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Österreichische Gesundheitskasse: Logo wird günstiger als erwartet

Das Logo soll nun doch nur 25.000 Euro kosten.
Das Logo soll nun doch nur 25.000 Euro kosten. ©APA/BARBARA GINDL
Weit billiger als ursprünglich angegeben wird das neue Logo der ÖGK ausfallen. Am Dienstag wurde klargestellt, dass es nicht mehr als 25.000 Euro kosten darf.
FSK will teures Logo verhindern
Neues Logo soll 400.000 Euro kosten

Das neue Logo für die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) wird weit billiger als ursprünglich angegeben. Der Überleitungsausschuss für die aus den neun Gebietskrankenkassen entstehende Anstalt hat gestern, Dienstag, klargestellt, dass die Entwicklung nicht mehr als 25.000 Euro kosten darf, hieß es gegenüber der APA.

ÖGK-Logo sollte ursprünglich mehr um einiges mehr kosten

Ursprünglich war hier von nicht mehr als 40.000 Euro die Rede. Außerdem hatte man für das gesamte "Rebranding" ein Rahmenbudget von 400.000 Euro zur Verfügung gestellt. Nun habe man sich aber geeinigt, dass dieser Rahmen nicht ausgenützt werden soll, hieß es auf Nachfrage.

Entwürfe in den Farben der E-Card

Verständigt hat man sich jedenfalls darauf, dass man ein neues Logo braucht, weil mit der ÖGK ein ganz neuer Träger entstehe und die Erkennbarkeit für die Versichertengemeinschaft gegeben sein soll. Es wurden drei Logoentwürfe vorgestellt, die die Farben der eCard aufgreifen und damit die Verbindung zum bekannten System schaffen sollen. Eines davon werde nun zum Beschluss vorgeschlagen. Das nächste Mal tagt der Ausschuss am 9. Juli.

Dachverband: Büroleiter-Posten noch nicht besetzt

Auch im Dachverband, der künftig den Hauptverband der Sozialversicherungsträger ersetzt, ist noch eine Entscheidung offen. Es geht um den Büroleiter-Posten, der eigentlich in einer Überleitungskonferenz am Dienstag besetzt werden sollte. Weil es einen Fehler in der Ausschreibung gab, wurde dieser Punkt allerdings vertagt.

Beworben hat sich dem Vernehmen nach Volker Knestel, der Ex-Kabinettschef der für den Kassenumbau mitverantwortlichen früheren Ministerin Beate Hartinger-Klein (FPÖ). Weitere Anwärter sind unter anderem Josef Probst und Volker Schörghofer, bisher Generaldirektoren im Hauptverband, oder auch Alexander Burz aus der SVA und der Investmentbanker und Gesundheitsökonom Martin Brunninger.

(APA/Red)

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