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Sanierung der Praterstraße: Pläne werden ausgearbeitet

Mehr Grün und weniger Konflikte - so der Plan.
Mehr Grün und weniger Konflikte - so der Plan. ©VIENNA.at
Neben der Sanierung der Praterstraße wird nun auch die Neugestaltung vom Praterstern bis zum Ende der Aspernbrückengasse angegangen.

Im Zuge der mittlerweile in die Jahre gekommene Sanierung der Praterstraße wird nun auch mit der Neugestaltung vom Praterstern bis zum Ende der Aspernbrückengasse am Donaukanal begonnen.

Seit 2017 wurden Anrainer, Nutzer der Praterstraße und Geschäftsleute im Rahmen eines Bürgerbeteiligungsverfahrens mehrmals befragt. Diverse Arbeitsgruppen haben bereits rund um die Themen Verkehr, Gestaltung und Aufenthaltsqualität Vorschläge eingebracht. Nun hat die Stadt Wien die Planung ausgeschrieben. Dabei werden die Ergebnisse des Bürgerbeteiligungsprozesses den Planern übergeben.

Mehr Grün und weniger Konflikte: Verbesserungen durch Neugestaltung

"Eine bessere Raumaufteilung, mehr Grün, bessere Querungsmöglichkeiten und weniger Konflikte mit dem Radverkehr sind nur einige der Wünsche der Bürger. Jetzt werden detaillierte Pläne erstellt, die wir voraussichtlich im März der Öffentlichkeit präsentieren können", sagt Bezirksvorsteherin Uschi Lichtenegger.

"Mit einer einheitlichen und attraktiven Oberflächengestaltung der Flächen für Fußgänger, mit neuem Mobiliar und Begrünungselementen wird die Praterstraße zum Boulevard aufgewertet. Die Praterstraße wird attraktiver und lädt alle Generationen zum Aufenthalt und zur Kommunikation ein", so Bezirksvorsteherin-Stellvertreterin Astrid Rompolt.

Aus Kreuzungen sollen Plätze werden

Auf drei Kreuzungsbereiche wird besonderes Augenmerk gelegt: die Kreuzung Rotensterngasse, der Nestroyplatz und der Bereich zwischen der Einmündung der Zirkusgasse und der Aspernbrückengasse. Diesee Bereich sollen zu Plätzen umgestaltet werden.

Ziel ist es, mit der Neugestaltung eine attraktive Geschäftsstraße mit qualitativen öffentlichen Raum und Verbesserungen für Verkehrsteilnehmer zu schaffen.

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(Red)

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