricht geben. Bei gehäuften Corona-Infektionen ist etwa eine Verlegung ins Freie denkbar, Absagen kämen nicht infrage.
Tägliche Turnstunde gefordert

Auf Einladung von Unterrichtsminister Heinz Faßmann (ÖVP) hat am Donnerstag in Wien ein prominent besetztes Treffen zum Thema "Umsetzung von Bewegung und Sport an Österreichs Schulen im Schuljahr 2020/21" stattgefunden.

Faßmann lud zu Diskussion über "Bewegung und Sport an Schulen"

Es ging darum, wie Sport und Bewegung wieder vollinhaltlich in den Unterricht integriert wird. Zum anderen war Thema, wie die tägliche Bewegungseinheit rasch umgesetzt werden kann.

Mit dabei im Bildungsministerium waren ÖSV-Präsident und ÖOC-Vize-Präsident Peter Schröcksnadel, ÖOC-Generalsekretär Peter Mennel, Sport-Austria-Präsident Hans Niessl, die Dachverbandsvertreter Peter McDonald (Sportunion), Siegfried Robatscher (ASVÖ) und Peter Korecky (ASKÖ), ÖOC-Vorstandsmitglied und "Wir bewegen"-Initiator Peter Kleinmann sowie motion4kids-Stiftungsrat Philip Newald.

Keine Absage: Turnstunde bei hohen Corona-Zahlen im Freien

"Bewegung ist für alle Kinder wichtig", sagte Faßmann. "Deswegen bieten die Schulen ab Herbst wieder regulären Sportunterricht an. Häufen sich die Corona-Infektionszahlen, wird Bewegung und Sport beispielsweise ins Freie verlegt, nicht aber abgesagt." Niessl wies darauf hin, dass es eine Vielzahl erstklassiger Sportanlagen in Besitz von Bund, Land und Gemeinde gebe. "Hier sich zu bewegen, ist ganz einfach ein wichtiger Beitrag zur Gesundheit der Kinder und Jugendlichen."

Mennel machte auf schwedische und amerikanische Langzeitstudien aufmerksam. "Sie beweisen, dass Kinder, die täglich Sport ausüben, nicht nur körperlich leistungsfähiger sind, sondern auch geistig. Sie lernen leichter, haben im Schnitt die besseren Noten", erklärte der Vorarlberger. Kleinmann führte die langfristig mögliche Senkung der medizinischen Spätkosten aufgrund mangelnder sportlicher Fitness an.

(APA/Red)

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