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Plattform #kunsterhalten ermöglicht direkte Spenden

Auch das KHM in Wien ist Teil von #kunsterhalten.
Auch das KHM in Wien ist Teil von #kunsterhalten. ©APA/HERBERT NEUBAUER
Die Agentur "Direct Mind" bündelt Spendenaufrufe von Kulturinstitutionen und sammelt sie auf ihrer Plattform "kusnterhalten". Institutionen wie das Belvedere, die Volksoper und das KHM in Wien nehmen bereits teil.

Wer von der Coronakrise gebeutelte Kulturinstitutionen direkt unterstützen möchte, hat nun die Gelegenheit, sich zentral über Spendenmöglichkeiten zu informieren. Die auf Non-Profit-Organisationen spezialisierte Agentur "Direct Mind" bietet der Kulturszene derzeit eine kostenlose Plattform für Spendenaufrufe. Mit dabei sind bisher u.a. das KHM, das Belvedere oder die Volksoper Wien.

Verschiedene Spendenmöglichkeiten

Unter www.kunsterhalten.at findet sich ein Überblick der teilnehmenden Institutionen. Gespendet wird nicht direkt auf der Website, vielmehr werden die potenziellen Spender zu den jeweiligen Angeboten der Häuser weitergeleitet. Die Spendenmöglichkeiten sind dabei mannigfaltig: Während man im Belvedere auf Unterstützung durch Mitgliedschaften ("Freunde des Belvedere" oder "Belvedere Cercle") setzt, kann man das KHM durch gezielte Einmal-Beiträge unterstützen und die Spende sogleich online abwickeln. Der Musical Frühling Gmunden ruft Spender unterdessen auf, sich per E-Mail zu melden, während die Volksoper Wien ihre Bankdaten angibt oder Spenden mittels Online-Formular ermöglicht.

Die auf Fundraising und Marketing spezialisierte Agentur "Direct Mind", die eine eigene Sub-Kategorie für Kultur anbietet, betont in einer Aussendung, dass die Teilnahme für Institutionen kostenlos ist, zudem gehe der Spendenbetrag zu 100 Prozent an die Kulturbetriebe. "In dieser schwierigen Zeit ist die finanzielle Hilfe privater Spenderinnen und Spender wichtiger denn je", so Andreas Zednicek, Leiter der Kunst- und Kulturabteilung von "Direct Mind". Durch den gemeinsamen Auftritt unter dem Titel #kunsterhalten sei der Aufwand für die teilnehmenden Einrichtungen gering und es ließen sich Synergien nutzen.

(APA/Red)

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