"Quadrille für den guten Zweck" für die Wiener Gruft

Maria Santner gab Nachhilfe für die beliebte Publikums-Quadrille.
Maria Santner gab Nachhilfe für die beliebte Publikums-Quadrille. ©APA/HANS PUNZ
Am Montag wurden bei der traditionellen "Quadrille für den guten Zweck" wieder Spenden für die Wiener Gruft gesammelt. Insgesamt brachte der Abend 43.580 Euro ein.
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Die Publikums-Quadrillen zählen zu den beliebtesten Tänzen am Wiener Opernball. Damit die Gäste am 28. Februar dabei auch eine gute Figur machen, gaben die Opernball-Tanzlehrer Maria und Christoph Santner am Montagabend im Hotel Sacher eine Nachhilfestunde.

Tanzlehrer gaben Quadrillen-Nachhilfe für den Wiener Opernball

“Es geht darum, dass am Opernball alles gut aussieht”, unterstrich Staatsoperndirektor Dominique Meyer. Auch bei der bereits dritten “Quadrille für den guten Zweck” stand aber die Versteigerung von diversen Gaben für die Organisationen Caritas und Superar im Mittelpunkt.

“In Österreich ist ja schon etwas, das zum zweiten Mal stattfindet, eine Tradition”, sagte Meyer. Heuer ging der Erlös wieder an die Gruft der Caritas, die Menschen hilft, die “wirklich nichts haben” und Superar, eine Organisation, die benachteiligten Kindern Musik nahe bringt.

Versteigerung brachte 43.580 Euro ein

Zu ersteigern waren am Dienstag etwa der Originalentwurf für die Swarovski Tiara von Versace (unterzeichnet von Designerin Donatella Versace), Originalzeichnungen von Kammersänger Benedikt Kobel, ein Staatsoperngemälde von Herbert Lippert sowie der Direktor selbst auch – in Form eines Rundganges bei den Umbauarbeiten zum Ball in der Oper. Insgesamt brachte der Abend 43.580 Euro ein.

(APA/Red)

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