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Rapid will große Sanierung und Ausbau des Heim-Stadions

Rapid wünscht sich einen Ausbau des Wiener Hanappi Stadions.
Rapid wünscht sich einen Ausbau des Wiener Hanappi Stadions. ©APA
Das Ziel ist klar: Rapid strebt neben einer Generalsanierung auch den Um- und Ausbau des Hanappi-Stadions an. Fix ist nach Angaben der Hütteldorfer aber bis dato lediglich die rund 20 Mio. Euro teure Sanierung der Heimstätte in Wien-Hütteldorf.
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Dabei wird es u.a. zur Erneuerung der Technik im Stadion, der Bausubstanz, der sanitären Anlagen und Gastronomieeinrichtungen kommen. 

Der Gemeinderat der Stadt Wien hatte im November 2011 eine Förderung von 26,4 Millionen Euro für Rapid beschlossen. 3,2 Millionen Euro davon sind für das bereits in Betrieb genommene Trainingszentrum im Happel-Stadion bestimmt. 5,5 Millionen Euro Subvention fließen in die Renovierungs- und Sanierungsarbeiten des Akademiebetriebs (U14, U15, U16 und U18) im Hanappi-Stadion. Somit bleiben 17,7 Millionen Euro für die Stadion-Revitalisierung.

Rapid will mehr Kapazität für Hanappi Stadion

Darüber hinaus hat Rapid aber weitere Ziele und Visionen, wie Präsident Rudolf Edlinger erklärte: “Selbstverständlich kämpfen wir weiter darum, Finanzierungsmodelle zu finden, um das Stadion auch in seiner Kapazität erweitern zu können und zudem zusätzliche Bereiche für VIP-Gäste in Form von Sky Boxen und Business Seats zu schaffen. Gerade mit letzterem könnte der SK Rapid in Zukunft wesentlich mehr Einnahmen lukrieren.”

Um sich Zeit und mehrere Optionen zu schaffen, wird Rapid im Herbst mehrere Varianten zur Baugenehmigung einbringen. “In weiterer Folge haben wir noch etwas mehr als ein halbes Jahr Zeit, Investoren und bzw. oder Kreditgeber für eine umfangreichere Lösung zu finden. Dass dies in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie diesen keine leichte Aufgabe ist, muss jedem klar sein”, meinte Edlinger.

Die maximal erreichbare Ausbaustufe würde laut Edlinger 24.000 Zuschauern Platz bieten, was ein Plus von 7.000 im Vergleich zum Status quo bedeuten würde. Mehr wäre aus rechtlichen Gründen am Standort Hütteldorf unmöglich.

(APA)

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