Schwere Prügelei zwischen Zuhältern in Wien-Penzing

Die Polizei trennte die beiden kämpfenden Zuhälter: Festnahme.
Die Polizei trennte die beiden kämpfenden Zuhälter: Festnahme. ©apa/Symbolbild
Eine Geschäftsstreitigkeit endete in einem wüsten Faustkampf: Die Polizei musste ausrücken, um die beiden zankenden Zuhälter von einander zu trennen. Plötzlich zückte einer eine Waffe.

Am Mittwoch um 21.14 Uhr entbrannte in der Linzerstraße in Wien 14 ein Streit zwischen zwei Zuhältern. Der 25-jährige G. hatte sich bei einem Kaffee in einer Tankstelle bei einem 34-jährigen Kollegen M. darüber beschwert, dass “ihre Frauen” aufgrund des neuen Prostitutionsgesetzes bald nicht mehr auf der Straße arbeiten dürften. Diese Bemerkung erntete lediglich Beschimpfung bei seinem Gegenüber.

 Daraufhin versetzte der 25-Jährige seinem Kollegen wütend mehrere Stöße und es entstand eine Rangelei zwischen den beiden. Plötzlich zog G. einen Gegenstand aus seiner Jacke  – auf den ersten Blick eine Pistole – und bedrohte damit den anderen. Einer der Personen, die den Streit mitbekommen hatten, verständigte die Polizei.

Die angebliche Faustfeuerwaffe, die sich schließlich als Feuerzeug entpuppte, konnte sichergestellt werden. Durch den Raufhandel wurden beide Zuhälter leicht verletzt. Der Beschuldigte G. wurde in die Justizanstalt Wien Josefstadt überstellt.

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