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Österreichweite Digitalisierung von 1450 gefordert

Bachinger fordert eine einheitliche, österreichweite Lösung.
Bachinger fordert eine einheitliche, österreichweite Lösung. ©pixabay.com (Sujet)
Am Mittwoch hat Patientenanwalt Gerald Bachinger eine österreichweite Digitalisierung von 1450 gefordert. Er wünscht sich eine einheitliche Lösung.

Der Patientenanwalt Gerald Bachinger hat am Mittwoch im ORF-Mittagsjournal eine österreichweite Digitalisierung der Corona-Hotline 1450 gefordert. Seit kurzem gibt es in Tirol die Möglichkeit, Kontakt- oder Verdachtsmeldungen selbst im Internet einzugeben - ohne die sonst üblichen langen Wartezeiten am Telefon. Bachinger begrüßte dies, wünscht sich aber eine österreichweit einheitliche Lösung.

Österreichweite Strategie sei notwendig

Neun digitale Sonderlösungen würden die Bevölkerung verwirren, notwendig sei eine österreichweite Strategie, wobei auf internationale Erfahrungen etwa in der Schweiz, Großbritannien oder den USA zurückgreifen könnte. In einem solch dreistufigen Verfahren würde man zunächst von einem digitalen Assistenten betreut, wobei Logarithmen im Hintergrund ablaufen, danach von einem Betreuer telefonisch beraten und dann wieder automatisch mit einem Testtermin versehen und über das Ergebnis informiert. Nach Bachingers Vorstellung könnte der Dachverband der Sozialversicherungsträger diese österreichweite Lösung initiieren.

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(APA/Red)

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